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	<title>Shadowpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-05T20:11:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Ethan_Smasher&amp;diff=241</id>
		<title>Ethan Smasher</title>
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		<updated>2024-10-07T19:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vincent: /* Darkstone schürfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ethansmasher.png|frameless|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter:&#039;&#039;&#039; 31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haarfarbe:&#039;&#039;&#039; Schwarz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Augenfarbe:&#039;&#039;&#039; Grün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Statur:&#039;&#039;&#039; Athletisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschlecht:&#039;&#039;&#039; ♂︎&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klasse:&#039;&#039;&#039; [[Schürfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnort:&#039;&#039;&#039; [[Wood&#039;s End]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In den düsteren Weiten des Wilden Westens, wo die Sonne gnadenlos brennt und die Nächte eisig kalt sind, lebte ein erfahrener [[Schürfer|Bergarbeiter]] namens Ethan. Ethan war bekannt für seine unermüdliche Arbeitsmoral und sein Wissen über die wertvollen Schätze, die tief in den Bergen verborgen lagen. Doch eines Tages änderte sich sein Leben schlagartig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rettung durch den Blonden und James==&lt;br /&gt;
Eine Gruppe skrupelloser Banditen, angeführt von dem gefürchteten Outlaw Snake-Eye Sam, überfiel Ethans kleines Lager. Sie nahmen ihn gefangen und zwangen ihn, in einer verlassenen Mine, in der Nähe von Tarrachs Höhen, nach [[Einleitung|Darkstone]] zu schürfen. Die Mine war ein Ort des Schreckens – dunkel, kalt und voller unheimlicher Geräusche. Die Wände schienen zu flüstern, und das Echo von tropfendem Wasser hallte durch die endlosen Gänge. Schatten tanzten im flackernden Licht der Fackeln, und Ethan hatte ständig das Gefühl, beobachtet zu werden. Hinter jeder Ecke schien etwas Unheimliches zu lauern, und das Gefühl der Bedrohung war allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Banditen bewachten Ethan auf Schritt und Tritt. Sie ließen ihn keine Sekunde aus den Augen, immer bereit, ihn zu bestrafen, sollte er auch nur den kleinsten Fluchtversuch unternehmen. Tag und Nacht schuftete Ethan für die Bande, seine Hände blutig und sein Körper erschöpft. Die Hoffnung auf Rettung schwand mit jedem Tag, doch tief in seinem Herzen glomm ein Funken Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines stürmischen Nachts, als der Wind durch die Gänge der Mine heulte und die Fackeln flackerten, hörte Ethan plötzlich Schüsse und laute Rufe. Ein wildes Feuergefecht entbrannte vor dem Eingang der Mine. Mit klopfendem Herzen lauschte Ethan den Geräuschen des Kampfes. Die Schüsse hallten durch die engen Gänge, und das Echo verstärkte die Intensität des Gefechts. Funken flogen, als Kugeln auf Fels trafen, und die Schreie der Verwundeten mischten sich mit dem Donnern der Revolver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich stürmten zwei Männer in die Mine. Der eine war ein blonder [[Herumtreiber]] , den man nur &amp;quot;den [[der Blonde|Blonden]]&amp;quot; nannte, der andere ein entschlossener [[Sheriff]] namens [[James Law]]. Mit gezogenen Revolvern kämpften sie sich durch die Banditen, die versuchten, Ethan zu bewachen. [[Der Blonde]] bewegte sich mit der Geschmeidigkeit eines Raubtiers, seine Schüsse präzise und tödlich. James hingegen war ein Fels in der Brandung, seine Entschlossenheit unerschütterlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem hitzigen Gefecht standen sie Snake-Eye Sam und seinen Männern gegenüber. Die Luft war erfüllt von Rauch und dem Geruch von Schießpulver. Ethan konnte kaum atmen, so dicht war der Nebel des Kampfes. Doch schließlich, nach einem erbitterten Kampf, besiegten [[der Blonde]] und [[James Law|James]] die Banditen. Snake-Eye Sam fiel mit einem letzten, wütenden Schrei zu Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan war endlich frei. Als Dank für seine Rettung überließ er dem [[der Blonde|Blonden]] und [[James Law|James]] alles, was er entbehren konnte, und versprach ihnen, dass er ihnen in seiner Heimatstadt [[Wood&#039;s End]] immer zur Seite stehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tage später, als die Sonne über den staubigen Straßen von [[Wood&#039;s End]] aufging, sah Ethan die beiden Männer wieder. Sie hatten die berüchtigte Bandenanführerin Mad Samwell Hitchcock in der gleichen Höhle gefangen genommen, in der sie auch Ethan befreit hatten, und sie in die Stadt gebracht.&lt;br /&gt;
Ethan erkannte sie sofort. [[Wood&#039;s_End#Molly_alias_Mad_Samwell_Hitchcock|Mad Samwell Hitchcock]], oder Molly, wie er sie kannte, war jahrelang ein Saloongirl in Wood’s End gewesen. Für Ethan war sie die beste Hure der Stadt gewesen, und er hatte viele Nächte in ihrer Gesellschaft verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan begrüßte die beiden mit einem breiten Lächeln und erinnerte sie an sein Versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ihr habt mir das Leben gerettet“&#039;&#039;, sagte Ethan. &#039;&#039;„Und nun stehe ich in eurer Schuld. Was auch immer ihr braucht, ich werde da sein.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und [[James Law|James]] nickten dankbar. Sie wussten, dass sie in Ethan einen treuen Freund gefunden hatten. Die düsteren Tage in der Mine waren vorbei, doch die Abenteuer, die vor ihnen lagen, waren noch lange nicht zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darkstone schürfen==&lt;br /&gt;
Ethan stand in Wood’s End und bereitete sich auf seine bevorstehende Expedition vor. Die Peacockmine rief nach ihm, und er wusste, dass er besser vorbereitet sein musste als je zuvor. Sein erster Halt war das Lazarett, wo sein Freund Joe Fellner, der Arzt der Stadt, ihn erwartete. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ethan, du siehst aus, als könntest du das hier gebrauchen…,“ sagte Joe, als er die Spritze vorbereitete. „Diese Impfung wird dich vor dem Gift der Spinnen schützen, die du in der Mine findest.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan nickte und ließ sich die Spritze geben. Das kalte Metall der Nadel bohrte sich in seine Haut, aber er wusste, dass es notwendig war. „Danke, Joe. Ich werde vorsichtig sein.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich heuerte Ethan drei Söldner an: Simon, ein erfahrener Revolverschütze, sowie Roderick und Owen, die ihn beim Schürfen unterstützen sollten. Er kaufte sich auch einen Packesel, den er Polly nannte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Peacockmine.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gruppe betrat die düstere, höhlenartige Mine. Kaum hatten sie den ersten größeren Bereich erreicht, als plötzlich eine ohrenbetäubende Explosion die Stille durchbrach. Teile der Decke stürzten herab, und Wände brachen ab, verletzten sowohl Ethan als auch seine Männer. Nur Polly blieb unverletzt, während Ethan und seine Söldner mit blutenden Wunden und Schürfwunden zurückblieben.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Chaos des herabstürzenden Gesteins und der aufwirbelnden Staubwolken wurden sie von Banditen aus den Schatten heraus angegriffen. Diese hatten offenbar mit etwas Dynamit einen gefährlichen Hinterhalt vorbereitet. Kugeln pfiffen durch die Luft, und das Echo der Schüsse hallte durch die Mine. Simon, der Revolverschütze, wurde direkt in den Kopf getroffen. Blut und Hirnmasse spritzten in alle Richtungen, und sein lebloser Körper fiel schwer zu Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan, von Simons Tod in einen blinden Wutrausch versetzt, stürmte mit erhobener Spitzhacke auf zwei der vier Banditen zu. Mit einem einzigen, brutalen Hieb spaltete er den Schädel des ersten Banditen, dessen Augen weit aufgerissen waren vor Schock und Schmerz. Blut und Knochensplitter spritzten auf den Boden, während der Körper leblos zusammenbrach. Der zweite Bandit versuchte zu fliehen, doch Ethan holte ihn ein und schlug ihm die Spitzhacke in den Rücken. Ein markerschütternder Schrei erfüllte die Mine, als der Bandit zu Boden ging und in seinem eigenen Blut ertrank.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick, der sich hinter einem Felsbrocken in Deckung befand, zielte sorgfältig und schoss einem weiteren Banditen direkt ins Herz. Der Bandit taumelte zurück, Blut spritzte aus der Wunde, und er fiel schwer zu Boden, seine Augen starrten leer in die Dunkelheit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte verbliebene Bandit versuchte verzweifelt, sich zu verteidigen, doch Ethan, wie im Blutrausch, stürzte sich auf ihn. Mit einem wuchtigen Schlag seiner Riesenspitzhacke spaltete er den Schädel des Banditen, dessen Körper leblos zu Boden fiel. Der metallische Geruch von Blut erfüllte die Luft.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gruppe konnte endlich zu Atem kommen. Sie waren verletzt und erschöpft, aber entschlossen, tiefer in die Mine vorzudringen, um das wertvolle Darkstone zu schürfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sie sich kurz erholt hatten, drangen sie tiefer in die Mine vor. Im Schatten saß erneut das haarlose, halb nackte Wesen und murmelte vor sich hin: „Mein Schatzzzzz… ich kann ihn nicht finden…. Habt ihr mir etwas mitgebracht?“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan trat vorsichtig näher und zog einen Darkstone aus seiner Tasche. „Hier, nimm das,“ sagte er und hielt dem Wesen den Stein hin. Das Wesen riss ihm den Darkstone aus der Hand, seine Augen weiteten sich vor Gier Es hielt den Stein einen Moment lang fest, als ob es ihn bewundern würde, bevor es Ethans Hand wegschlug und in die Dunkelheit zurückrannte. „Pah! Was für ein armseliger Stein!“ murmelte es abfällig, während es verschwand.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan reichte Roderick eine Fackel und befahl ihm, den nächsten Gang zu erkunden und sicherzustellen, dass das Wesen verschwunden war. Roderick nickte und ging vorsichtig voraus. Die Dunkelheit verschlang ihn, und das flackernde Licht der Fackel war bald nur noch ein schwacher Schein in der Ferne.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick bewegte sich langsam und aufmerksam durch den engen Gang. Jeder Schritt hallte in der Stille wider, und die feuchten Wände schienen die Geräusche zu verstärken. Er hielt die Fackel hoch, um die Schatten zu vertreiben, und spähte in jede Ecke, bereit, auf jede Bewegung zu reagieren. Der Geruch von Moder und altem Gestein lag schwer in der Luft, und Roderick konnte das leise Tropfen von Wasser hören, das irgendwo in der Dunkelheit auf den Boden fiel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich hörte er ein Rascheln und blieb stehen, das Herz schlug ihm bis zum Hals. Er drehte sich langsam um, die Fackel fest in der Hand, und sah, wie sich ein Schatten in der Dunkelheit bewegte. Doch es war nur eine Fledermaus, die aufgescheucht davonflog. Roderick atmete erleichtert auf und setzte seinen Weg fort.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten kehrte er zurück und berichtete Ethan: „Alles sauber, Boss. Das Ding ist weg!“ Er nickte zufrieden und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Wir können weitergehen.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von weitem erkannten sie im Schein der Laterne etwas Glitzerndes auf dem Boden. Als sie näher kamen, rochen sie Schießpulver und Dynamit. Auch rostige Nägel und anderer Unrat lagen verstreut, als wäre hier schon einmal etwas explodiert. Plötzlich begann Polly unruhig zu wiehern. Zwischen dem Müll und den Trümmern sprangen plötzlich riesige Ratten, so groß wie Hunde, auf sie zu.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Owen wurde komplett überrascht und fiel zu Boden. Die Ratten stürzten sich auf ihn, ihre scharfen Zähne gruben sich in sein Fleisch. Er schrie vor Schmerz und Panik, konnte sich aber nicht mehr wehren. Die Ratten zerfleischten ihn und begannen, ihn teilweise zu fressen. Blut spritzte in alle Richtungen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick, der verzweifelt versuchte, Owen zu helfen, schlug mit seiner Spitzhacke auf die Ratten ein, die sich gerade an Owen labten. Zwei von ihnen konnte er erlegen, ihre Körper zuckten noch kurz, bevor sie leblos zu Boden fielen. Polly, die ganz nervös war, trat eine weitere Ratte mit ihren Hinterbeinen. Die Ratte flog im hohen Bogen gegen die Minenwand und zerplatzte mit einem widerlichen Knirschen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan, der keine Ratten mehr übrig hatte, um die er sich kümmern musste, nickte Roderick zu. Ethan und Roderick standen keuchend über den Überresten von Owen. Der Geruch von Verwesung hing schwer in der Luft. Ethan wischte sich den Schweiß von der Stirn und sah Roderick an, der immer noch schwer atmete und seine Spitzhacke fest umklammerte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wir können hier nicht bleiben,“ sagte Ethan mit entschlossener Stimme. „Owen und Simon sind tot, aber das Darkstone wartet nicht auf uns.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick kniete sich kurz zu Owens leblosen Körper und schloss dessen Augen. „Er war ein guter Kamerad,“ murmelte er, bevor er sich erhob. „Aber du hast recht, Boss.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan zuckte mit den Schultern. „Söldner wie Owen findet man hier überall. Mit ein paar Münzen bekommt man jeden dazu, eine Expedition zu begleiten. Das Darkstone ist das Einzige, was zählt.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick atmete tief durch und hob die Fackel. „Alles klar, Boss.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem letzten Blick auf die Überreste von Owen machten sich Ethan und Roderick bereit, tiefer in die Mine vorzudringen. Die Dunkelheit vor ihnen schien noch bedrohlicher, aber sie waren entschlossen, ihre Mission zu Ende zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überall in diesem Gang stank es nach Abfall und Müll. Der Boden war mit Schutt und Trümmern bedeckt, und die Luft war schwer und stickig.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich griff eine weitere Schar von Ratten an. Ethan wirbelte voller Wut und Stärke seine Riesenspitzhacke und erledigte eine Ratte nach der anderen. Blut und Eingeweide spritzten in alle Richtungen, und der Boden war bald mit den Überresten der Ratten bedeckt. Polly trat erneut eine der Ratten, die sogleich an die Höhlenwand katapultiert wurde. Sie schienen auf ein Rattennest gestoßen zu sein, denn immer mehr Ratten kamen aus ihren Löchern gekrochen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan erkannte, woher die Ratten kamen, und nahm seine Spitzhacke. Mit einem wilden Schrei preschte er auf den großen Haufen aus Müll und anderen Materialien zu und schlug wie wild darauf ein. Roderick und Polly beschäftigten derweil die verbliebenen Ratten. Mit einem letzten, besonders kräftigen Schlag ließ Ethan das Nest zusammenbrechen. Eine letzte Ratte huschte aus dem Nest und lief auf Polly zu. Sie trat die Ratte, die in Richtung Ethan flog. Er hob seine Spitzhacke und ließ sie auf die Ratte heruntersausen. Man hörte nur Knochenknacken und ein letztes Quieken. Ethan hatte den Schädel der letzten Ratte gespalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick und Ethan durchsuchten das Nest nach nützlichen Gegenständen und fanden dabei eine Weste eines Toten. Sie durchsuchten auch den Rest des Raumes und fanden eine sehr kleine Darkstoneader. Sie nahmen beide ihre Spitzhacken und trugen so viel vom Darkstone ab, wie ihnen möglich war. Anschließend luden sie alle ihre Fundsachen in die Satteltaschen von Polly und machten sich auf den Rückweg nach Wood’s End.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihren Funden beladen, machten sich Ethan und Roderick auf den Rückweg nach Wood’s End. Die heiße Wüstensonne brannte auf sie herab, und der Durst machte ihnen zu schaffen. Der staubige und trockene Sand der Wüste ließ ihre Lippen rissig werden, und Schweiß lief ihnen die Stirn herunter. Es war heiß, und die Luft flimmerte vor Hitze.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald bemerkten sie, dass etwas nicht stimmte. Die Schatten, die sie warfen, begannen sich seltsam zu verhalten. Zuerst war es nur ein leichtes Zucken, doch dann bewegten sich die Schatten nicht mehr synchron mit ihren Bewegungen. Mal bewegte sich der Kopf in die andere Richtung, mal zuckte eine Hand des Schattens unnatürlich. Ethan rieb sich die Augen und schüttelte den Kopf, doch das Phänomen blieb bestehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Roderick, siehst du das auch?“ fragte Ethan, seine Stimme klang angespannt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick nickte langsam, seine Augen waren weit aufgerissen. „Ja, Boss. Das ist nicht normal. Was geht hier vor?“&lt;br /&gt;
Ethan versuchte, ruhig zu bleiben. „Vielleicht liegt es nur daran, dass wir zu wenig getrunken haben. Wir müssen weiter.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch die seltsamen Vorkommnisse hörten nicht auf. Während sie weitergingen, hörten sie immer wieder flüsternde Stimmen, die aus dem Nichts zu kommen schienen. Die Stimmen waren kaum verständlich, doch sie schienen ihren Namen zu rufen und unheilvolle Warnungen zu flüstern. Ethan und Roderick sahen sich immer wieder um, doch sie konnten niemanden sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich bemerkte Ethan, dass die Landschaft um sie herum sich zu verändern schien. Die Felsen und Büsche wirkten verzerrt, als ob sie sich in einem Traum befänden. Die Farben schienen intensiver, fast unnatürlich zu leuchten. Ethan spürte, wie sich ein kalter Schauer über seinen Rücken zog.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wir müssen hier raus, Roderick,“ sagte Ethan entschlossen. „Etwas stimmt hier ganz und gar nicht.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick nickte und sie beschleunigten ihre Schritte. Die flüsternden Stimmen wurden lauter, und die Schatten schienen ihnen zu folgen, als ob sie ein Eigenleben hätten. Doch schließlich, nach einer scheinbar endlosen Wanderung durch die unheimliche Wüste, erreichten sie die vertrauten Umrisse von Wood’s End.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erschöpft und schwer verletzt, aber erleichtert, atmeten Ethan und Roderick die frische Luft der Stadt ein. Die seltsamen Phänomene verschwanden, und die Schatten verhielten sich wieder normal. Doch die Erlebnisse auf dem Rückweg würden ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Spielercharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vincent</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Larberg%27s_Landing&amp;diff=233</id>
		<title>Larberg&#039;s Landing</title>
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		<updated>2024-10-05T11:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vincent: /* Larberg&amp;#039;s Landing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Larberg.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
=Larberg&#039;s Landing =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine heruntergekommene, kleine Siedlung direkt am Ufer des Piechotta River. Der allgemeine Aufstieg durch die Entdeckung des Darkstones scheint hier nie angekommen zu sein. Schon von weitem lässt euch der Anblick der vereinzelten, verwahrlosten Häuser daran zweifeln, ob es sich gelohnt hat, hierher zu reisen. Die Kirche sticht als einziges Gebäude etwas heraus, der Rest der Häuser erinnert eher an eine Bretterbude, welche von ungeübten Händen zusammengezimmert wurde, als an eine auf Dauer errichtete Siedlung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anders als erwartet findet ihr den Ort nicht verschlafen, faul und träge, oder untätig vor, sondern in heller Aufregung. Die hinterwäldlerisch wirkenden Einwohner kommen euch panisch entgegen gelaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die meisten der Leute haben ihre besten Jahre lange hinter sich gelassen. Sie wirken auf euch verarmt und verwahrlost. Von Körperpflege oder sauberer Kleidung scheint hier niemand etwas gehört zu haben. Die ganze verdammte Stadt stinkt nach Schweiß und fauligen Eiern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Saloon==&lt;br /&gt;
Ein alter Mann mit lumpiger, stinkender Kleidung stellt sich als &amp;quot;Old Milbert Williams&amp;quot;, der Wirt des örtlichen Saloons, vor. Als er beginnt zu sprechen, stößt euch zwischen seinen vereinzelten, gelben Zähnen ein fauliger Atem aus seinem Mund entgegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er berichtet euch von einem riesigen, schwerfälligen Dämonen, welcher letzte Nacht aus den nahegelegenen Höhlen gekommen ist und einen Mann namens Michael, den Besitzer des einzigen Geschäfts in Larberg&#039;s Landing, in die Hügel verschleppt hat. Der örtliche Sheriff hat die Kreatur verfolgt und versuchte, sie aufzuhalten.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Männer berichten euch aufgeregt, dass sie seine völlig zerschmetterte und verdrehte Leiche in den frühen Morgenstunden nahe der Höhle gefunden haben. Sie flehen euch in ihrer einfältigen, hinterwäldlerischen Art an, ihnen zu helfen, da niemand von ihnen in der körperlichen Verfassung ist oder den Mut besitzt, es mit dem Dämonen aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kirche==&lt;br /&gt;
Als ihr die Kirche von Larberg&#039;s Landing betretet, bemerkt ihr, dass der Priester hastig eine Flasche hinter seinem Altar verschwinden lässt. Nachdem er sich wieder zu euch umgedreht hat, mustert er euch aus seinen tief eingefallenen, schwarz unterlaufenen Augen. Scheinbar muss er sich einen Moment fangen bevor er zu sprechen beginnt. Sein Priestergewand hat schon deutlich bessere Tage gesehen. Es ist an vielen Stellen notdürftig geflickt. Sein Gesicht ist unrasiert und euch schlägt der Geruch von Alkohol entgegen, als ihr mit ihm ins Gespräch kommt. &amp;lt;Br&amp;gt; &amp;lt;Br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich kann euch nicht viel über Michael sagen, aber überrascht bin ich nicht, dass gerade er es ist, der von diesem Dämonen (der Priester bekreuzt sich hastig) entführt worden ist. Er ist eine seltsame Gestalt. Es ist nicht nur seine Art zu sprechen, er hat diesen komischen Akzent. Ich vermute, dass er von weiter weg kommt, vielleicht Mexiko. Irgendwas ist komisch an ihm.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manchmal ist er wochenlang weg, sein Geschäft geschlossen, und dann taucht er plötzlich wieder auf und hat allerlei seltsame Dinge bei sich. Ich vermute, er trifft sich mit seinen Geschäftspartnern irgendwo außerhalb der Stadt oder sonstwelchen zwielichtigen Gestalten. In den letzten Wochen sind diese Treffen aber wohl ausgeblieben. Man hat ihn immer wieder in der Nähe der alten Johnson Mine gesehen. Ich weiß nicht, ob diese Bestie, die ihn entführt hat, irgendwas damit zu tun hat, aber das ist alles sicher kein Zufall. Ich denke, er hat irgendwas Wichtiges verloren. Ich weiß es nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Manchmal kam er mit einer Tasche mit Dokumenten und Papieren zurück. Vielleicht findet ihr in seinem Laden einen Hinweis darauf. Ich werde auf jeden Fall für ihn beten.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;Br&amp;gt;&amp;lt;Br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Dann geht der Priester wieder zurück hinter seinen Altar und greift unverhohlen zu der Flasche, obwohl ihr noch dort seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Antiquitätenladen==&lt;br /&gt;
Michael Laden fügt sich perfekt in das verwitterte und heruntergekommene Bild der Stadt ein. Die Bretter der Außenfassade hängen an manchen Stellen bereits herab. Andere Stellen der Wand sind leicht modrig und weisen Stellen von pelzigem Schimmelbefall auf – wahrscheinlich auf die Feuchtigkeit der Nähe zum Piechotta River zurückzuführen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr öffnet die knarrende Holztür und betretet das Geschäft.  Der Innenraum gleicht einem riesigen Chaos. Hochaufgestapelte Kisten, jede Menge loses Zeug, Papiere und Blätter, seltsame Dinge und mit Tüchern abgedeckte Gegenstände füllen fast jeden Quadratmeter des Raumes aus. Staub hängt in der Luft und ist durch das einfallende Licht der Tür zu sehen. Ihr kommt aus dem Staunen kaum heraus. Vollgestopfte Regale, Gerümpel, Geschirr, antik aussehene Schwerter, Glaskugeln, staubige Bücher. Der Laden quillt über vor Gerümpel. Manche der Gegenstände wirken auf euch wie aus einem Museum. Eine alte Rüstung ist auf einer Kleiderpuppe aufgebaut. Auch fällt euch ein seltsamer Schädel auf, welcher einst einer Art gigantischer Echse gehört haben muss. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Thresen des Ladens is erstaunlich leer. Einzig ein in Leder gebundenes, zerfleddertes Buch liegt auf dem Tisch. Eine Weile ruht euer Blick auf dem beschädigten Buch. Ihr öffnet vorsichtig den Einband und lest die Worte &amp;quot;Miguel Cortades&amp;quot;. Gespannt blättert ihr weiter in dem Werk, doch schnell folgt die Ernüchterung: Es ist auf Spanisch geschrieben. Auffällig ist auch, dass einige Seiten herausgerissen wurden und fehlen, andere Blätter weisen starke Verschmutzung auf und wurden  nachträglich wieder zusammengesetzt. Ihr schaut euch die Verschmutzung etwas genauer an. Die Seiten scheinen längere Zeit in einer Mine, oder Höhle gelegen zu haben. Teile einer Karte sind zu sehen, aber ohne die fehlenden Seiten könnt ihr euch daraus keinen Reim machen.&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vincent</name></author>
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