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	<title>Shadowpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Kartenwerk&amp;diff=204</id>
		<title>Kartenwerk</title>
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		<updated>2024-10-03T10:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.28.47: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
image:kartebrimstone.png|center|1000px&lt;br /&gt;
circle 210 2445 80 [[Wood&#039;s End]]&lt;br /&gt;
circle 1360 2497 80 [[Stone&#039;s Crossing]]&lt;br /&gt;
circle 227 2148 80 [[Wood&#039;s_End#Die_Peacock-Mine|Peacock-Mine]]&lt;br /&gt;
circle 1285 1985 80 [[Lestina City]]&lt;br /&gt;
circle 1060 2800 80 [[Larberg&#039;s Landing]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Interaktive Landkarte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Landkarte kannst du auf die verschiedenen Orte klicken, um die Geschichten zu diesen Orten zu lesen. Jeder Ort auf der Karte ist mit spannenden Geschichten verknüpft, die du durch einfaches Anklicken aufrufen kannst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.28.47</name></author>
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		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Wood%27s_End&amp;diff=202</id>
		<title>Wood&#039;s End</title>
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		<updated>2024-10-02T13:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.28.47: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Woodsend.png|center]]&lt;br /&gt;
==== Der Saloon ====&lt;br /&gt;
Der Saloon von Wood&#039;s End wird von Timothey Roads und seiner Tochter Molly, welche als Kellnerin und Bardame aushilft, bewirtet. Mollys Mutter starb bereits im Kindesbett und so war Timothey gezwungen seine Tochter alleine großzuziehen. Die Beiden können sich mit den Einnahmen aus dem Saloon gradeso über Wasser halten und sind nicht grade abgeneigt eine Gelegenheit zu nutzen um etwas dazuzuverdienen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Timothey.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Lazarett ====&lt;br /&gt;
Der [[Wanderarzt|Arzt]] von Wood&#039;s End heißt Johan &#039;Joe&#039; Fellner, ein erst kürzlich aus Lübeck eingewanderter Mediziner auf der Suche nach Abenteuer und dem sogenannten &#039;Pioniergeist&#039; des Wilden Westens. Er konnte es kaum erwarten möglichst weit weg ans Ende der Welt zu kommen und die Möglichkeiten auf Ruhm, Ehre und Freiheit auszukosten, welche in den eng eingezwengten sozialen Gesellschaftsformen des alten Deutschlands nicht möglich sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanfellner.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
==== Die Kirche ====&lt;br /&gt;
Die Kirche von Wood&#039;s End wird von Father MacHiggens geführt. Der [[Priester]] versucht die kleine Gemeinde von Wood&#039;s End zusammenzuhalten und erfreut sich an Sonntagen, seit den Ereignissen von Brimstone, stets gefüllter Bänke in seiner Kapelle.&lt;br /&gt;
[[Datei:fathermachiggens.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
==== Die Bank ====&lt;br /&gt;
Im Außenposten befindet sich die örtliche Bank von Wood&#039;s End. Ihr Inhaber heißt Mister William F. Peacock. Dieser unterhält beste Geschäftsverbindungen zu den Städten der Ostküste. Er ist außerdem immer auf der Suche nach neuen Investitionsmöglichkeiten, welche sein Vermögen vergrößern. Mister Peacock hat erst kürzlich eine neue Mine in der Gegend gekauft und hofft nun auf eine ergiebige Investition. Leute werden gesucht, welche die Mine kartographieren und von etwaigen Übeln befreien. Es würde die kleine, aufstrebende Stadt über Nacht zum florieren bringen und Mister Peacock nebenbei ein ganzes Stück reicher machen. Als Belohnung für die Erfüllung des Auftrags erhaltet ihr Schürfrechte in der Mine.&lt;br /&gt;
[[Datei:Peacock.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Peacock-Mine =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher]], ein erfahrener [[Schürfer]], nahm als erster den Auftrag des mysteriösen Unternehmers Mr. Peacock an. Die Aufgabe war klar: Die neu erworbene Mine in den Tarrach Höhen vollständig zu erkunden und zu säubern. Als Belohnung winkten ihm Schürfrechte an der Mine – ein verlockendes Angebot für einen Mann wie Ethan.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Stadt Wood&#039;s End kursierten düstere Gerüchte über die Mine. Man munkelte, dass giftige Spinnen dort hausten. Ethan, der nichts dem Zufall überließ, suchte seinen alten Freund [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Johan “Joe” Fellner]] auf, den [[Wanderarzt|Arzt]] der Stadt. Joe versorgte ihn mit Bandagen, Heilkräutern und einer Impfung gegen das Spinnengift. Mit einem festen Händedruck und einem ernsten Blick verabschiedete sich Ethan von Joe und machte sich auf den Weg zur Peacock-Mine.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ritt verlief ohne Zwischenfälle, doch als Ethan sein Pferd festband und den dunklen Minenschacht betrat, überkam ihn ein unwohles Gefühl. Die Höhle war dunkel und feucht, und ein unheimliches Schweigen lag in der Luft. Kaum hatte er einige Schritte gemacht, als plötzlich hundsgroße Spinnen aus dem Nichts auftauchten und ihn umzingelten. Ihre furchterregenden Augen funkelten im schwachen Licht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:spinnenhoehle.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan, nur mit einer großen Spitzhacke bewaffnet, packte diese fest und verteidigte sich tapfer gegen die monströsen Kreaturen. Doch die Spinnen waren zahlreich und aggressiv. Sie bissen ihn und legten sogar Eier in seinem Körper ab. Mit wuchtigen Schlägen seiner Spitzhacke traf er einige der Spinnen, doch die Eier schlüpften schnell und verursachten ihm starke Wunden. Durch die Bisse und die Infektion begann seine Haut sich zu verändern – sie wurde schleimig und seine Nase fiel ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spinnen, die aus ihm geschlüpft waren, wuchsen rasend schnell und griffen ihn erneut an. Überall krabbelten sie, an den Wänden und der Decke. Ethan blieb nichts anderes übrig, als zu fliehen. Doch selbst auf seiner Flucht konnte er die Spinnen nicht abschütteln. Sie verfolgten ihn bis nach Wood&#039;s End.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzweifelt und schwer verletzt erreichte Ethan das Lazarett seines Freundes Joe. Doch die Spinnen fielen über das [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Lazarett]] her und zerstörten es, bevor die Bewohner der Stadt die Kreaturen töten konnten. Wood&#039;s End war in Aufruhr, und Ethan wusste, dass dies erst der Anfang eines noch viel düsteren Abenteuers war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan saß in Mr. Peacocks Büro, seine Wunden notdürftig verbunden und seine Augen voller Entschlossenheit. Mr. Peacock, ein Mann mit scharfen Augen und einem noch schärferen Geschäftssinn, lehnte sich in seinem ledernen Sessel zurück, die Fingerspitzen aneinandergehalten und musterte Ethan aufmerksam ohne etwas zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Mr. Peacock,”&#039;&#039; begann Ethan, &#039;&#039;“ich habe den ersten Abschnitt der Mine erkundet, und es war schlimmer, als ich es mir je hätte vorstellen können. Die Gerüchte über die giftigen Spinnen sind wahr. Diese Kreaturen sind nicht nur gefährlich, sie sind tödlich. Ich wurde mehrfach gebissen und nur durch das schnelle Eingreifen meines Freundes Joe bin ich noch am Leben.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock zog eine Augenbraue hoch. &#039;&#039;“Ist dem so, Mr. Smasher? Erzählen Sie mir mehr.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan nickte und fuhr fort: “Eine Expedition wie diese erfordert immense Vorbereitung und Ausrüstung. Man braucht nicht nur Waffen und Munition, sondern auch medizinische Versorgung, Schutzkleidung und Proviant. Die Mine ist dunkel und feucht, und ohne die richtige Ausrüstung ist man dort verloren. Ich hatte Glück, dass ich mit meiner Spitzhacke einige der Spinnen abwehren konnte, aber das war bei weitem nicht genug.”&lt;br /&gt;
[[datei:gespraechsmasherpeacock.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock lehnte sich vor. &#039;&#039;“Und was schlagen Sie mir jetzt vor, Mr. Smasher?”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Seine graublauen Augen starrten ihn streng und gleichgültig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Ich brauche einen Vorschuss,”&#039;&#039; sagte Ethan entschlossen. &#039;&#039;“Gold und Ausrüstung. Ohne diese Mittel kann ich die Mine nicht sicher erkunden und säubern. Wir müssen besser vorbereitet sein, wenn wir Erfolg haben wollen. Mit dem richtigen Equipment und einer gut ausgerüsteten Mannschaft können wir die Mine sichern und die Schätze bergen, die dort verborgen liegen.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock überlegte einen Moment, dann begann er zu sprechen. &#039;&#039;“Wissen sie Mr. Smasher, ich bin nicht so reich geworden, wie ich es jetzt bin, indem ich mein Geld wahllos anderen Leuten gegeben habe. Ich bin Geschäftsmann. Ich mache Geschäfte. Das ist das was ich kann. Jedes Geschäft ist eine Riskoabschätzung und wenn ich ihren Bericht für wahr nehme, dann ist mein Risiko grade gestiegen. Ich werde Ihnen das Geld leihen. Selbstverständlich fällt dafür eine gewisse Bearbeitungsgebühr und Zinsen an. Ich denke da an einen Aufschlag von 20%. Ich erwarte Ergebnisse. Diese Mine könnte Wood’s End zu einer blühenden Stadt machen und mein Vermögen erheblich vergrößern.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan stand auf und streckte Mr. Peacock die Hand entgegen. &#039;&#039;“Sie werden es nicht bereuen, Mr. Peacock. Ich werde alles tun, um diese Mine zu sichern und die Schätze zu bergen.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock ergriff Ethans Hand und schüttelte sie fest. &#039;&#039;“Ich zähle auf Sie, Mr. Smasher. Enttäuschen sie nicht mein Vertrauen, oder sie werden es bereuen. Mr. Miller wird ihnen die erforderlichen Belege ausstellen mit denen sie die Summe bei der Bank erhalten werden. Guten Tag.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[datei:gespraechsmasherpeacockerfolg.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
Mit neuem Mut und den notwendigen Ressourcen ausgestattet, machte sich Ethan bereit für die nächste Etappe seines gefährlichen Abenteuers. Die Mine in den Tarrach Höhen wartete, und Ethan war entschlossen, sie zu erobern – egal, welche Gefahren dort lauerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] betrat das düstere Lazarett von Wood&#039;s End mit einem entschlossenen Blick. Die Luft war erfüllt von dem Geruch nach Desinfektionsmitteln und altem Blut, doch ein weiterer, unangenehmer Geruch lag in der Luft – der Gestank von Krankheit und Verfall. [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Johan &#039;&#039;“Joe”&#039;&#039; Fellner]], der Arzt der Stadt, erwartete ihn bereits. &#039;&#039;“[[Ethan Smasher|Ethan]], du siehst aus, als hättest du die Hölle durchgemacht,”&#039;&#039; sagte Joe und bereitete die Impfung gegen das Dark Stone-Gift vor. [[Ethan Smasher|Ethan]] nickte nur und ließ sich die Spritze geben, das kalte Metall der Nadel bohrte sich in seine Haut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Pass auf, [[Ethan Smasher|Ethan]],”&#039;&#039; warnte Joe, während er die Nadel herauszog. &#039;&#039;“Im Lazarett grassiert gerade eine schlimme Krankheit. Viele Patienten sind schwer krank, und wir wissen noch nicht genau, was es ist. Sei vorsichtig und halte dich nicht länger hier auf als nötig.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] nickte und murmelte: &#039;&#039;“Und jetzt die Nase.”&#039;&#039; Joe begann die Operation. Das Geräusch von knirschendem Knochen und das Ziehen der Nähte erfüllten den Raum. Es war ein voller Erfolg, und [[Ethan Smasher|Ethan]] verließ das Lazarett mit neuer Hoffnung und einer frisch operierten Nase, während das Husten und Stöhnen der kranken Patienten hinter ihm widerhallten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Bank sah [[Ethan Smasher|Ethan]] eine Frau, die verzweifelt versuchte, ihr letztes Hab und Gut auf eine klapprige Kutsche zu laden. Sie schien Witwe zu sein. Der Wind heulte durch die Straßen und wirbelte Staub auf. Ohne zu zögern, ging er zu ihr und half ihr, alles einzupacken. &#039;&#039;“Danke, Fremder,”&#039;&#039; sagte sie mit Tränen in den Augen. &#039;&#039;“Ich weiß nicht, was ich ohne eure Hilfe getan hätte.”&#039;&#039; Sie griff in ihre Tasche und zog einen kleinen Beutel hervor. &#039;&#039;“Hier, nimm das. Es sind 50 Goldmünzen. Es ist nicht viel, aber es ist alles, was ich habe.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] nahm den Beutel und nickte dankbar. &#039;&#039;“Danke, das wird mir sehr helfen,”&#039;&#039; sagte er und setzte seinen Weg zur Bank fort. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bank übergab man [[Ethan Smasher|Ethan]] die versprochene Summe von 1000 Goldmünzen. Das Gewicht der Münzen in seiner Tasche fühlte sich schwer und bedeutungsvoll an. Mit dem Geld in der Tasche ging er zum Außenposten, wo er sich eine Stange Dynamit kaufte und drei Handlanger anheuerte: die Brüder Colt und Clint sowie den kräftigen Butch. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Peacock-Mine, die in den düsteren Bergen lag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] konnte die Angst nicht abschütteln, als sie die Mine erreichten. Die Erinnerungen an seinen letzten Versuch, die Mine zu erkunden, waren noch frisch und schmerzhaft. Er schickte Clint voraus in einen größeren Minenabschnitt. &#039;&#039;“Alles sauber, Boss!”&#039;&#039; rief Clint, und die Gruppe folgte ihm in die düsteren Tiefen, wo die Schatten wie lebendige Wesen wirkten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief in der Mine, im Schatten, saß ein haarloses, halb nacktes Wesen und murmelte vor sich hin. Es war eine groteske Gestalt, die kaum menschlich wirkte. Die Haut des Wesens war blass und schimmerte feucht im schwachen Licht der Fackeln, als wäre sie ständig von einem dünnen Schweißfilm bedeckt. Es hatte große, hervorstehende Augen, die in einem unheimlichen Glanz funkelten und rastlos umherblickten. Die Augen waren von einem kränklichen Gelb, durchzogen von roten Adern, die wie feine Risse wirkten. Der Mund des Wesens war weit aufgerissen, und seine Zähne waren spitz und unregelmäßig, als hätten sie sich im Laufe der Zeit zu scharfen Werkzeugen entwickelt. Die Hände des Wesens waren knochig und lang, mit krallenartigen Fingern, die ständig in nervösen Bewegungen zuckten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Mein Schatzzzzz… ich kann ihn nicht finden…. Habt ihr mir etwas mitgebracht?”&#039;&#039; [[Ethan Smasher|Ethan]] war verwirrt und schüttelte den Kopf. Das Wesen stürmte auf ihn zu, schubste ihn zur Seite und rief: &#039;&#039;&#039;&#039;“DANN HABE ICH HIER ETWAS FÜR EUCH!”&#039;&#039;&#039;&#039; Clint jagte dem Wesen hinterher und kehrte mit einem alten Buch und einigen Dark Stones zurück. &#039;&#039;“Der Bastard ist entkommen!”&#039;&#039; sagte er. [[Ethan Smasher|Ethan]] zuckte nur mit den Schultern. &#039;&#039;“Kommt, wir gehen weiter!”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich tauchte [[James Law]], der Sheriff, auf und schloss sich der Gruppe an. Seine Augen funkelten entschlossen. Gemeinsam erkundeten sie die Mine weiter. Sie stießen auf einen unterirdischen Wasserfall, der in eine tiefe Schlucht mündete, die nur über zwei glitschige alte Holzplanken zu überqueren war. Der Boden war von Moos und Pilzen bedeckt, was das Vorankommen rutschig und gefährlich machte. Das Rauschen des Wasserfalls war ohrenbetäubend und ließ jedes Geräusch bedrohlich erscheinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint und Butch wurden vorgeschickt, um den Höhlenabschnitt zu erkunden. Die Luft war stickig und schwer, und das Rauschen des Wasserfalls dröhnte in ihren Ohren. Plötzlich, aus den Schatten der Schlucht, stürmten riesige Spinnen und zwei gigantische Skorpione auf sie zu. Die Kreaturen waren grotesk und mutiert, ihre Körper von Dark Stone durchzogen und ihre Augen glühten in einem unheilvollen Rot. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint wurde als erster von einem der Skorpione angegriffen. Der gigantische Stachel des Skorpions bohrte sich mit einem widerlichen Knirschen direkt in seine Brust. Ein schmerzverzerrter Schrei entfuhr ihm, als das Gift sich blitzschnell in seinen Adern ausbreitete und sie in einem unnatürlichen Lila verfärbte. Clint taumelte zurück, seine Augen weit aufgerissen vor Schmerz und Entsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butch, der das Dynamit für die Gruppe getragen hatte, wurde wie aus dem Nichts von der riesigen Schere des zweiten Skorpions erfasst. Mit einem einzigen, brutalen Schnitt wurde er in zwei Hälften geschnitten. Blut spritzte in alle Richtungen, und sein Oberkörper fiel in die tiefe Schlucht, während seine Beine noch einen kurzen Augenblick regungslos standen, ehe sie ihm folgten. Der Boden war nun mit Blut und Eingeweiden bedeckt, und der metallische Geruch von Blut erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colt, der das Grauen mitansehen musste, griff verzweifelt nach der Dynamittasche von Butch und zündete eine Stange an. Mit einem wilden Schrei warf er das Dynamit in eine Gruppe von Spinnen, die Clint umzingelt hatten. Die Explosion war ohrenbetäubend, und zwei der drei Spinnen wurden in einem blutigen Spektakel zerfetzt, ihre Überreste spritzten an die Wände und bedeckten den Boden mit einem widerlichen Brei aus Blut und Gliedmaßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] erhob seine übergroße Spitzhacke und ließ sie mit aller Kraft auf den Skorpion niederschmettern. Das Geräusch von splitterndem Panzer erfüllte die Höhle, doch es reichte nicht aus, um das Biest zu töten. Der Skorpion wand sich vor Schmerz und schlug wild mit seinen Scheren um sich. Clint und Colt kämpften tapfer weiter, Clint schlug mit seiner Spitzhacke wild um sich, während Colt aus dem Hintergrund schoss. [[James Law|James]], mit seinem Peacekeeper bewaffnet, schoss wie ein Berserker auf den angeschlagenen Skorpion und konnte diesen schließlich niederstrecken. Das Biest fiel mit einem letzten, ohrenbetäubenden Kreischen zu Boden, und sein Blut sickerte in den Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch keine Zeit zum Verschnaufen. Die Spinnen hatten scheinbar nur auf eine Gelegenheit gewartet, den Platz des Skorpions einzunehmen, und stürmten nun auf die Gruppe zu. [[Ethan Smasher|Ethan]] schaffte es mit kräftigen Hieben seiner Spitzhacke, auch den zweiten Skorpion zu erschlagen. Das Biest brach unter den wuchtigen Schlägen zusammen, und sein Panzer zerbrach mit einem widerlichen Knirschen. Blut und Eingeweide quollen aus dem zerbrochenen Panzer, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit begann Clint zu mutieren. Seine Haut blähte sich auf wie ein Ausschlag am ganzen Körper, und er schrie vor Schmerz und Verzweiflung. Colt und [[James Law|James]] töteten die restlichen Spinnen mit ihren Revolvern, ihre Schüsse hallten durch die Höhle und ließen die Wände erzittern. [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]] begaben sich zu den Kadavern der Skorpione und versuchten, diese zu bergen. [[Ethan Smasher|Ethan]], als geschickter Bergarbeiter, konnte einige Dark Stones mehr als [[James Law|James]] von den Skorpionen bergen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint mutierte weiter, seine Haut wuchs ihm über das Gesicht und verzerrte seine Züge zu einer hässlichen Fratze. Sie machten sich gemeinsam auf den Weg, die Höhle weiter zu erkunden. Es war düster und feucht in diesem Abschnitt, und [[Ethan Smasher|Ethan]] schickte Clint voran, diesen Abschnitt zu erkunden. Er war schwer verwundet und schlürfte voran, seine Bewegungen waren unkoordiniert und schmerzhaft. Er verschwand in der Dunkelheit und kehrte nach Minuten nicht zurück. Er reagierte auf keine Rufe. Sie folgten langsam in den Höhlenabschnitt, als plötzlich Teile der Decke einstürzten. Sie versuchten noch auszuweichen, wurden jedoch von kleineren Teilen getroffen. Blut sickerte aus ihren Wunden, und der Schmerz war unerträglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie tiefer in die Höhle vordrangen, stellte sich Clint ihnen in den Weg. Die Spitzhacke erhoben, schlug er nach seinem Bruder, der sich erst noch zurückhaltend verteidigte. Etwas oder jemand schien ihn zu kontrollieren, er war außer Kontrolle und verletzte [[James Law|James]]. Daraufhin schrie [[Ethan Smasher|Ethan]]: &#039;&#039;“Dein Bruder ist nicht mehr zu retten!”&#039;&#039; und streckte ihn mit einem wuchtigen Schlag seiner Spitzhacke nieder. Blut spritzte in alle Richtungen, und Clints Körper fiel leblos zu Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich ein helles, gleisendes Licht, gefolgt von einem lauten Knall, der die Gruppe überraschte. Noch bevor sie langsam wieder etwas sehen konnten, lag der Geruch von verbranntem Fleisch von in der Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden an dem bis vor einem kurzen Augenblick noch Colt stand, nur noch ein Haufen Asche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann brachen Tentakel aus dem Boden und griffen nach [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]]. Mit kräftigen Schlägen und Schüssen aus dem Peacekeeper konnten sie die Tentakel erledigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verschnaufpause entschieden sie, die Mine weiter zu erkunden. Sie erreichten einen unterirdischen See, dessen Wasser zunächst ruhig wirkte. Als [[Ethan Smasher|Ethan]] sich dem Wasser näherte, begann es kleine Wellenbewegungen zu geben. &#039;&#039;“Es ist so dunkel, ich kann kaum etwas erkennen,”&#039;&#039; murmelte er. Doch nichts geschah, und sie verließen den Abschnitt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten größeren Höhlenabschnitt war alles voller dicker Spinnenweben und Spinneneier. Die Wände und Decken waren von einem dichten Netz aus klebrigen Fäden überzogen, die im schwachen Licht der Fackeln unheimlich schimmerten. Die Spinnweben hingen wie Vorhänge von der Decke und bildeten ein undurchdringliches Labyrinth aus klebrigen Fäden. Überall waren große, pulsierende Spinneneier zu sehen, die in den Netzen hingen und sich unheilvoll bewegten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] tasteten sich vorsichtig voran, ihre Schritte waren leise und bedächtig. Plötzlich begannen die Spinneneier aufzubrechen. Ein widerliches Knacken und Ploppen erfüllten die Luft, als die Eier aufplatzten und unzählige Spinnen in einem Schwall aus schleimiger Flüssigkeit herausströmten. Die Spinnen waren groß und grotesk, ihre Körper von einem unnatürlichen Glanz überzogen und ihre Augen funkelten in einem unheilvollen Rot. Sie stürmten auf [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] zu, ihre Beine bewegten sich blitzschnell und ihre Kiefer klapperten bedrohlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] zog seinen Peacemaker und begann, auf die Spinnen zu schießen. Die Schüsse hallten durch die Höhle. [[Ethan Smasher|Ethan]] schwang seine große Spitzhacke und schlug auf die Spinnen ein, zerschmetterte ihre Körper und spritzte Blut und Eingeweide in alle Richtungen. Der Boden war bald mit den Überresten der Spinnen bedeckt, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Dark Stone, das [[James Law|James]] bei sich trug, begann er grotesk zu mutieren. Ein tentakelartiger Schnäuzer wuchs ihm aus dem Gesicht, die Tentakel wanden sich unkontrolliert und zuckten in alle Richtungen. [[Ethan Smasher|Ethan]], der ebenfalls eine große Menge an Dark Stone in seiner Tasche hatte, begann ebenfalls zu mutieren. Sein linkes Bein schwoll plötzlich übermäßig an, die Haut spannte sich und riss an mehreren Stellen auf. Ein widerlicher, eitriger Schleim quoll aus den Wunden, und sein Bein pulsierte in einem unnatürlichen Rhythmus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutationen waren schmerzhaft und ihre Körper veränderten sich auf unnatürliche Weise. [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]] kämpften weiter, trotz der Schmerzen und der  Veränderungen ihrer Körper. Sie schafften es, alle Spinnen zu besiegen und erkundeten den Rest der Mine ohne weitere Vorkommnisse. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg aus der Mine, als Ethan und James die frische Luft einatmeten, hörten sie plötzlich ein bedrohliches Rascheln, das sich schnell zu einem bedrohlichen Flüstern steigerte. [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] blieben stehen, ihre Sinne geschärft und ihre Waffen bereit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Schatten der Schlucht tauchten plötzlich die Schwarzzahn-Indianer auf, ihre Augen glühten in einem unnatürlichen Rot, und ihre Körper waren von Dark Stone durchzogen. Die Indianer waren grotesk mutiert, ihre Haut war von dunklen Adern durchzogen, und ihre Bewegungen waren unnatürlich schnell und geschmeidig. Sie trugen traditionelle Kriegsbemalung, die in der Dunkelheit unheimlich leuchtete, und ihre Waffen waren mit Dark Stone verstärkt, was ihnen eine unheimliche Kraft verlieh. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem wilden Kriegsschrei stürmten sie auf [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen hier weg, [[James Law|James]]!”&#039;&#039; rief [[Ethan Smasher|Ethan]], während Pfeile an ihnen vorbeizischten. Ohne zu zögern, drehten sie sich um und rannten so schnell sie konnten den schmalen Pfad entlang. Die Indianer verfolgten sie lautlos, ihre Kriegsschreie hallten durch die Schlucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] rannten um ihr Leben, stolperten über lose Steine und rutschten auf dem feuchten Boden aus. Schließlich erreichten sie eine enge Passage, die von hohen Felsen umgeben war. &#039;&#039;“Hier entlang!”&#039;&#039; rief [[Ethan Smasher|Ethan]], und [[James Law|James]] folgte ihm. Mit einem letzten, verzweifelten Sprint erreichten sie das Ende der Passage und traten hinaus in die Freiheit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keuchend und erschöpft hielten sie an. &#039;&#039;“Wir haben es geschafft,”&#039;&#039; keuchte [[Ethan Smasher|Ethan]]. [[James Law|James]] nickte, seine Hände zitterten vor Erschöpfung. &#039;&#039;“Ja, aber wir müssen vorsichtig sein. Sie werden nicht aufgeben.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschöpft und schwer verletzt erreichten [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] schließlich Wood&#039;s End. Ihre Schritte waren schwer, und jeder Atemzug schmerzte. Doch sie hatten überlebt und waren entschlossen, ihre Mission zu Ende zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Wood&#039;s End berichtete [[Ethan Smasher|Ethan]] Mr. Peacock von den Erlebnissen in der Mine und zahlte das Geld mit Zinsen zurück. Mr. Peacock, der Geschäftsmann mit den scharfen Augen und dem noch schärferen Geschäftssinn, nahm das Geld entgegen und nickte zufrieden. &#039;&#039;“Gut gemacht, Mr. Smasher. Sie haben mein Vertrauen nicht enttäuscht.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] konnte durch die aktuelle Knappheit von Dark Stone in Wood&#039;s End das Doppelte des normalen Wertes herausschlagen. Er verkaufte seine 20 Dark Stones für knapp 3800 Gold. Der Handel fand in einem dunklen, verrauchten Hinterzimmer eines Saloons statt, wo die Käufer mit gierigen Augen auf die wertvollen Steine starrten. Das Gewicht des Goldes in seinen Taschen fühlte sich schwer und bedeutungsvoll an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ethan Smasher|Ethan]] seine Schulden beglichen und das Gold sicher verstaut hatte, machte er sich auf den Weg zum örtlichen Ausrüstungsladen. Der Laden war dunkel und vollgestopft mit allerlei Werkzeugen und Waffen. [[Ethan Smasher|Ethan]] trat an den Tresen, hinter dem ein alter Mann mit einem verschmitzten Lächeln stand. &#039;&#039;“Was kann ich für dich tun, [[Ethan Smasher|Ethan]]?”&#039;&#039; fragte der Ladenbesitzer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich brauche neue Ausrüstung,”&#039;&#039; antwortete [[Ethan Smasher|Ethan]] und legte einen Beutel mit Goldmünzen auf den Tresen. &#039;&#039;“Ich brauche eine neue Spitzhacke, stärkere Seile, Fackeln und mehr Dynamit. Und vielleicht eine bessere Waffe.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ladenbesitzer nickte und begann, die gewünschten Gegenstände zusammenzustellen. &#039;&#039;“Du hast es wohl wieder mit den Minen zu tun, was?”&#039;&#039; fragte er, während er eine robuste Spitzhacke auf den Tresen legte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Ja, und diesmal werde ich besser vorbereitet sein,”&#039;&#039; sagte [[Ethan Smasher|Ethan]] entschlossen. Er nahm die Ausrüstung entgegen und verstaute sie sorgfältig. Mit neuer Ausrüstung und einem festen Entschluss machte sich [[Ethan Smasher|Ethan]] bereit für die nächste Etappe seines gefährlichen Abenteuers. Die Mine in den Tarrach Höhen wartete, und [[Ethan Smasher|Ethan]] war entschlossen, sie zu erobern – egal, welche Gefahren dort lauerten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hitchcock Gang ====&lt;br /&gt;
Die Hitchcock Gang terrorisiert die Gegend um Wood&#039;s End nun schon seit einigen Wochen. Geld und Rohstoffe, welche für den Aufbau der Stadt benötigt werden, gehen deswegen ständig verloren. Die Bewohner der Stadt leben in Angst vor den häufigen Überfällen. Mister Peacocks Bank wurde schon zweimal Opfer dieser dreisten Kriminellen. Selbstverständlich war das geraubte Geld versichert und mancheiner munkelt, dass Mister Peacock jetzt sogar besser darsteht als zuvor. &lt;br /&gt;
Die Bürger der Stadt haben sich hinter Father MacHiggens versammelt und flehen euch an Wood&#039;s End von der Hitchcock Gang zu befreien. Sie erzählen euch, dass die Bande  sich einen Unterschlupf in den Tarrachs Höhen eingerichtet hat. Dieser dient ihnen als Operationsbasis ihrer Untaten in der Umgebung. Sie bieten euch 500$ wenn ihr ihren Anführer &#039;Mad&#039; Samwell Hitchcock gefangen nehmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitchcockbande.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
In den weiten Ebenen des Wilden Westens, wo der Staub die Luft erfüllt und die Sonne gnadenlos brennt, reiten der [[Herumtreiber]] , den man den &amp;quot;[[Der Blonde|Blonden]]&amp;quot; nennt, und [[Sheriff]] [[James Law]] Seite an Seite. Ihre Reise führte sie nach Wood&#039;s End, einer kleinen Stadt, die von der berüchtigten Hitchcockbande terrorisiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch die Wüste erreichten [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] die Stadt Wood&#039;s End. Doch die Hitchcockbande ließ nicht locker und stürmte die Stadt, um die beiden zu stellen. Die Stadt war in Aufruhr, doch [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] verteidigten sie tapfer und vertrieben die Angreifer. Die Bewohner waren begeistert und jubelten ihren Rettern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat der Saloon-Besitzer an die beiden heran. Seine Tochter Molly war verschwunden, und er bat den [[Der Blonde|Blonden]] und den [[Sheriff]], nach ihr zu suchen. Die beiden zögerten nicht und machten sich sofort auf den Weg.&lt;br /&gt;
[[Datei:saloon.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Ein mutiger junger Mann namens John bot den beiden seine Hilfe an. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu einer nahegelegenen Mine, wo sie Hinweise auf Mollys Verbleib vermuteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mine war es zunächst ruhig, doch die Atmosphäre war bedrückend, düster und kalt. Die Wände waren feucht und schimmerten im schwachen Licht ihrer Laternen. Ein kalter Wind zog durch die Gänge und ließ die Flammen flackern. Der Boden war uneben und voller Geröll, und das Echo ihrer Schritte hallte unheimlich wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie tiefer vordrangen, stießen sie auf einen Vorrat an Dynamit und Schießpulver. [[Der Blonde]] trat versehentlich auf eine Druckplatte, die eine versteckte Tür öffnete. Mutierte Ratten strömten heraus und griffen die drei an. Eine kleinere Explosion ließ Teile der Decke herabstürzen und begrub einige der Ratten unter sich. Der Gestank von verbranntem Schießpulver und der Anblick der deformierten Kreaturen verstärkten die düstere Atmosphäre.&lt;br /&gt;
[[Datei:dynamitmine.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Als sie weitergingen, wollte John kurz durchatmen und lehnte sich an einen alten Stützpfeiler. Dieser war jedoch morsch und zerbrach. Ein großer Brocken der Decke stürzte herab und zerquetschte John. [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren geschockt und mit Blut und Körperfetzen bedeckt. Die bedrückende Stille der Mine wurde nur durch das Tropfen von Wasser und das entfernte Rascheln von Ratten unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefer in der Mine stießen sie auf einen [[Ethan Smasher|Bergarbeiter]], der von Banditen umzingelt und zum Schürfen gezwungen wurde. [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] befreiten ihn und brachten die Banditen zur Strecke. Die Dunkelheit und die Enge der Mine machten jeden Schritt zur Qual, doch sie gaben nicht auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:bergarbeiterbedroht.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Die Beklemmung in der tiefen Mine wurde immer stärker, doch die beiden wollten Molly unbedingt finden. Sie gaben nicht auf und drangen weiter in die Mine ein. Der kalte Schweiß lief ihnen über die Stirn, und ihre Herzen pochten laut in der Stille.&lt;br /&gt;
===== Molly alias Mad Samwell Hitchcock =====&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit wurden sie von einem Hinterhalt überrascht. Die Hitchcockbande hatte Molly in ihrer Mitte. Doch zu ihrer Überraschung war Molly nicht in Gefahr – sie war die Anführerin der Bande, bekannt als „Mad Samwell Hitchcock“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem hitzigen Gefecht, bei dem die Schüsse durch die engen Gänge der Mine hallten, konnten [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] alle Banditen besiegen und Molly alias Samwell Hitchcock festnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück nach Wood&#039;s End geschah zunächst nichts Unerwartetes. Die Gefangene wurde ins Gefängnis gebracht und das Kopfgeld kassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht im Hotel der Stadt verlief ohne Vorkommnisse. Doch im Morgengrauen hallten Hilferufe durch die Stadt: „Es brennt, es brennt, Hilfe!“ [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren sofort zur Stelle und gaben ihr Bestes, das Feuer zu löschen. Was sie jedoch nicht ahnten, war, dass dies nur eine Ablenkung war. Mitglieder der Hitchcockbande hatten sich in die Stadt geschlichen, um ihre Anführerin zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei dicke Bündel Dynamit lagen vor der Mauer des Gefängnisses, und die lange Lunte zischte. Höchste Eile war geboten. Molly durfte nicht entkommen. Doch die Banditen hatten sich in der Stadt verschanzt und machten es den beiden nicht leicht, einige von ihnen sogar auf den Dächern.&lt;br /&gt;
[[Datei:gefaecht.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Ein hitziges Feuergefecht entbrannte auf den Straßen. Dann ein lauter Knall – die Mauer des Gefängnisses war aufgesprengt und Molly auf der Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren schnell und konnten die Banditen stellen und Molly wieder einfangen, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am gleichen Tag wurde Molly bei einer öffentlichen Hinrichtung gehängt. Der Galgen stand auf dem Marktplatz, und die Bewohner versammelten sich, um dem Spektakel beizuwohnen. Der Saloon-Besitzer, dessen Tochter sich als die Anführerin der Bande entpuppt hatte, konnte seine Tränen nicht zurückhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] wurden in der kleinen Stadt gefeiert. Sie hatten Wood&#039;s End von der Hitchcockbande befreit und den Frieden wiederhergestellt. Die Bewohner wussten, dass sie diesen beiden mutigen Männern viel zu verdanken hatten. So endete das Abenteuer des [[Der Blonde|Blonden]] und [[Sheriff]] [[James Law]], die gemeinsam die Stadt Wood&#039;s End von der Hitchcockbande befreiten und den Frieden wiederherstellten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.28.47</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Wood%27s_End&amp;diff=201</id>
		<title>Wood&#039;s End</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Wood%27s_End&amp;diff=201"/>
		<updated>2024-10-02T13:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.28.47: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Woodsend.png|center]]&lt;br /&gt;
==== Der Saloon ====&lt;br /&gt;
Der Saloon von Wood&#039;s End wird von Timothey Roads und seiner Tochter Molly, welche als Kellnerin und Bardame aushilft, bewirtet. Mollys Mutter starb bereits im Kindesbett und so war Timothey gezwungen seine Tochter alleine großzuziehen. Die Beiden können sich mit den Einnahmen aus dem Saloon gradeso über Wasser halten und sind nicht grade abgeneigt eine Gelegenheit zu nutzen um etwas dazuzuverdienen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Timothey.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Lazarett ====&lt;br /&gt;
Der [[Wanderarzt|Arzt]] von Wood&#039;s End heißt Johan &#039;Joe&#039; Fellner, ein erst kürzlich aus Lübeck eingewanderter Mediziner auf der Suche nach Abenteuer und dem sogenannten &#039;Pioniergeist&#039; des Wilden Westens. Er konnte es kaum erwarten möglichst weit weg ans Ende der Welt zu kommen und die Möglichkeiten auf Ruhm, Ehre und Freiheit auszukosten, welche in den eng eingezwengten sozialen Gesellschaftsformen des alten Deutschlands nicht möglich sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanfellner.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
==== Die Kirche ====&lt;br /&gt;
Die Kirche von Wood&#039;s End wird von Father MacHiggens geführt. Der [[Priester]] versucht die kleine Gemeinde von Wood&#039;s End zusammenzuhalten und erfreut sich an Sonntagen, seit den Ereignissen von Brimstone, stets gefüllter Bänke in seiner Kapelle.&lt;br /&gt;
[[Datei:fathermachiggens.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
==== Die Bank ====&lt;br /&gt;
Im Außenposten befindet sich die örtliche Bank von Wood&#039;s End. Ihr Inhaber heißt Mister William F. Peacock. Dieser unterhält beste Geschäftsverbindungen zu den Städten der Ostküste. Er ist außerdem immer auf der Suche nach neuen Investitionsmöglichkeiten, welche sein Vermögen vergrößern. Mister Peacock hat erst kürzlich eine neue Mine in der Gegend gekauft und hofft nun auf eine ergiebige Investition. Leute werden gesucht, welche die Mine kartographieren und von etwaigen Übeln befreien. Es würde die kleine, aufstrebende Stadt über Nacht zum florieren bringen und Mister Peacock nebenbei ein ganzes Stück reicher machen. Als Belohnung für die Erfüllung des Auftrags erhaltet ihr Schürfrechte in der Mine.&lt;br /&gt;
[[Datei:Peacock.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Peacock-Mine =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher]], ein erfahrener [[Schürfer]], nahm als erster den Auftrag des mysteriösen Unternehmers Mr. Peacock an. Die Aufgabe war klar: Die neu erworbene Mine in den Tarrach Höhen vollständig zu erkunden und zu säubern. Als Belohnung winkten ihm Schürfrechte an der Mine – ein verlockendes Angebot für einen Mann wie Ethan.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Stadt Wood&#039;s End kursierten düstere Gerüchte über die Mine. Man munkelte, dass giftige Spinnen dort hausten. Ethan, der nichts dem Zufall überließ, suchte seinen alten Freund [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Johan “Joe” Fellner]] auf, den [[Wanderarzt|Arzt]] der Stadt. Joe versorgte ihn mit Bandagen, Heilkräutern und einer Impfung gegen das Spinnengift. Mit einem festen Händedruck und einem ernsten Blick verabschiedete sich Ethan von Joe und machte sich auf den Weg zur Peacock-Mine.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ritt verlief ohne Zwischenfälle, doch als Ethan sein Pferd festband und den dunklen Minenschacht betrat, überkam ihn ein unwohles Gefühl. Die Höhle war dunkel und feucht, und ein unheimliches Schweigen lag in der Luft. Kaum hatte er einige Schritte gemacht, als plötzlich hundsgroße Spinnen aus dem Nichts auftauchten und ihn umzingelten. Ihre furchterregenden Augen funkelten im schwachen Licht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:spinnenhoehle.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ethan, nur mit einer großen Spitzhacke bewaffnet, packte diese fest und verteidigte sich tapfer gegen die monströsen Kreaturen. Doch die Spinnen waren zahlreich und aggressiv. Sie bissen ihn und legten sogar Eier in seinem Körper ab. Mit wuchtigen Schlägen seiner Spitzhacke traf er einige der Spinnen, doch die Eier schlüpften schnell und verursachten ihm starke Wunden. Durch die Bisse und die Infektion begann seine Haut sich zu verändern – sie wurde schleimig und seine Nase fiel ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spinnen, die aus ihm geschlüpft waren, wuchsen rasend schnell und griffen ihn erneut an. Überall krabbelten sie, an den Wänden und der Decke. Ethan blieb nichts anderes übrig, als zu fliehen. Doch selbst auf seiner Flucht konnte er die Spinnen nicht abschütteln. Sie verfolgten ihn bis nach Wood&#039;s End.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzweifelt und schwer verletzt erreichte Ethan das Lazarett seines Freundes Joe. Doch die Spinnen fielen über das [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Lazarett]] her und zerstörten es, bevor die Bewohner der Stadt die Kreaturen töten konnten. Wood&#039;s End war in Aufruhr, und Ethan wusste, dass dies erst der Anfang eines noch viel düsteren Abenteuers war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan saß in Mr. Peacocks Büro, seine Wunden notdürftig verbunden und seine Augen voller Entschlossenheit. Mr. Peacock, ein Mann mit scharfen Augen und einem noch schärferen Geschäftssinn, lehnte sich in seinem ledernen Sessel zurück, die Fingerspitzen aneinandergehalten und musterte Ethan aufmerksam ohne etwas zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Mr. Peacock,”&#039;&#039; begann Ethan, &#039;&#039;“ich habe den ersten Abschnitt der Mine erkundet, und es war schlimmer, als ich es mir je hätte vorstellen können. Die Gerüchte über die giftigen Spinnen sind wahr. Diese Kreaturen sind nicht nur gefährlich, sie sind tödlich. Ich wurde mehrfach gebissen und nur durch das schnelle Eingreifen meines Freundes Joe bin ich noch am Leben.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock zog eine Augenbraue hoch. &#039;&#039;“Ist dem so, Mr. Smasher? Erzählen Sie mir mehr.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan nickte und fuhr fort: “Eine Expedition wie diese erfordert immense Vorbereitung und Ausrüstung. Man braucht nicht nur Waffen und Munition, sondern auch medizinische Versorgung, Schutzkleidung und Proviant. Die Mine ist dunkel und feucht, und ohne die richtige Ausrüstung ist man dort verloren. Ich hatte Glück, dass ich mit meiner Spitzhacke einige der Spinnen abwehren konnte, aber das war bei weitem nicht genug.”&lt;br /&gt;
[[datei:gespraechsmasherpeacock.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock lehnte sich vor. &#039;&#039;“Und was schlagen Sie mir jetzt vor, Mr. Smasher?”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Seine graublauen Augen starren ihn streng und gleichgültig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Ich brauche einen Vorschuss,”&#039;&#039; sagte Ethan entschlossen. &#039;&#039;“Gold und Ausrüstung. Ohne diese Mittel kann ich die Mine nicht sicher erkunden und säubern. Wir müssen besser vorbereitet sein, wenn wir Erfolg haben wollen. Mit dem richtigen Equipment und einer gut ausgerüsteten Mannschaft können wir die Mine sichern und die Schätze bergen, die dort verborgen liegen.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock überlegte einen Moment, dann begann er zu sprechen. &#039;&#039;“Wissen sie Mr. Smasher, ich bin nicht so reich geworden, wie ich es jetzt bin, indem ich mein Geld wahllos anderen Leuten gegeben habe. Ich bin Geschäftsmann. Ich mache Geschäfte. Das ist das was ich kann. Jedes Geschäft ist eine Riskoabschätzung und wenn ich ihren Bericht für wahr nehme, dann ist mein Risiko grade gestiegen. Ich werde Ihnen das Geld leihen. Selbstverständlich fällt dafür eine gewisse Bearbeitungsgebühr und Zinsen an. Ich denke da an einen Aufschlag von 20%. Ich erwarte Ergebnisse. Diese Mine könnte Wood’s End zu einer blühenden Stadt machen und mein Vermögen erheblich vergrößern.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethan stand auf und streckte Mr. Peacock die Hand entgegen. &#039;&#039;“Sie werden es nicht bereuen, Mr. Peacock. Ich werde alles tun, um diese Mine zu sichern und die Schätze zu bergen.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mr. Peacock ergriff Ethans Hand und schüttelte sie fest. &#039;&#039;“Ich zähle auf Sie, Mr. Smasher. Enttäuschen sie nicht mein Vertrauen, oder sie werden es bereuen. Mr. Miller wird ihnen die erforderlichen Belege ausstellen mit denen sie die Summe bei der Bank erhalten werden. Guten Tag.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[datei:gespraechsmasherpeacockerfolg.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
Mit neuem Mut und den notwendigen Ressourcen ausgestattet, machte sich Ethan bereit für die nächste Etappe seines gefährlichen Abenteuers. Die Mine in den Tarrach Höhen wartete, und Ethan war entschlossen, sie zu erobern – egal, welche Gefahren dort lauerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] betrat das düstere Lazarett von Wood&#039;s End mit einem entschlossenen Blick. Die Luft war erfüllt von dem Geruch nach Desinfektionsmitteln und altem Blut, doch ein weiterer, unangenehmer Geruch lag in der Luft – der Gestank von Krankheit und Verfall. [[Wood&#039;s_End#Das_Lazarett|Johan &#039;&#039;“Joe”&#039;&#039; Fellner]], der Arzt der Stadt, erwartete ihn bereits. &#039;&#039;“[[Ethan Smasher|Ethan]], du siehst aus, als hättest du die Hölle durchgemacht,”&#039;&#039; sagte Joe und bereitete die Impfung gegen das Dark Stone-Gift vor. [[Ethan Smasher|Ethan]] nickte nur und ließ sich die Spritze geben, das kalte Metall der Nadel bohrte sich in seine Haut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Pass auf, [[Ethan Smasher|Ethan]],”&#039;&#039; warnte Joe, während er die Nadel herauszog. &#039;&#039;“Im Lazarett grassiert gerade eine schlimme Krankheit. Viele Patienten sind schwer krank, und wir wissen noch nicht genau, was es ist. Sei vorsichtig und halte dich nicht länger hier auf als nötig.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] nickte und murmelte: &#039;&#039;“Und jetzt die Nase.”&#039;&#039; Joe begann die Operation. Das Geräusch von knirschendem Knochen und das Ziehen der Nähte erfüllten den Raum. Es war ein voller Erfolg, und [[Ethan Smasher|Ethan]] verließ das Lazarett mit neuer Hoffnung und einer frisch operierten Nase, während das Husten und Stöhnen der kranken Patienten hinter ihm widerhallten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Bank sah [[Ethan Smasher|Ethan]] eine Frau, die verzweifelt versuchte, ihr letztes Hab und Gut auf eine klapprige Kutsche zu laden. Sie schien Witwe zu sein. Der Wind heulte durch die Straßen und wirbelte Staub auf. Ohne zu zögern, ging er zu ihr und half ihr, alles einzupacken. &#039;&#039;“Danke, Fremder,”&#039;&#039; sagte sie mit Tränen in den Augen. &#039;&#039;“Ich weiß nicht, was ich ohne eure Hilfe getan hätte.”&#039;&#039; Sie griff in ihre Tasche und zog einen kleinen Beutel hervor. &#039;&#039;“Hier, nimm das. Es sind 50 Goldmünzen. Es ist nicht viel, aber es ist alles, was ich habe.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] nahm den Beutel und nickte dankbar. &#039;&#039;“Danke, das wird mir sehr helfen,”&#039;&#039; sagte er und setzte seinen Weg zur Bank fort. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bank übergab man [[Ethan Smasher|Ethan]] die versprochene Summe von 1000 Goldmünzen. Das Gewicht der Münzen in seiner Tasche fühlte sich schwer und bedeutungsvoll an. Mit dem Geld in der Tasche ging er zum Außenposten, wo er sich eine Stange Dynamit kaufte und drei Handlanger anheuerte: die Brüder Colt und Clint sowie den kräftigen Butch. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Peacock-Mine, die in den düsteren Bergen lag. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] konnte die Angst nicht abschütteln, als sie die Mine erreichten. Die Erinnerungen an seinen letzten Versuch, die Mine zu erkunden, waren noch frisch und schmerzhaft. Er schickte Clint voraus in einen größeren Minenabschnitt. &#039;&#039;“Alles sauber, Boss!”&#039;&#039; rief Clint, und die Gruppe folgte ihm in die düsteren Tiefen, wo die Schatten wie lebendige Wesen wirkten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief in der Mine, im Schatten, saß ein haarloses, halb nacktes Wesen und murmelte vor sich hin. Es war eine groteske Gestalt, die kaum menschlich wirkte. Die Haut des Wesens war blass und schimmerte feucht im schwachen Licht der Fackeln, als wäre sie ständig von einem dünnen Schweißfilm bedeckt. Es hatte große, hervorstehende Augen, die in einem unheimlichen Glanz funkelten und rastlos umherblickten. Die Augen waren von einem kränklichen Gelb, durchzogen von roten Adern, die wie feine Risse wirkten. Der Mund des Wesens war weit aufgerissen, und seine Zähne waren spitz und unregelmäßig, als hätten sie sich im Laufe der Zeit zu scharfen Werkzeugen entwickelt. Die Hände des Wesens waren knochig und lang, mit krallenartigen Fingern, die ständig in nervösen Bewegungen zuckten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Mein Schatzzzzz… ich kann ihn nicht finden…. Habt ihr mir etwas mitgebracht?”&#039;&#039; [[Ethan Smasher|Ethan]] war verwirrt und schüttelte den Kopf. Das Wesen stürmte auf ihn zu, schubste ihn zur Seite und rief: &#039;&#039;&#039;&#039;“DANN HABE ICH HIER ETWAS FÜR EUCH!”&#039;&#039;&#039;&#039; Clint jagte dem Wesen hinterher und kehrte mit einem alten Buch und einigen Dark Stones zurück. &#039;&#039;“Der Bastard ist entkommen!”&#039;&#039; sagte er. [[Ethan Smasher|Ethan]] zuckte nur mit den Schultern. &#039;&#039;“Kommt, wir gehen weiter!”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich tauchte [[James Law]], der Sheriff, auf und schloss sich der Gruppe an. Seine Augen funkelten entschlossen. Gemeinsam erkundeten sie die Mine weiter. Sie stießen auf einen unterirdischen Wasserfall, der in eine tiefe Schlucht mündete, die nur über zwei glitschige alte Holzplanken zu überqueren war. Der Boden war von Moos und Pilzen bedeckt, was das Vorankommen rutschig und gefährlich machte. Das Rauschen des Wasserfalls war ohrenbetäubend und ließ jedes Geräusch bedrohlich erscheinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint und Butch wurden vorgeschickt, um den Höhlenabschnitt zu erkunden. Die Luft war stickig und schwer, und das Rauschen des Wasserfalls dröhnte in ihren Ohren. Plötzlich, aus den Schatten der Schlucht, stürmten riesige Spinnen und zwei gigantische Skorpione auf sie zu. Die Kreaturen waren grotesk und mutiert, ihre Körper von Dark Stone durchzogen und ihre Augen glühten in einem unheilvollen Rot. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint wurde als erster von einem der Skorpione angegriffen. Der gigantische Stachel des Skorpions bohrte sich mit einem widerlichen Knirschen direkt in seine Brust. Ein schmerzverzerrter Schrei entfuhr ihm, als das Gift sich blitzschnell in seinen Adern ausbreitete und sie in einem unnatürlichen Lila verfärbte. Clint taumelte zurück, seine Augen weit aufgerissen vor Schmerz und Entsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butch, der das Dynamit für die Gruppe getragen hatte, wurde wie aus dem Nichts von der riesigen Schere des zweiten Skorpions erfasst. Mit einem einzigen, brutalen Schnitt wurde er in zwei Hälften geschnitten. Blut spritzte in alle Richtungen, und sein Oberkörper fiel in die tiefe Schlucht, während seine Beine noch einen kurzen Augenblick regungslos standen, ehe sie ihm folgten. Der Boden war nun mit Blut und Eingeweiden bedeckt, und der metallische Geruch von Blut erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colt, der das Grauen mitansehen musste, griff verzweifelt nach der Dynamittasche von Butch und zündete eine Stange an. Mit einem wilden Schrei warf er das Dynamit in eine Gruppe von Spinnen, die Clint umzingelt hatten. Die Explosion war ohrenbetäubend, und zwei der drei Spinnen wurden in einem blutigen Spektakel zerfetzt, ihre Überreste spritzten an die Wände und bedeckten den Boden mit einem widerlichen Brei aus Blut und Gliedmaßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] erhob seine übergroße Spitzhacke und ließ sie mit aller Kraft auf den Skorpion niederschmettern. Das Geräusch von splitterndem Panzer erfüllte die Höhle, doch es reichte nicht aus, um das Biest zu töten. Der Skorpion wand sich vor Schmerz und schlug wild mit seinen Scheren um sich. Clint und Colt kämpften tapfer weiter, Clint schlug mit seiner Spitzhacke wild um sich, während Colt aus dem Hintergrund schoss. [[James Law|James]], mit seinem Peacekeeper bewaffnet, schoss wie ein Berserker auf den angeschlagenen Skorpion und konnte diesen schließlich niederstrecken. Das Biest fiel mit einem letzten, ohrenbetäubenden Kreischen zu Boden, und sein Blut sickerte in den Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch keine Zeit zum Verschnaufen. Die Spinnen hatten scheinbar nur auf eine Gelegenheit gewartet, den Platz des Skorpions einzunehmen, und stürmten nun auf die Gruppe zu. [[Ethan Smasher|Ethan]] schaffte es mit kräftigen Hieben seiner Spitzhacke, auch den zweiten Skorpion zu erschlagen. Das Biest brach unter den wuchtigen Schlägen zusammen, und sein Panzer zerbrach mit einem widerlichen Knirschen. Blut und Eingeweide quollen aus dem zerbrochenen Panzer, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit begann Clint zu mutieren. Seine Haut blähte sich auf wie ein Ausschlag am ganzen Körper, und er schrie vor Schmerz und Verzweiflung. Colt und [[James Law|James]] töteten die restlichen Spinnen mit ihren Revolvern, ihre Schüsse hallten durch die Höhle und ließen die Wände erzittern. [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]] begaben sich zu den Kadavern der Skorpione und versuchten, diese zu bergen. [[Ethan Smasher|Ethan]], als geschickter Bergarbeiter, konnte einige Dark Stones mehr als [[James Law|James]] von den Skorpionen bergen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clint mutierte weiter, seine Haut wuchs ihm über das Gesicht und verzerrte seine Züge zu einer hässlichen Fratze. Sie machten sich gemeinsam auf den Weg, die Höhle weiter zu erkunden. Es war düster und feucht in diesem Abschnitt, und [[Ethan Smasher|Ethan]] schickte Clint voran, diesen Abschnitt zu erkunden. Er war schwer verwundet und schlürfte voran, seine Bewegungen waren unkoordiniert und schmerzhaft. Er verschwand in der Dunkelheit und kehrte nach Minuten nicht zurück. Er reagierte auf keine Rufe. Sie folgten langsam in den Höhlenabschnitt, als plötzlich Teile der Decke einstürzten. Sie versuchten noch auszuweichen, wurden jedoch von kleineren Teilen getroffen. Blut sickerte aus ihren Wunden, und der Schmerz war unerträglich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie tiefer in die Höhle vordrangen, stellte sich Clint ihnen in den Weg. Die Spitzhacke erhoben, schlug er nach seinem Bruder, der sich erst noch zurückhaltend verteidigte. Etwas oder jemand schien ihn zu kontrollieren, er war außer Kontrolle und verletzte [[James Law|James]]. Daraufhin schrie [[Ethan Smasher|Ethan]]: &#039;&#039;“Dein Bruder ist nicht mehr zu retten!”&#039;&#039; und streckte ihn mit einem wuchtigen Schlag seiner Spitzhacke nieder. Blut spritzte in alle Richtungen, und Clints Körper fiel leblos zu Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich ein helles, gleisendes Licht, gefolgt von einem lauten Knall, der die Gruppe überraschte. Noch bevor sie langsam wieder etwas sehen konnten, lag der Geruch von verbranntem Fleisch von in der Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden an dem bis vor einem kurzen Augenblick noch Colt stand, nur noch ein Haufen Asche. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann brachen Tentakel aus dem Boden und griffen nach [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]]. Mit kräftigen Schlägen und Schüssen aus dem Peacekeeper konnten sie die Tentakel erledigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verschnaufpause entschieden sie, die Mine weiter zu erkunden. Sie erreichten einen unterirdischen See, dessen Wasser zunächst ruhig wirkte. Als [[Ethan Smasher|Ethan]] sich dem Wasser näherte, begann es kleine Wellenbewegungen zu geben. &#039;&#039;“Es ist so dunkel, ich kann kaum etwas erkennen,”&#039;&#039; murmelte er. Doch nichts geschah, und sie verließen den Abschnitt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten größeren Höhlenabschnitt war alles voller dicker Spinnenweben und Spinneneier. Die Wände und Decken waren von einem dichten Netz aus klebrigen Fäden überzogen, die im schwachen Licht der Fackeln unheimlich schimmerten. Die Spinnweben hingen wie Vorhänge von der Decke und bildeten ein undurchdringliches Labyrinth aus klebrigen Fäden. Überall waren große, pulsierende Spinneneier zu sehen, die in den Netzen hingen und sich unheilvoll bewegten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] tasteten sich vorsichtig voran, ihre Schritte waren leise und bedächtig. Plötzlich begannen die Spinneneier aufzubrechen. Ein widerliches Knacken und Ploppen erfüllten die Luft, als die Eier aufplatzten und unzählige Spinnen in einem Schwall aus schleimiger Flüssigkeit herausströmten. Die Spinnen waren groß und grotesk, ihre Körper von einem unnatürlichen Glanz überzogen und ihre Augen funkelten in einem unheilvollen Rot. Sie stürmten auf [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] zu, ihre Beine bewegten sich blitzschnell und ihre Kiefer klapperten bedrohlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] zog seinen Peacemaker und begann, auf die Spinnen zu schießen. Die Schüsse hallten durch die Höhle. [[Ethan Smasher|Ethan]] schwang seine große Spitzhacke und schlug auf die Spinnen ein, zerschmetterte ihre Körper und spritzte Blut und Eingeweide in alle Richtungen. Der Boden war bald mit den Überresten der Spinnen bedeckt, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Dark Stone, das [[James Law|James]] bei sich trug, begann er grotesk zu mutieren. Ein tentakelartiger Schnäuzer wuchs ihm aus dem Gesicht, die Tentakel wanden sich unkontrolliert und zuckten in alle Richtungen. [[Ethan Smasher|Ethan]], der ebenfalls eine große Menge an Dark Stone in seiner Tasche hatte, begann ebenfalls zu mutieren. Sein linkes Bein schwoll plötzlich übermäßig an, die Haut spannte sich und riss an mehreren Stellen auf. Ein widerlicher, eitriger Schleim quoll aus den Wunden, und sein Bein pulsierte in einem unnatürlichen Rhythmus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutationen waren schmerzhaft und ihre Körper veränderten sich auf unnatürliche Weise. [[James Law|James]] und [[Ethan Smasher|Ethan]] kämpften weiter, trotz der Schmerzen und der  Veränderungen ihrer Körper. Sie schafften es, alle Spinnen zu besiegen und erkundeten den Rest der Mine ohne weitere Vorkommnisse. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg aus der Mine, als Ethan und James die frische Luft einatmeten, hörten sie plötzlich ein bedrohliches Rascheln, das sich schnell zu einem bedrohlichen Flüstern steigerte. [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] blieben stehen, ihre Sinne geschärft und ihre Waffen bereit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Schatten der Schlucht tauchten plötzlich die Schwarzzahn-Indianer auf, ihre Augen glühten in einem unnatürlichen Rot, und ihre Körper waren von Dark Stone durchzogen. Die Indianer waren grotesk mutiert, ihre Haut war von dunklen Adern durchzogen, und ihre Bewegungen waren unnatürlich schnell und geschmeidig. Sie trugen traditionelle Kriegsbemalung, die in der Dunkelheit unheimlich leuchtete, und ihre Waffen waren mit Dark Stone verstärkt, was ihnen eine unheimliche Kraft verlieh. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem wilden Kriegsschrei stürmten sie auf [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen hier weg, [[James Law|James]]!”&#039;&#039; rief [[Ethan Smasher|Ethan]], während Pfeile an ihnen vorbeizischten. Ohne zu zögern, drehten sie sich um und rannten so schnell sie konnten den schmalen Pfad entlang. Die Indianer verfolgten sie lautlos, ihre Kriegsschreie hallten durch die Schlucht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] rannten um ihr Leben, stolperten über lose Steine und rutschten auf dem feuchten Boden aus. Schließlich erreichten sie eine enge Passage, die von hohen Felsen umgeben war. &#039;&#039;“Hier entlang!”&#039;&#039; rief [[Ethan Smasher|Ethan]], und [[James Law|James]] folgte ihm. Mit einem letzten, verzweifelten Sprint erreichten sie das Ende der Passage und traten hinaus in die Freiheit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keuchend und erschöpft hielten sie an. &#039;&#039;“Wir haben es geschafft,”&#039;&#039; keuchte [[Ethan Smasher|Ethan]]. [[James Law|James]] nickte, seine Hände zitterten vor Erschöpfung. &#039;&#039;“Ja, aber wir müssen vorsichtig sein. Sie werden nicht aufgeben.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschöpft und schwer verletzt erreichten [[Ethan Smasher|Ethan]] und [[James Law|James]] schließlich Wood&#039;s End. Ihre Schritte waren schwer, und jeder Atemzug schmerzte. Doch sie hatten überlebt und waren entschlossen, ihre Mission zu Ende zu bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Wood&#039;s End berichtete [[Ethan Smasher|Ethan]] Mr. Peacock von den Erlebnissen in der Mine und zahlte das Geld mit Zinsen zurück. Mr. Peacock, der Geschäftsmann mit den scharfen Augen und dem noch schärferen Geschäftssinn, nahm das Geld entgegen und nickte zufrieden. &#039;&#039;“Gut gemacht, Mr. Smasher. Sie haben mein Vertrauen nicht enttäuscht.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ethan Smasher|Ethan]] konnte durch die aktuelle Knappheit von Dark Stone in Wood&#039;s End das Doppelte des normalen Wertes herausschlagen. Er verkaufte seine 20 Dark Stones für knapp 3800 Gold. Der Handel fand in einem dunklen, verrauchten Hinterzimmer eines Saloons statt, wo die Käufer mit gierigen Augen auf die wertvollen Steine starrten. Das Gewicht des Goldes in seinen Taschen fühlte sich schwer und bedeutungsvoll an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Ethan Smasher|Ethan]] seine Schulden beglichen und das Gold sicher verstaut hatte, machte er sich auf den Weg zum örtlichen Ausrüstungsladen. Der Laden war dunkel und vollgestopft mit allerlei Werkzeugen und Waffen. [[Ethan Smasher|Ethan]] trat an den Tresen, hinter dem ein alter Mann mit einem verschmitzten Lächeln stand. &#039;&#039;“Was kann ich für dich tun, [[Ethan Smasher|Ethan]]?”&#039;&#039; fragte der Ladenbesitzer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ich brauche neue Ausrüstung,”&#039;&#039; antwortete [[Ethan Smasher|Ethan]] und legte einen Beutel mit Goldmünzen auf den Tresen. &#039;&#039;“Ich brauche eine neue Spitzhacke, stärkere Seile, Fackeln und mehr Dynamit. Und vielleicht eine bessere Waffe.”&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ladenbesitzer nickte und begann, die gewünschten Gegenstände zusammenzustellen. &#039;&#039;“Du hast es wohl wieder mit den Minen zu tun, was?”&#039;&#039; fragte er, während er eine robuste Spitzhacke auf den Tresen legte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Ja, und diesmal werde ich besser vorbereitet sein,”&#039;&#039; sagte [[Ethan Smasher|Ethan]] entschlossen. Er nahm die Ausrüstung entgegen und verstaute sie sorgfältig. Mit neuer Ausrüstung und einem festen Entschluss machte sich [[Ethan Smasher|Ethan]] bereit für die nächste Etappe seines gefährlichen Abenteuers. Die Mine in den Tarrach Höhen wartete, und [[Ethan Smasher|Ethan]] war entschlossen, sie zu erobern – egal, welche Gefahren dort lauerten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hitchcock Gang ====&lt;br /&gt;
Die Hitchcock Gang terrorisiert die Gegend um Wood&#039;s End nun schon seit einigen Wochen. Geld und Rohstoffe, welche für den Aufbau der Stadt benötigt werden, gehen deswegen ständig verloren. Die Bewohner der Stadt leben in Angst vor den häufigen Überfällen. Mister Peacocks Bank wurde schon zweimal Opfer dieser dreisten Kriminellen. Selbstverständlich war das geraubte Geld versichert und mancheiner munkelt, dass Mister Peacock jetzt sogar besser darsteht als zuvor. &lt;br /&gt;
Die Bürger der Stadt haben sich hinter Father MacHiggens versammelt und flehen euch an Wood&#039;s End von der Hitchcock Gang zu befreien. Sie erzählen euch, dass die Bande  sich einen Unterschlupf in den Tarrachs Höhen eingerichtet hat. Dieser dient ihnen als Operationsbasis ihrer Untaten in der Umgebung. Sie bieten euch 500$ wenn ihr ihren Anführer &#039;Mad&#039; Samwell Hitchcock gefangen nehmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hitchcockbande.jpg|550px|center]]&lt;br /&gt;
In den weiten Ebenen des Wilden Westens, wo der Staub die Luft erfüllt und die Sonne gnadenlos brennt, reiten der [[Herumtreiber]] , den man den &amp;quot;[[Der Blonde|Blonden]]&amp;quot; nennt, und [[Sheriff]] [[James Law]] Seite an Seite. Ihre Reise führte sie nach Wood&#039;s End, einer kleinen Stadt, die von der berüchtigten Hitchcockbande terrorisiert wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch die Wüste erreichten [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] die Stadt Wood&#039;s End. Doch die Hitchcockbande ließ nicht locker und stürmte die Stadt, um die beiden zu stellen. Die Stadt war in Aufruhr, doch [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] verteidigten sie tapfer und vertrieben die Angreifer. Die Bewohner waren begeistert und jubelten ihren Rettern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat der Saloon-Besitzer an die beiden heran. Seine Tochter Molly war verschwunden, und er bat den [[Der Blonde|Blonden]] und den [[Sheriff]], nach ihr zu suchen. Die beiden zögerten nicht und machten sich sofort auf den Weg.&lt;br /&gt;
[[Datei:saloon.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Ein mutiger junger Mann namens John bot den beiden seine Hilfe an. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu einer nahegelegenen Mine, wo sie Hinweise auf Mollys Verbleib vermuteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mine war es zunächst ruhig, doch die Atmosphäre war bedrückend, düster und kalt. Die Wände waren feucht und schimmerten im schwachen Licht ihrer Laternen. Ein kalter Wind zog durch die Gänge und ließ die Flammen flackern. Der Boden war uneben und voller Geröll, und das Echo ihrer Schritte hallte unheimlich wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie tiefer vordrangen, stießen sie auf einen Vorrat an Dynamit und Schießpulver. [[Der Blonde]] trat versehentlich auf eine Druckplatte, die eine versteckte Tür öffnete. Mutierte Ratten strömten heraus und griffen die drei an. Eine kleinere Explosion ließ Teile der Decke herabstürzen und begrub einige der Ratten unter sich. Der Gestank von verbranntem Schießpulver und der Anblick der deformierten Kreaturen verstärkten die düstere Atmosphäre.&lt;br /&gt;
[[Datei:dynamitmine.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Als sie weitergingen, wollte John kurz durchatmen und lehnte sich an einen alten Stützpfeiler. Dieser war jedoch morsch und zerbrach. Ein großer Brocken der Decke stürzte herab und zerquetschte John. [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren geschockt und mit Blut und Körperfetzen bedeckt. Die bedrückende Stille der Mine wurde nur durch das Tropfen von Wasser und das entfernte Rascheln von Ratten unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefer in der Mine stießen sie auf einen [[Ethan Smasher|Bergarbeiter]], der von Banditen umzingelt und zum Schürfen gezwungen wurde. [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] befreiten ihn und brachten die Banditen zur Strecke. Die Dunkelheit und die Enge der Mine machten jeden Schritt zur Qual, doch sie gaben nicht auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:bergarbeiterbedroht.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Die Beklemmung in der tiefen Mine wurde immer stärker, doch die beiden wollten Molly unbedingt finden. Sie gaben nicht auf und drangen weiter in die Mine ein. Der kalte Schweiß lief ihnen über die Stirn, und ihre Herzen pochten laut in der Stille.&lt;br /&gt;
===== Molly alias Mad Samwell Hitchcock =====&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit wurden sie von einem Hinterhalt überrascht. Die Hitchcockbande hatte Molly in ihrer Mitte. Doch zu ihrer Überraschung war Molly nicht in Gefahr – sie war die Anführerin der Bande, bekannt als „Mad Samwell Hitchcock“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem hitzigen Gefecht, bei dem die Schüsse durch die engen Gänge der Mine hallten, konnten [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] alle Banditen besiegen und Molly alias Samwell Hitchcock festnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück nach Wood&#039;s End geschah zunächst nichts Unerwartetes. Die Gefangene wurde ins Gefängnis gebracht und das Kopfgeld kassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht im Hotel der Stadt verlief ohne Vorkommnisse. Doch im Morgengrauen hallten Hilferufe durch die Stadt: „Es brennt, es brennt, Hilfe!“ [[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren sofort zur Stelle und gaben ihr Bestes, das Feuer zu löschen. Was sie jedoch nicht ahnten, war, dass dies nur eine Ablenkung war. Mitglieder der Hitchcockbande hatten sich in die Stadt geschlichen, um ihre Anführerin zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei dicke Bündel Dynamit lagen vor der Mauer des Gefängnisses, und die lange Lunte zischte. Höchste Eile war geboten. Molly durfte nicht entkommen. Doch die Banditen hatten sich in der Stadt verschanzt und machten es den beiden nicht leicht, einige von ihnen sogar auf den Dächern.&lt;br /&gt;
[[Datei:gefaecht.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
Ein hitziges Feuergefecht entbrannte auf den Straßen. Dann ein lauter Knall – die Mauer des Gefängnisses war aufgesprengt und Molly auf der Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch [[der Blonde]] und der [[Sheriff]] waren schnell und konnten die Banditen stellen und Molly wieder einfangen, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am gleichen Tag wurde Molly bei einer öffentlichen Hinrichtung gehängt. Der Galgen stand auf dem Marktplatz, und die Bewohner versammelten sich, um dem Spektakel beizuwohnen. Der Saloon-Besitzer, dessen Tochter sich als die Anführerin der Bande entpuppt hatte, konnte seine Tränen nicht zurückhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und der [[Sheriff]] wurden in der kleinen Stadt gefeiert. Sie hatten Wood&#039;s End von der Hitchcockbande befreit und den Frieden wiederhergestellt. Die Bewohner wussten, dass sie diesen beiden mutigen Männern viel zu verdanken hatten. So endete das Abenteuer des [[Der Blonde|Blonden]] und [[Sheriff]] [[James Law]], die gemeinsam die Stadt Wood&#039;s End von der Hitchcockbande befreiten und den Frieden wiederherstellten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.28.47</name></author>
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	<entry>
		<id>https://shadowpediaa.duckdns.org/index.php?title=Stone%27s_Crossing&amp;diff=200</id>
		<title>Stone&#039;s Crossing</title>
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		<updated>2024-10-02T11:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.28.47: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach den schrecklichen Ereignissen in der [[Wood&#039;s_End#Die_Peacock-Mine|Peacock-Mine]] war [[Wood&#039;s End]] nicht mehr dieselbe Stadt. Ein wilder Mob wütete durch die Straßen, befragte und untersuchte die Bewohner nach Mutationen oder Veränderungen. Die Angst und das Misstrauen lagen schwer in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law]], ein Mann mit einem unerschütterlichen Sinn für Gerechtigkeit, betrat die Kirche von [[Wood&#039;s_End#Die_Kirche|Father MacHiggens]]. Der [[Priester]] hielt gerade eine Predigt, als sich seine Stimme veränderte. Sie klang plötzlich dunkel und tief, wie besessen. Dann erhob er sich zum Entsetzen aller Anwesenden in die Luft, schwebte im Raum und schrie mit einer dämonischen Stimme: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„IHR WERDET ALLE STERBEN! DAS ENDE IST NAH FÜR EUCH UND EURE ERBÄRMLICHE ZIVILISATION.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Wood&#039;s_End#Die_Kirche|Father MacHiggens]] war besessen von dem Dämon Belial. Die Luft wurde schwerer, brannte fast wie Feuer und dann zerplatzte der Körper des Priesters in einer Explosion aus Blut und Eingeweiden. Die Leute in der Kirche schrien und flohen in Panik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], noch erschrocken über das Geschehen, folgte den Gläubigen nach draußen. Dort traf er seinen Mitstreiter, den [[der Blonde|Blonden]]. Gemeinsam blickten sie zum Horizont, schrecklich düstere Wolken verdunkelten den Himmel im Osten – ein unheilvolles Zeichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:dunklewolkenstonescrossing.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen machten sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] auf den Weg, um der Quelle der Dunkelheit auf den Grund zu gehen. Die Wolken hingen tiefschwarz über ihnen und verhüllten die Sonne. Obwohl es eigentlich heller Tag sein sollte, war es fast stockduster. Die Luft war schwer zu atmen, als ob sie Ruß und Staub inhalierten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Der Fluch von Stone&#039;s Crossing===&lt;br /&gt;
Als sie die Stadt Stone&#039;s Crossing erreichten, bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick. Die Bewohner waren in einen grausamen Abwehrkampf verwickelt. Halbverweste Kadaver, schlürfend und entsetzlich stöhnend, fielen über die Verteidiger der Stadt her. Es war ein Kampf ums nackte Überleben. Zu ihrem Entsetzen bemerkten [[James Law|James]] und [[der Blonde]], dass selbst scheinbar besiegte Feinde sich wieder erhoben und das Gemetzel fortsetzten. Einer der lebenden Toten ohne Beine kroch auf dem Boden nur mit seinen verwesten Armen voran, beißend und grabschend. Die Hölle schien über diesen Ort hereingebrochen zu sein. Die wandelnden Toten waren ein fürchterlicher Anblick. Ihre Haut hing in Fetzen von ihren Knochen und Lumpen bedeckten ihre toten Körper. Viele Verteidiger waren bereits gefallen. Die letzten Überlebenden kämpften verzweifelt, um diesem Albtraum zu entkommen. Frauen und Kinder liefen auf den Straßen herum, voller Angst und Verzweiflung.&lt;br /&gt;
[[Datei:zombie.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] und [[der Blonde]] wussten, dass alle Zombies vernichtet werden mussten, um die Stadt retten. Drei Kämpfer der Stadt schlossen sich ihnen an. [[Der Blonde]] verschanzte sich auf dem Dach neben dem Haus des Sheriffs. Immer mehr Zombies erreichten die Stadt. [[Der Blonde]] und [[James Law|James]] versuchten sie davon abzuhalten die Bewohner zu töten und die Stadt zu überrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel]], die [[Einsiedlerin]], eilte ihnen zur Hilfe. Sie begab sich auf die Kreuzung zu [[James Law|James]], und sie stellten sich Rücken an Rücken, um möglichst alle Straßen der Stadt abzudecken. Die Zombies stürmten nun aus allen vier Richtung in die Stadt. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] schoss einen nach dem anderen nieder und auch [[James Law|James]] lud seinen &#039;&#039;&#039;Peacekeeper&#039;&#039;&#039; wie er seine Pistole gerne nannte durch, um die Zombies von den Bewohnern fernzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich brach eine große Masse an Zombies am Westtor durch, welches [[der Blonde]] bewachte. Er sah keine andere Möglichkeit, als eine Stange Dynamit zu zünden und direkt in die Massen zu werfen. Mit einem lauten Ruf: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Hier wird die Linie gezogen!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; warf er das Dynamit. Mit einer großen Explosion riss er eine Lücke in die Massen und es strömten keine neuen Zombies mehr nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[James Law|James]] kümmerten sich um die verbleibenden Untoten in den Gassen. Auch [[der Blonde]] stieg vom Dach herab und wollte zu den beiden anderen aufschließen. Dabei wurde er von dem letzten verbleibenden Zombie aufgehalten. Doch ein einzelner Zombie konnte den [[der Blonde|Blonden]] nicht aufhalten. Blitzschnell zog er seine zwei Pistolen und traf den Zombie gekonnt drei Mal in den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war verteidigt, und viele  Bewohner hatten überlebt. Doch [[James Law|James]] wusste, dass der Fluch von Stone&#039;s Crossing noch nicht gebrochen war. Die Dunkelheit, die über der Stadt lag, war nur ein Vorbote von noch größeren Gefahren, die in den Schatten lauerten.&lt;br /&gt;
[[Datei:stonescrossing.png|center|850px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Die Suche nach dem Ursprung====&lt;br /&gt;
Ein Überlebender des Gemetzels berichtete daraufhin was geschehen war:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039;„Es begann vor einigen Tagen. Wir dachten, es wäre ein Unwetter, aber das war es nicht. Etwas Böses hat dieses Land heimgesucht. Tag für Tag wurde der Himmel dunkler, die Luft immer giftiger. Einige Leute begannen Blut zu husten. Die Frau des Bürgermeisters hat es zuerst erwischt. Über Nacht brach ein seltsames Fieber über sie herein. Es fraß sich durch ihren Körper und schon am nächsten Tag mussten wir sie begraben. Doch das war nur der Anfang. Die schwarzen Wolken zogen sich immer weiter zusammen. Sie schienen aus drei Richtungen, wie ein Strom, auf uns zuzukommen. Wir schickten unsere besten Männer aus, um die Quelle dieses Unheils zu ergründen. Sie kehrten zurück, aber nicht so, wie wir es erhofft hatten. Sie waren nicht mehr wiederzuerkennen. Tot, aber trotzdem lebendig. Sie schienen uns nicht zu erkennen und antworteten nicht auf unsere Rufe. Dann fielen sie über uns her. Es war schrecklich. Einige von uns wurden von ihnen gebissen und auch sie wurden zu diesen furchtbaren Kreaturen. Doch es kam noch schlimmer. Auf dem Friedhof erhoben sich unsere Liebsten, Verwandte und Freunde aus ihren Gräbern und griffen uns an. Wir mussten sie alle verbrennen. Seitdem werden wir immer wieder angegriffen. Das muss die Strafe Gottes für die Sünden der Menschheit sein. Der jüngste Tag ist gekommen.“&#039;&#039; &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Nord-Osten =====&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verschnaufpause, um wieder zu Kräften zu kommen, beschlossen [[James Law|James]], [[der Blonde]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], sich auf die Suche nach dem Ursprung des Übels zu machen. Sie folgten dem Rauch gen Nord-Osten und fanden eine Mine, aus der Rauch aufstieg. Entschlossen entschieden sie sich hineinzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Mineneingangzombies.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten größeren Höhlenabschnitt trafen sie auf einige langsame Untote, die wahllos umherliefen. In dem aufgewühlten Boden lagen einige Knochenhaufen verstreut. [[James Law|James]] war der Erste, der diesen Höhlenabschnitt erreichte und begann, auf die Untoten zu schießen. Plötzlich erhoben sich weitere Untote aus den Knochenhaufen, die überall auf dem Boden lagen. Die drei Kämpfer konnten alle Untoten vernichten und die Knochenhaufen zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drangen weiter vor. Im nächsten Abschnitt wartete bereits eine Horde von Zombies auf sie. Zu dem Stöhnen der Untoten drang auch eine Stimme in ihre Köpfe, die sie fast verrückt werden ließ. Vor Verzweiflung versuchte [[James Law|James]], an ihre Vernunft zu appellieren. Er zückte seine Sheriff-Marke, streckte sie in die Luft und rief den Untoten und der mysteriösen Stimme zu: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich bin der Hüter des Gesetzes!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Daraufhin fühlten sie sich alle beflügelt und die Stimme in ihren Köpfen verstummte. Die Untoten blieben jedoch unbeeindruckt und schlürften weiter auf sie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] blieb nichts anderes übrig, als seinen &#039;&#039;&#039;Peacekeeper&#039;&#039;&#039; zu zücken und wie ein Wilder in die Horde zu schießen. Auch [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] nickten [[James Law|James]] zu und taten es ihm gleich. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] mit ihrem Gewehr und [[der Blonde]] mit seinen zwei Pistolen. Ein Zombie nach dem anderen wurde von dem Kugelhagel getroffen. Erneut durchdrangen Schreie die Höhle und aus den Knochenhaufen, die auch in diesem Abschnitt zahlreich lagen, erhoben sich immer mehr Zombies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erbitterten Kampf schafften sie es gemeinsam, alle Untoten und Knochenhaufen zu vernichten. Sie nahmen sich einen kurzen Augenblick zum Verschnaufen und durchsuchten den Raum. Sie fanden einige Goldnuggets und Goldmünzen, aber auch ein Fass voller Schießpulver. Als sie sich wieder auf den Weg machten, schreckten sie eine Schar von Ratten auf, die sich an ihren Füßen vorbeidrängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Minenschacht.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gänge, die sie erkundeten, wirkten schier endlos. Der nächste Gang führte sie in eine Sackgasse. In dieser wartete nicht nur ein Zombie auf sie, sondern eine ganze Heerschar von Untoten und sondergleichen. Sie versuchten sich zu verteidigen, doch die Masse konnten sie nicht bezwingen. Zudem erhoben sich aus dem Boden Tentakel, die nach den dreien zu greifen schienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Fassexplomine.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]], der zuvor das Fass mit Schießpulver gefunden hatte, sah keine andere Möglichkeit, als es mitten in den Raum zu werfen und mit einem gezielten Schuss zu einer gewaltigen Explosion zu bringen. Es gelang ihm. Die Explosion war enorm und die Zombies fielen zu Hauf. Auch die Tentakel wurden von der Druckwelle und der starken Hitze ausgelöscht. Herabstürzende Höhlenteile erwischten auch die drei. Nun standen nur noch wenige Zombies aufrecht. Einige krochen nur noch auf dem Boden oder liefen ohne Arme durch die Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] hielt das Ganze nicht mehr aus und flüchtete aus der Höhle, ließ [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und den [[der Blonde|Blonden]] zurück. Scheinbar hatte [[James Law|James]] wieder die Ratten aufgescheucht und eine weitere Schar von Ratten strömte durch die schmalen Gänge der Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne [[James Law|James]] fühlten sich die beiden nicht mehr so sicher, dieser Lage Herr zu werden, aber sie entschlossen sich weiter zu kämpfen. Sie streckten alle Untoten nieder und fielen sich danach in die Arme, als sie dies überlebten. Jedoch war der Ursprung dieser Auferstehungen von Toten noch nicht aufgeklärt und sie drangen noch tiefer in die Höhle ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Kampf gegen den 1. Magier======&lt;br /&gt;
Tief in der Höhle sahen sie etwas in der Ferne leuchten, es leuchtete auffällig blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:pentagrammhoehle.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
Sie kamen näher und inmitten dieses blau leuchtenden Pentagramms stand eine Gestalt in einer Kapuze gehüllt. Das Gesicht war nicht zu erkennen, doch aus der Kapuze ragten Tentakeln. Er schien auf die beiden gewartet zu haben.&lt;br /&gt;
[[Datei:MagierSorbat.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ph’nglui mglw’nafh&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, dröhnte eine tiefe, unheilvolle Stimme. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Sorbat R’lyeh wgah’nagl fhtagn&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein epischer Kampf entbrannte. Der Magier hob seine Hände und magische Blitze schossen durch die Luft. Eine unsichtbare Barriere schien ihn vor den Angriffen von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem [[der Blonde|Blonden]] zu schützen. Jeder Schuss, jeder Hieb prallte wirkungslos ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir müssen diese Barriere durchbrechen!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] verzweifelt. [[Der Blonde]] nickte und suchte fieberhaft nach einer Schwachstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich öffnete sich ein Portal links von dem Magier und Tentakeln schossen heraus, griffen nach [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und zogen sie fast hinein. Mit aller Kraft wehrte sie sich, trat und schlug um sich, während [[der Blonde]] versuchte, die Tentakeln abzuschießen. Doch die Tentakeln waren zäh und widerstandsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lass mich nicht los!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, schrie [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], während sie mit aller Kraft gegen die Tentakeln kämpfte. [[Der Blonde]] feuerte unermüdlich weiter, bis er schließlich einen der Tentakeln traf und dieser sich zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir müssen ihn ablenken!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[der Blonde]]. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich werde ihn beschäftigen, während du versuchst, die Barriere zu durchbrechen.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] nickte entschlossen und begann, sich auf den Magier zu konzentrieren. Sie erinnerte sich an die Worte eines alten indianischen Schamanen, den sie einst getroffen hatte: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Magie kann durch Willenskraft gebrochen werden.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Sie schloss die Augen, atmete tief ein und fokussierte all ihre Energie auf den Magier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] feuerte weiterhin auf den Magier, wich den Blitzen aus und versuchte ihn abzulenken. Der Magier lachte höhnisch, doch plötzlich begann die Barriere zu flackern. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] spürte, wie ihre Willenskraft die magische Barriere durchdrang. Mit einem letzten, verzweifelten Schrei brach die Barriere zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Jetzt!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und feuerte einen gezielten Schuss auf den Magier ab. [[Der Blonde]] tat es ihr gleich und gemeinsam trafen sie den Magier kritisch. Der Magier schrie auf, als die Kugeln ihn trafen und das Portal begann zu flackern und sich zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Magier war noch nicht besiegt. Mit letzter Kraft hob er seine Hände und führte ein blasphemisches Ritual aus. Magische Blitze schossen erneut durch die Luft, doch [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] wichen geschickt aus. Mit einem letzten, gezielten Schuss traf [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] den Magier direkt ins Herz. Der Magier schrie auf, seine Augen weiteten sich vor Schmerz und Überraschung und dann fiel er zu Boden. Das Portal schloss sich endgültig und die Tentakeln verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschöpft und schwer atmend sahen sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] an. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben es geschafft“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, flüsterte [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]]. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben ihn besiegt.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] nickte und half ihr auf die Beine. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lass uns zurück nach Stone&#039;s Crossing gehen und den anderen berichten, was geschehen ist.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Rückkehr nach Stone&#039;s Crossing=====&lt;br /&gt;
Erschöpft und gezeichnet von den Kämpfen, machten sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] auf den Rückweg nach Stone&#039;s Crossing. Die Reise war beschwerlich und die Dunkelheit schien sie zu verfolgen. Jeder Schatten, jedes Geräusch ließ sie zusammenzucken. Die Erinnerung an die Tentakel und die magischen Blitze war noch frisch in ihren Köpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie endlich die Stadt erreichten, wurden sie von den verbliebenen Bewohnern mit offenen Armen empfangen. Die Erleichterung war groß, doch die Angst war noch nicht verflogen. In der Mitte des Marktplatzes versammelten sich die Menschen, um den Erzählungen von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem [[der Blonde|Blonden]] zu lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] trat vor und begann zu sprechen: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben den Ursprung des Übels gefunden. Tief in einer Mine, verborgen vor den Augen der Welt, haben wir gegen eine dunkle Macht gekämpft. Ein Magier hatte die Toten zum Leben erweckt. Wir haben ihn besiegt, doch der Kampf war hart und kräftezehrend.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] ergänzte: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Die Mine war voller Untoter und Tentakel, die aus dem Boden schossen. Wir haben alles gegeben, um sie zu vernichten. Doch wir müssen wachsam bleiben und die anderen Höhlen erkunden.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Stone&#039;s Crossing hörten aufmerksam zu, ihre Gesichter von Angst und Hoffnung gleichermaßen gezeichnet. Sie wussten, dass die Gefahr noch nicht vollständig gebannt war, aber sie hatten neue Hoffnung geschöpft. Gemeinsam beschlossen sie die Stadt zu befestigen und sich auf weitere Angriffe vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], der sich nach seiner Flucht wieder gefangen hatte, trat ebenfalls vor. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich habe versagt, als ich die Höhle verlassen habe. Doch ich werde nicht noch einmal weglaufen. Wir müssen zusammenstehen und kämpfen, um die Stadt zu schützen und den Ursprung des Übels zu vernichten.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen nickten zustimmend und begannen sofort mit den Vorbereitungen. Die Dunkelheit mochte noch über Stone&#039;s Crossing hängen, aber der Mut und die Entschlossenheit der Bewohner waren ungebrochen. Sie wussten, dass sie nur gemeinsam gegen das Böse bestehen konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====== Der Wiederaufbau ======&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und [[James Law|James]] halfen den Bewohnern von Stone’s Crossing beim Wiederaufbau der Stadt. Die Ruinen erzählten von den schrecklichen Kämpfen, die hier stattgefunden hatten. Auf der Veranda eines der Gebäude saß ein alter [[Schürfer|Bergarbeiter]] , sein Gesicht von tiefen Falten durchzogen und seine Augen von einem Leben voller Abenteuer gezeichnet. Mit rauer Stimme erzählte er Geschichten von verborgenen Schätzen und gefährlichen Expeditionen, die er mit seinen Kameraden erlebt hatte. Die Bewohner lauschten gebannt, während [[der Blonde]] und [[James Law|James]] sich um die Reparatur der Gebäude kümmerten. Die Geschichten des alten Mannes schienen ihnen neue Hoffnung zu geben, trotz der düsteren Lage. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sie sich in Stone’s Crossing ausgerüstet hatten, machten sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] auf den Weg, dem Rauch in Richtung Osten zu folgen. Die Reise war beschwerlich, die Landschaft karg und von der Dunkelheit gezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Osten =====&lt;br /&gt;
Der Himmel war von düsteren Wolken verhangen, und die Luft war schwer und drückend. Doch ihre Entschlossenheit trieb sie voran. An der Mine angekommen, atmeten sie tief durch, tauschten einen entschlossenen Blick und schritten in die dunkle Höhle hinein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Raum, den sie betraten, erblickten sie in der Mitte einen großen Steinhaufen, umgeben von Kisten, Fässern und Skeletthaufen. Die Luft war stickig und roch nach Verfall. Aus den dunklen Ecken strömten mutierte Ratten rasch auf die Abenteurer zu, gefolgt von schlürfenden wandelnden Toten. [[James Law|James]] zog schnell seinen Peacemaker und erlegte die Ratten, während [[der Blonde]] sich um die Zombies kümmerte. Immer wieder erhoben sich neue Untote aus den Knochenhaufen, doch sie konnten alle besiegt werden. Der Kampf war hart und blutig, doch sie blieben standhaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drangen tiefer in die Höhle vor, die Dunkelheit um sie herum wurde dichter. Weitere Zombies und Knochenhaufen tauchten auf, schlürften langsam auf sie zu. Auch diese konnten sie alle besiegen, doch die Kämpfe zehrten an ihren Kräften. In einem Raum voller Dynamit, gelagert in Kisten und Fässern, wurden sie erneut von einer Horde Zombies und Ratten angegriffen. Nach einem langen, erbitterten Kampf fanden sie in den Leichen eine Schriftrolle. [[Der Blonde]] entschied sich, ein großes Fass mit Schießpulver mitzunehmen, in der Hoffnung, es könnte ihnen später nützlich sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Raum war ein wahrer Albtraum. Dichter Nebel hing in der Luft, so schwer, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Die Feuchtigkeit war erdrückend, jeder Atemzug fühlte sich an, als würde man durch Wasser atmen. Das Gestöhne und Geschlürfe der Zombies hallte unheimlich wider und verstärkte die beklemmende Atmosphäre. Jeder Schritt, den [[James Law|James]] und [[der Blonde]] machten, schien von den Wänden der Höhle widerzuhallen, als ob die Dunkelheit selbst sie verhöhnen würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] tastete sich vorsichtig voran, seine Augen versuchten vergeblich, durch den dichten Nebel zu dringen. Plötzlich stolperte er über etwas Hartes und Kaltes. Ein Skeletthaufen lag vor ihm, die Knochen bleich und brüchig. Auf dem Boden lagen verstreut Leichen, ihre Augen leer und hungrig, als ob sie nur darauf warteten, wieder zum Leben zu erwachen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Vorwarnung griffen die Zombies an. Ihre Bewegungen waren langsam, aber unaufhaltsam, ihre Augen glühten vor unstillbarem Hunger. [[James Law|James]] zog seinen Revolver und schoss wie wild in den Nebel, doch die Kugeln schienen ins Leere zu gehen. Das Echo der Schüsse hallte durch die Höhle, doch es war, als ob der Nebel selbst die Kugeln verschluckte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] , der die Gefahr erkannte, öffnete schnell das Fass voller Schießpulver, das sie zuvor gefunden hatten. Mit einem kräftigen Stoß rollte er es in den Nebel hinein. „[[James Law|James]], schieß auf das Fass!“ rief er, seine Stimme war angespannt, aber entschlossen. [[James Law|James]] zielte auf das austretende Schießpulver und drückte ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Explosion war ohrenbetäubend. Ein gewaltiger Knall erschütterte die Höhle, und eine Druckwelle fegte durch den Raum. Die Zombies wurden in alle Richtungen geschleudert, ihre Körper zerfetzten in der Explosion. Teile der Höhlendecke stürzten herab, große Felsbrocken krachten zu Boden und zerschmetterten alles, was ihnen im Weg war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] und [[der Blonde]] warfen sich zu Boden, um den herabstürzenden Trümmern auszuweichen. Staub und Rauch füllten die Luft, und für einen Moment war alles still. Langsam erhoben sie sich, ihre Körper schmerzten von der Anstrengung und den Verletzungen. Sie nahmen sich eine kurze Verschnaufpause, ihre Atemzüge waren schwer und keuchend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das war knapp“, murmelte [[James Law|James]], während er sich den Staub von der Kleidung klopfte. [[Der Blonde]] nickte nur, seine Augen waren wachsam und suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. Nachdem sie sich etwas erholt hatten, machten sie sich bereit, noch tiefer in die Höhle vorzudringen. Die Dunkelheit schien sie zu umhüllen, doch sie waren entschlossen, das Übel, das in diesen Tiefen lauerte, ein für alle Mal zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Kampf gegen den 2. Magier======&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholungspause, in der sie ihre Wunden versorgten und ihre Kräfte sammelten, drangen [[James Law|James]] und [[der Blonde]] noch tiefer in die Höhle vor. Die Dunkelheit schien sie zu verschlingen, und die Luft wurde kälter und schwerer, als ob sie die Anwesenheit von etwas Bösem spüren konnte. Jeder Schritt hallte unheimlich wider, und das leise Tropfen von Wasser verstärkte die gespenstische Atmosphäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich erblickten sie ein leuchtendes Pentagramm auf dem Boden, das in einem unheimlichen blauen Licht glühte. Die Linien des Pentagramms schienen sich zu bewegen, als ob sie lebendig wären. Inmitten dieses Pentagramms stand eine Gestalt, gehüllt in eine dunkle Robe, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Um ihn herum flimmerte eine Art Blase, die wie ein Schutzschild wirkte. Die Luft schien vor dunkler Energie zu vibrieren, und ein leises Summen erfüllte den Raum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magier murmelte unverständliche Worte, seine Stimme klang wie ein Flüstern aus einer anderen Welt. [[James Law|James]] spürte, wie ihm ein kalter Schauer über den Rücken lief. Erinnerungen an seine letzte Begegnung mit einem solchen Wesen durchzuckten seinen Geist, doch dieses Mal war er entschlossen, seine Angst zu überwinden. Mit einem entschlossenen Schrei stürmte er direkt auf den Magier zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Magier hob den Kopf, und unter der Kapuze blitzten Augen auf, die vor dunkler Macht glühten. Mit einer schnellen Bewegung zückte er einen Phasendolch, dessen Klinge in einem unheimlichen Licht schimmerte. Er stieß auf [[James Law|James]] zu, doch [[James Law|James]] war schneller. Mit einer Präzision, die nur aus jahrelanger Erfahrung stammen konnte, zog er seinen Revolver und schoss dreimal. Die Kugeln trafen den Magier ins Gesicht, und ein Schrei des Schmerzes und der Wut erfüllte die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]], der etwas langsamer hinterherkam, sah, wie der Magier taumelte, aber noch nicht besiegt war. Ohne zu zögern zog er seine Pistole und feuerte auf den Magier. Die Kugeln durchdrangen die schützende Blase und trafen den Magier in die Brust. Mit einem letzten, verzweifelten Aufschrei brach der Magier zusammen, seine dunkle Energie verpuffte in der Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde still, das unheimliche Summen verstummte. [[James Law|James]] und [[der Blonde]] traten vorsichtig an den leblosen Körper des Magiers heran. Sie durchsuchten den Leichnam und fanden Gold und Dark Stone, Relikte einer längst vergangenen Zeit. Die Atmosphäre war immer noch bedrückend, doch sie spürten, dass ein Teil des Übels besiegt war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben es geschafft“, sagte [[James Law|James]] leise, seine Stimme war von Erleichterung und Erschöpfung geprägt. [[Der Blonde]] nickte, seine Augen waren wachsam und suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. Gemeinsam machten sie sich bereit, die Höhle zu verlassen und nach Stone’s Crossing zurückzukehren. Die Dunkelheit schien sich zurückzuziehen, doch sie wussten, dass ihre Aufgabe noch nicht beendet war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend reisten sie ohne weitere Vorkommnisse nach Stone’s Crossing zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erneute Rückkehr nach Stone&#039;s Crossing =====&lt;br /&gt;
Die Stadt war immer noch von den Kämpfen gezeichnet, doch die Bewohner arbeiteten unermüdlich daran, sie wieder aufzubauen. Durch das Stadtgeflüster erfuhren sie, dass ein Mörder sein Unwesen treibt. Es wurden bereits zwei Leichen gefunden, und die Angst war allgegenwärtig. Die Stadt glich einer Ruine, immer wieder von Zombies niedergerannt. Sie konnten die Ruinen kaum wiederaufbauen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====== Ein hitziges Duell ======&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch am Himmel, als [[der Blonde]] und [[James Law|James]] sich außerhalb der Stadt Stone’s Crossing einem einsamen Lagerfeuer näherten. Die Hitze des Tages brannte auf ihren Schultern, und die Luft flimmerte vor Hitze. An dem Lagerfeuer saß ein grimmiger alter Mann, sein Gesicht von tiefen Falten durchzogen und seine Augen funkelten vor Zorn und Hass. Das Feuer warf unheimliche Schatten auf sein Gesicht, die ihn noch bedrohlicher erscheinen ließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und [[James Law|James]] näherten sich vorsichtig, als der alte Mann aufblickte. „Du bist mir ein verdammter Dorn im Auge, Fremder. Lass uns das wie Männer regeln“, knurrte er mit einer Stimme, die vor Hass triefte. „Seit du in diese Stadt gekommen bist, hat sich alles verändert. Die Leute reden von dir, als wärst du ein verdammter Held. Aber ich sehe nur einen dahergelaufenen Bastard, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] spürte die Feindseligkeit in jedem Wort. Dieser Mann nannte sich El Vincente, ein Name, der in der Gegend gefürchtet war. „Ich habe mein ganzes Leben in dieser gottverdammten Gegend verbracht, und ich werde nicht zulassen, dass ein dahergelaufener Hund wie du alles zerstört, was ich aufgebaut habe“, fuhr El Vincente fort. „Wenn du wirklich so mutig bist, wie alle sagen, dann zeig es mir. Lass uns das hier und jetzt klären, du feiger Mistkerl.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft war schwer und angespannt, das Knistern des Feuers das einzige Geräusch in der stillen Mittagshitze. [[Der Blonde]] trat vor, seine Hand ruhte auf dem Griff seines Revolvers. El Vincente erhob sich langsam, seine Bewegungen waren geschmeidig und gefährlich. Die beiden Männer standen sich gegenüber, die Sonne brannte auf sie herab und warf lange Schatten auf den staubigen Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Duell.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf Leben und Tod, du Hundesohn“, murmelte El Vincente, seine Augen fixierten [[Der Blonde|den Blonden]] mit tödlicher Entschlossenheit. [[Der Blonde]] zögerte nicht, seine Hand blitzte zum Revolver, und in einem Augenblick zog er und feuerte. Zwei Schüsse hallten durch die flimmernde Hitze, und El Vincente taumelte zurück, getroffen. Der Kampf war kurz, aber brutal. El Vincente fiel zu Boden, seine Augen weit aufgerissen vor Überraschung und Schmerz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] steckte seinen Revolver zurück ins Holster und trat zu [[James Law|James]], der das Geschehen schweigend beobachtet hatte. „Es ist vorbei“, sagte [[der Blonde]] leise, seine Stimme war ruhig, aber in seinen Augen brannte noch das Feuer des Kampfes. Gemeinsam kehrten sie in die Stadt zurück, um die nächste Etappe ihrer Reise zu planen. Die Hitze des Tages schien sie zu umhüllen, doch sie waren entschlossen, das Übel, das über Stone’s Crossing lag, ein für alle Mal zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Segnung in der Kirche ======&lt;br /&gt;
Zurück in Stone’s Crossing ließen sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] in der Kirche mit einem Segen ihre Korruption heilen. Der [[Priester]], ein alter, weiser Mann mit tiefen Falten und gütigen Augen, sprach leise Gebete und legte ihnen die Hände auf. [[Der Blonde]], beeindruckt von der Kraft des Segens und der Art und Weise, wie der Priester ihm begegnete, ließ sich von ihm überreden, der Kirche beizutreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Priester]] führte ihn zu einem Taufbecken, das in der Mitte der Kirche stand. Das Wasser darin schimmerte im Kerzenlicht. „Bist du bereit, dein altes Leben hinter dir zu lassen und ein neues zu beginnen?“ fragte der [[Priester]] mit sanfter Stimme. [[Der Blonde]] nickte entschlossen. Der [[Priester]] tauchte seine Hände in das Wasser und begann, [[Der Blonde|den Blonden]] zu taufen. „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Von nun an sollst du [[Der Blonde|Ezekiel]] heißen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] , nun [[Der Blonde|Ezekiel]], fühlte eine tiefe Ruhe und Erneuerung in sich aufsteigen. Der [[Priester]] las aus der Bibel vor: „Denn so spricht der Herr: Siehe, ich gebe dich in die Hand derer, die du hasst, in die Hand derer, von denen deine Seele sich jäh abgewandt hat.“ Die Worte hallten in der stillen Kirche wider und erfüllten [[Der Blonde|Ezekiel]] mit einer neuen Entschlossenheit. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Angriff auf [[Der Blonde|Ezekiel]] ======&lt;br /&gt;
Plötzlich, als [[Der Blonde|Ezekiel]] aus der Kirche trat, umfing ihn die kühle Nachtluft. Der Mond stand hoch am Himmel und warf ein silbriges Licht auf die stillen Straßen von Stone’s Crossing. Die Schatten der Gebäude wirkten bedrohlich, und die Dunkelheit schien über der Stadt zu lauern. [[Der Blonde|Ezekiel]] atmete tief durch, als er die Stufen der Kirche hinabstieg, seine Gedanken noch bei den Worten des [[Priester|Preisters]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Vorwarnung sprang eine dunkle Gestalt aus den Schatten hervor. Die Klinge des Angreifers blitzte im Mondlicht auf, und [[Der Blonde|Ezekiel]] spürte einen stechenden Schmerz, als die Klinge seine Seite traf. Ein keuchender Laut entwich ihm, und er taumelte zurück, seine Hand presste sich instinktiv auf die Wunde. Blut sickerte durch seine Finger, und der Schmerz war überwältigend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Angreifer, ein Mann mit hasserfüllten Augen und einem verzerrten Grinsen, trat näher. „Das ist für all die Unruhe, die du in diese Stadt gebracht hast“, zischte er. [[Der Blonde|Ezekiel]] erkannte in seinen Augen die Kälte eines Mörders. Doch trotz des Schmerzes und der Schwäche, die ihn überkam, war [[Der Blonde|Ezekiel]] nicht bereit, aufzugeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit aller Kraft, die er aufbringen konnte, kämpfte er sich zurück zu [[James Law|James]]. Jeder Schritt war eine Qual, und die Dunkelheit schien ihn zu umhüllen, als ob sie ihn verschlingen wollte. Die Bedrohung war allgegenwärtig, und jeder Schatten schien sich zu bewegen, als ob weitere Angreifer lauerten. [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass sie keine Zeit zu verlieren hatten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], der die Geräusche des Kampfes gehört hatte, eilte ihm entgegen. „[[Der Blonde|Ezekiel]]!“, rief er, als er die blutende Wunde sah. Ohne zu zögern, legte er [[Der Blonde|Ezekiel]]s Arm um seine Schulter und half ihm, weiterzugehen. „Wir müssen hier weg“, sagte [[James Law|James]] mit fester Stimme, seine Augen suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Flucht aus Stone&#039;s Crossing ======&lt;br /&gt;
Gemeinsam flohen sie aus der Stadt, ihre Schritte hallten auf dem Pflaster wider. Die Dunkelheit schien sie zu verfolgen, und die Bedrohung war allgegenwärtig. Doch sie waren entschlossen, das Übel, das über Stone’s Crossing lag, ein für alle Mal zu besiegen. Sie reisten zur nächsten Mine in Richtung Süden, ihre Herzen schwer von der Last der Ereignisse, aber ihre Entschlossenheit ungebrochen. Die Reise war beschwerlich, doch sie wussten, dass sie keine andere Wahl hatten. Das Schicksal von Stone’s Crossing und vielleicht der ganzen Region hing von ihrem Erfolg ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Osten =====&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] stand am Eingang der dritten Höhle und spürte sofort, dass etwas anders war. Die Luft war schwer und knisternd vor Energie, und ein Gefühl von Niederlage, Tod und Untergang lastete auf seinem Geist. Er wusste, dass etwas unsagbar Böses in der Nähe war. Mit jedem Schritt, den er tiefer in die Mine setzte, wurde das Gefühl intensiver, als ob die Dunkelheit selbst ihn verschlingen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Bereich der Höhle fand er Kisten voller Schwarzpulver und Dynamit. Der Raum war ein Schlachtfeld, gefüllt mit massakrierten Körpern und aufgehängten Leichen ein schrecklicher Anblick. Blut tropfte von den Wänden, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. [[Der Blonde|Ezekiel]] fühlte sich, als wäre er in der Hölle. Plötzlich tauchten mehrere mutierte Ratten auf, ihre Augen glühten rot in der Dunkelheit. Mit schnellen Schüssen aus seiner Pistole konnte er sie mühelos abwehren, doch der Schock über das Gesehene saß ihm tief im Nacken. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten dieses Grauens traf er auf [[Maggie O&#039;Connel]]. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Entsetzen, die Pupillen wie Nadelstiche in einem Meer aus Weiß. Ihr Gesicht war bleich, doch in ihren Augen lag ein Funken Entschlossenheit, der sie trotz des Grauens vor ihr weiterkämpfen ließ. Sie nickte ihm zu, ein stummes Zeichen des Verständnisses und der gemeinsamen Entschlossenheit, diesem Albtraum zu entkommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort, ihre Schritte hallten dumpf durch die düsteren Gänge der Höhle. Bald stießen sie auf einen Bereich, der von dicken schwarzen Fliegen bevölkert war. Die Fliegen summten bedrohlich, ein unheilvolles Brummen, das die Stille durchbrach. Sie schwirrten um ihre Köpfe, versuchten, in ihre Augen, Nasen und Münder zu gelangen. Die Fliegen schienen von dem makabren Duft von Verwesung und Tod angezogen zu werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] schlugen wild um sich, ihre Hände und Arme wirbelten durch die Luft, um die Fliegen abzuwehren. Die Insekten waren hartnäckig, krochen über ihre Haut und versuchten, jede ungeschützte Stelle zu erreichen. Der Lärm des Summens und das ständige Schlagen ihrer Hände gegen die Fliegen machten es schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Doch sie kämpften sich weiter voran, ihre Entschlossenheit ungebrochen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Boden unter ihren Füßen war feucht und rutschig, bedeckt mit einer Schicht aus Schlamm und Blut. Jeder Schritt war ein Kampf, doch sie wussten, dass sie nicht aufgeben durften. Die Fliegen wurden immer zahlreicher, und es schien, als ob die Dunkelheit selbst gegen sie arbeitete. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] blieben standhaft, ihre Entschlossenheit und ihr Überlebenswille trieben sie weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Mitte der Höhle stießen sie auf einen alten Minenschacht, der tief in den Boden führte. Der Schacht war von rostigen Metallstreben umgeben, die knarrten und ächzten, als ob sie jeden Moment nachgeben könnten. Mit vereinten Kräften brachten sie den alten, knarrenden Fahrstuhl in Betrieb. Das Seil knirschte und der Mechanismus quietschte laut, als sie den Korb unter viel Krach hochholten. Der Lärm hallte durch die Höhle und ließ Staub und kleine Steine von den Wänden rieseln. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Korb schließlich oben ankam, blickten sie gespannt hinein. Auf dem Boden des Korbs lagen einige Goldmünzen, die im schwachen Licht der Laternen glänzten. Der Anblick des Goldes war ein kleiner Lichtblick inmitten der Dunkelheit und des Grauens, das sie umgab. Die Münzen funkelten verheißungsvoll, als ob sie von einem längst vergessenen Schatz erzählten, der tief in den Eingeweiden der Erde verborgen lag. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Erzmagier======&lt;br /&gt;
Weiter ging es durch einen Bereich, der einem Albtraum entsprungen schien. Der Boden war übersät mit Knochen, die knirschten und knackten unter ihren Schritten. Schädel, Rippen und Gliedmaßen lagen verstreut, als ob ein gigantisches Ungeheuer hier gewütet hätte. Als sie ihren Blick hoben, sahen sie meterhoch gestapelte Knochen, die wie makabre Türme in die Höhe ragten. Der Anblick war überwältigend und ließ das Blut in ihren Adern gefrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Mitte des Raumes stand ein riesiger Monolith, gespickt mit Totenköpfen. Die Schädel schienen sie mit leeren Augenhöhlen anzustarren, als ob sie die Lebenden verfluchen wollten, die es wagten, diesen Ort zu betreten. Hoch oben an der Decke hingen Leichname an ihren Hälsen, ihre toten Augen starrten ins Leere. Die Körper schwankten leicht im Luftzug, der durch die Höhle wehte, und erzeugten ein unheimliches Knarren. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich erhoben sich Dutzende von Zombies aus den Skeletthaufen. Ihre verrotteten Körper schlürften auf sie zu, die Augen glühten vor unstillbarem Hunger. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], nur mit einem Gewehr bewaffnet, tat sich schwer, die Masse an Zombies zu beseitigen. Ihre Hände zitterten, doch sie hielt tapfer stand. [[Der Blonde|Ezekiel]], der die Gefahr erkannte, reichte ihr seine Ersatzpistole. Jetzt trug [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] in der einen Hand eine Pistole, in der anderen Hand ihren Säbel. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam schossen sie wild auf die Zombies, Kugeln durchbohrten fauliges Fleisch und ließen Blut und Eingeweide in alle Richtungen spritzen. Der Gestank von Tod und Verwesung wurde noch intensiver, als die Zombies einer nach dem anderen zu Boden fielen. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] kämpfte sich durch die Horde, ihre Bewegungen waren präzise und tödlich. Mit einem kraftvollen Hieb ihres Säbels schlug sie dem letzten Zombie den Kopf ab. Der Kopf rollte über den blutgetränkten Boden, während der Körper leblos zusammenbrach. Endlich konnten sie wieder zu Atem kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kampf hatte ihnen alles abverlangt, und der Adrenalinschub ließ langsam nach. Die Stille, die sich über die Höhle legte, war fast greifbar, nur unterbrochen vom leisen Tropfen von Blut und dem gelegentlichen Knacken von Knochen. [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] sahen sich an, ihre Gesichter waren schmutzig und blutverschmiert, doch in ihren Augen lag ein Funken des Triumphes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie durchsuchten die Leichen und die Knochenhaufen, ihre Hände zitterten noch von der Anstrengung. Inmitten des Grauens fanden sie eine kleine Schatulle, die im schwachen Licht der Laternen glänzte. Als sie sie öffneten, entdeckten sie einige Goldnuggets, die wie ein kleiner Lichtblick in der Dunkelheit wirkten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten sich wieder auf den Weg, denn ihr Ziel, den Ursprung der Zombiehorden festzustellen, war noch nicht erreicht. Sie folgten einem engen Gang, als sie auf einen Höhlenabschnitt trafen, der einem wahren Albtraum glich. Giftiger, heißer Nebel erfüllte die Luft, und man sah die Hand vor Augen kaum. Der Nebel war so dicht, dass er wie eine lebendige Wand wirkte, die jede Bewegung erstickte. Die Hitze war unerträglich, und jeder Atemzug brannte in der Lunge. Der Boden war feucht und rutschig, bedeckt mit einer schmierigen Schicht aus Schlamm und Blut, die das Vorankommen erschwerte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wände des Raumes schienen sich in der dichten Nebelsuppe aufzulösen, und das Licht der Laternen wurde von der feuchten Luft verschluckt. Schatten tanzten unheimlich an den Wänden, und das Summen von Insekten und das gelegentliche Tropfen von Wasser verstärkten die unheimliche Atmosphäre. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] tasteten sich vorsichtig voran, ihre Augen tränten von dem beißenden Nebel. Jeder Schritt war ein Kampf, und die Hitze ließ Schweiß in Strömen über ihre Gesichter rinnen. Sie konnten kaum atmen, und ihre Bewegungen wurden langsamer, als ob der Nebel ihnen die Kraft raubte. Die Geräusche um sie herum wurden gedämpft, und es war, als ob sie in einer anderen Welt gefangen wären. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich hörten sie eine unheilvolle Stimme, die durch den Nebel murmelte. Die Worte waren unverständlich, doch die Stimme klang vertraut und gleichzeitig bedrohlich. Es war, als ob der Nebel selbst zu ihnen sprach, und ein Schauer lief ihnen über den Rücken. Sie wussten, dass sie weitergehen mussten, doch jeder Schritt fühlte sich an, als ob sie durch zähen Morast wateten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
War es ein weiterer Magier? Die unheilvolle Stimme murmelte weiter durch den dichten Nebel, doch durch die Nebelwand konnten sie nichts erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maggie ging vorsichtig voran, ihre Laterne in der einen Hand, die Pistole in der anderen. Plötzlich lichtete sich der Nebel ein wenig, und sie erblickte den Erzmagier. Er stand dort, umgeben von einer Aura der Dunkelheit, und sah anders aus als die anderen Magier, viel stärker und größer. Seine Augen glühten vor unheiliger Macht, und ein bösartiges Lachen hallte durch die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erzmagier hob seine Hände und sprach eine unverständliche Formel, seine Stimme hallte unheilvoll durch die Höhle. Plötzlich begann der Boden zu beben, und aus der Erde erhob sich eine Horde von Zombies, mindestens zwei Dutzend. Ihre verrotteten Körper schienen aus dem Nichts zu kommen, und ihre Augen glühten vor unstillbarem Hunger. Der Gestank der Verwesung wurde noch intensiver, und die Luft war erfüllt von einem widerlichen, fauligen Geruch. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] eröffneten das Feuer, ihre Schüsse hallten durch die Höhle. Kugeln durchbohrten fauliges Fleisch, doch die Zombies ließen sich nur schwer töten. Ihre zähen Körper schienen durch reine Willenskraft weiterzukämpfen. Der Erzmagier war von einer magischen Barriere umgeben, die die meisten Treffer abblitzen ließ, und sein bösartiges Lachen hallte durch die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] erkannte schnell, dass sie eine andere Taktik brauchten. Er kam auf die Idee, eine Schneise durch die Zombiearmee zu schießen, um [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] den Weg freizumachen. Mit gezielten Schüssen bahnte er einen Weg durch die Horde, während [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] sich darauf vorbereitete, den Erzmagier anzugreifen. Sie stürmte durch die Schneise, ihr Gewehr fest in der Hand, und schoss auf den Zauberer. Eine Kugel traf ihn und riss eine blutige Wunde in seine Seite. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Magier schrie vor Schmerz und begann erneut eine magische Formel zu sprechen. Blitze schossen aus seinen Händen, erhellten die Dunkelheit und ließen die Luft knistern. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] konnte sich gerade noch im letzten Moment zur Seite werfen und ausweichen, während die Blitze den Boden verbrannten, wo sie eben noch gestanden hatte. Gleichzeitig zückte der Magier seinen Phasendolch und stürzte sich auf [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]]. Der Dolch blitzte im schwachen Licht der Laternen, und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] konnte den Angriff nur knapp abwehren. Sie wurde verletzt, doch sie biss die Zähne zusammen und blieb auf den Beinen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Pistole und Säbel verteidigte sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] tapfer gegen den Erzmagier. Ihre Bewegungen waren schnell und präzise, und sie wich seinen Angriffen geschickt aus. Mit jedem Hieb ihres Schwertes und jedem Schuss ihrer Pistole fügte sie ihm weitere Verletzungen zu. Blut tropfte von seinen Wunden und hinterließ dunkle Flecken auf dem Boden. Sein Gesicht verzerrte sich vor Wut und Schmerz, und seine Augen glühten vor unheiliger Macht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] beobachtete den Kampf aufmerksam und wartete auf den richtigen Moment. Als der Erzmagier einen Moment der Schwäche zeigte, nutzte [[Der Blonde|Ezekiel]] die Gelegenheit. Er hob seine Pistole, zielte sorgfältig und feuerte einen gezielten Schuss ab. Die Kugel traf den Magier tödlich in die Brust. Ein Schrei des Schmerzes und der Verzweiflung entfuhr dem Erzmagier, bevor er zu Boden sank. Seine Robe fiel leblos zu Boden, und es war, als ob er sich in Luft aufgelöst hätte. Nur die Robe blieb zurück, ein unheimliches Relikt seiner einstigen Macht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Zombies, die von der Magie des Erzmagiers angetrieben wurden, wurden schwächer. Ihre Bewegungen wurden langsamer und weniger koordiniert, als ob ihnen die Energie entzogen wurde. Doch plötzlich strömten mutierte Ratten, groß wie Hunde, aus dem Hinterhalt auf sie zu. Ihre Augen glühten rot, und ihre Zähne blitzten gefährlich im schwachen Licht der Laternen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] hatten Mühe, gegen die vielen Zombies und Ratten zu bestehen. Die Ratten waren schnell und aggressiv, und ihre scharfen Zähne rissen tiefe Wunden in ihre Haut. Blut und Eingeweide bedeckten den Boden, und der Kampf schien endlos. Die Luft war erfüllt von dem Stöhnen der Zombies und dem Knirschen der Ratten, und der Gestank von Tod und Verwesung war überwältigend. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach einem erbitterten Kampf, besiegten sie alle. Die letzten Zombies fielen zu Boden, und die mutierten Ratten lagen leblos um sie herum. [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] standen keuchend und erschöpft inmitten des Schlachtfeldes, ihre Körper blutverschmiert und von Wunden gezeichnet. Doch sie hatten überlebt, und das war alles, was zählte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie durchsuchten die Leichen und fanden einiges an Darkstone, Gold und Dynamit. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Der Weg zurück nach Stone&#039;s Crossing =====&lt;br /&gt;
Gemeinsam reisten sie zurück nach Stones Crossing. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg nach Stones Crossing entdeckten [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] in der Ferne eine Rauchsäule, die bedrohlich in den Himmel stieg. Der dichte, schwarze Rauch verriet, dass ein Feuer wütete, und sie wussten sofort, dass jemand in großer Gefahr war. Ohne zu zögern, trieb [[Der Blonde|Ezekiel]] sein Pferd an und ritt in vollem Galopp auf die Quelle des Rauchs zu, dicht gefolgt von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie die Farm erreichten, sahen sie, dass die Scheune in Flammen stand. Die Hitze war unerträglich, und die Flammen leckten gierig an den hölzernen Wänden empor. Schreie drangen aus dem Inneren der Scheune, und [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass er keine Zeit verlieren durfte. Entschlossen, zu tun, was nötig war, sprang er von seinem Pferd und rannte auf die brennende Scheune zu.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem kraftvollen Tritt zerbrach er das Eingangstor, das unter dem Druck seiner Stiefel splitterte. Rauch und Hitze schlugen ihm entgegen, doch er kämpfte sich tapfer voran. Die Flammen züngelten bedrohlich um ihn herum, und der Rauch brannte in seinen Augen und Lungen. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] ließ sich nicht aufhalten. Er hörte das verzweifelte Weinen eines Mädchens und folgte dem Geräusch durch den dichten Rauch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Ecke der Scheune fand er das Mädchen, etwa 16 Jahre alt, das sich ängstlich an einen Balken klammerte. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Angst, und Tränen liefen über ihr rußverschmiertes Gesicht. [[Der Blonde|Ezekiel]] packte sie behutsam und hob sie auf seine Arme. “Alles wird gut, ich bringe dich hier raus,” versprach er ihr mit fester Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Mädchen in seinen Armen kämpfte sich [[Der Blonde|Ezekiel]] durch die Flammen zurück zum Ausgang. Die Hitze war unerträglich, und er spürte, wie seine Haut zu brennen begann. Doch er ließ sich nicht aufhalten. Mit einem letzten kraftvollen Sprung erreichte er den Ausgang und brachte das Mädchen in Sicherheit.&lt;br /&gt;
Maggie wartete bereits draußen und half ihm, das Mädchen auf sein Pferd zu setzen. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass er noch einmal zurück musste. „Warte hier,“ sagte er zu [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und rannte erneut in die brennende Scheune, um die Eltern des Mädchens zu retten. Die Flammen waren nun noch intensiver, und der Rauch machte es fast unmöglich zu atmen. Als er die hintere Ecke der Scheune erreichte, fand er die Eltern des Mädchens, aber es war zu spät. Sie waren bereits tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit schwerem Herzen kehrte [[Der Blonde|Ezekiel]] zurück nach draußen. Er konnte den Schmerz und die Verzweiflung kaum ertragen, die in ihm aufstiegen. Er wusste, dass er dem Mädchen eine schreckliche Nachricht überbringen musste. Als er zu [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem Mädchen zurückkehrte, sah er die Hoffnung in den Augen des Mädchens, die sofort in Trauer umschlug, als sie [[Der Blonde|Ezekiel]]s Gesichtsausdruck erkannte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Es tut mir so leid,“ flüsterte er, seine Stimme brach fast unter der Last der Worte. „Ich habe alles versucht, aber…“ Er konnte den Satz nicht beenden, doch das Mädchen verstand. Sie brach in Tränen aus, und [[Der Blonde|Ezekiel]] fühlte sich hilflos, als er sie in den Arm nahm und versuchte, ihr Trost zu spenden. „Ich bin hier für dich,“ sagte er sanft. „Wir werden das gemeinsam durchstehen.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam ritten sie so schnell wie möglich nach Stone&#039;s Crossing, um dort ihre Wunden versorgen zu lassen. Das Mädchen klammerte sich fest an [[Der Blonde|Ezekiel]], ihre Tränen vermischten sich mit dem Schweiß und Ruß auf seinem Gesicht. Er spürte, wie ihr Schmerz und ihre Verzweiflung ihn durchdrangen, und er schwor sich, alles zu tun, um ihr zu helfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie Stone&#039;s Crossing erreichten, war der Himmel über der Stadt klarer geworden, und die dunklen Wolken hatten sich verzogen. [[Der Blonde|Ezekiel]] brachte das Mädchen zu den Dorfbewohnern, die sich sofort um sie kümmerten. Er sah zu, wie sie das Mädchen in Sicherheit brachten, und spürte die Erleichterung, obwohl der Verlust ihrer Eltern schwer auf ihm lastete. Er hatte getan, was nötig war, und ein unschuldiges Leben gerettet. Doch er wusste, dass der Weg zur Heilung für das Mädchen noch lang und schmerzhaft sein würde, und er war entschlossen, sie auf diesem Weg zu begleiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als das Mädchen schließlich etwas ruhiger wurde, ging sie auf [[Der Blonde|Ezekiel]] zu. Mit Tränen in den Augen und einer Mischung aus Dankbarkeit und Trauer in ihrer Stimme sagte sie leise: „Danke.“ Sie hielt kurz inne, bevor sie fortfuhr: „Mein Name ist Flora.“ [[Der Blonde|Ezekiel]] lächelte sanft und nickte. „Es ist schön, dich kennenzulernen, Flora. Du bist jetzt in Sicherheit.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Himmel über Stone&#039;s Crossing lichtete sich, und die dunklen Wolken verflüchtigten sich. Doch Stone&#039;s Crossing blieb weiterhin eine Ruine. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.1.28.47</name></author>
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		<title>Stone&#039;s Crossing</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;176.1.28.47: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach den schrecklichen Ereignissen in der [[Wood&#039;s_End#Die_Peacock-Mine|Peacock-Mine]] war [[Wood&#039;s End]] nicht mehr dieselbe Stadt. Ein wilder Mob wütete durch die Straßen, befragte und untersuchte die Bewohner nach Mutationen oder Veränderungen. Die Angst und das Misstrauen lagen schwer in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law]], ein Mann mit einem unerschütterlichen Sinn für Gerechtigkeit, betrat die Kirche von [[Wood&#039;s_End#Die_Kirche|Father MacHiggens]]. Der [[Priester]] hielt gerade eine Predigt, als sich seine Stimme veränderte. Sie klang plötzlich dunkel und tief, wie besessen. Dann erhob er sich zum Entsetzen aller Anwesenden in die Luft, schwebte im Raum und schrie mit einer dämonischen Stimme: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„IHR WERDET ALLE STERBEN! DAS ENDE IST NAH FÜR EUCH UND EURE ERBÄRMLICHE ZIVILISATION.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Wood&#039;s_End#Die_Kirche|Father MacHiggens]] war besessen von dem Dämon Belial. Die Luft wurde schwerer, brannte fast wie Feuer und dann zerplatzte der Körper des Priesters in einer Explosion aus Blut und Eingeweiden. Die Leute in der Kirche schrien und flohen in Panik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], noch erschrocken über das Geschehen, folgte den Gläubigen nach draußen. Dort traf er seinen Mitstreiter, den [[der Blonde|Blonden]]. Gemeinsam blickten sie zum Horizont, schrecklich düstere Wolken verdunkelten den Himmel im Osten – ein unheilvolles Zeichen.&lt;br /&gt;
[[Datei:dunklewolkenstonescrossing.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen machten sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] auf den Weg, um der Quelle der Dunkelheit auf den Grund zu gehen. Die Wolken hingen tiefschwarz über ihnen und verhüllten die Sonne. Obwohl es eigentlich heller Tag sein sollte, war es fast stockduster. Die Luft war schwer zu atmen, als ob sie Ruß und Staub inhalierten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Der Fluch von Stone&#039;s Crossing===&lt;br /&gt;
Als sie die Stadt Stone&#039;s Crossing erreichten, bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick. Die Bewohner waren in einen grausamen Abwehrkampf verwickelt. Halbverweste Kadaver, schlürfend und entsetzlich stöhnend, fielen über die Verteidiger der Stadt her. Es war ein Kampf ums nackte Überleben. Zu ihrem Entsetzen bemerkten [[James Law|James]] und [[der Blonde]], dass selbst scheinbar besiegte Feinde sich wieder erhoben und das Gemetzel fortsetzten. Einer der lebenden Toten ohne Beine kroch auf dem Boden nur mit seinen verwesten Armen voran, beißend und grabschend. Die Hölle schien über diesen Ort hereingebrochen zu sein. Die wandelnden Toten waren ein fürchterlicher Anblick. Ihre Haut hing in Fetzen von ihren Knochen und Lumpen bedeckten ihre toten Körper. Viele Verteidiger waren bereits gefallen. Die letzten Überlebenden kämpften verzweifelt, um diesem Albtraum zu entkommen. Frauen und Kinder liefen auf den Straßen herum, voller Angst und Verzweiflung.&lt;br /&gt;
[[Datei:zombie.png|550px|center]]&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] und [[der Blonde]] wussten, dass alle Zombies vernichtet werden mussten, um die Stadt retten. Drei Kämpfer der Stadt schlossen sich ihnen an. [[Der Blonde]] verschanzte sich auf dem Dach neben dem Haus des Sheriffs. Immer mehr Zombies erreichten die Stadt. [[Der Blonde]] und [[James Law|James]] versuchten sie davon abzuhalten die Bewohner zu töten und die Stadt zu überrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel]], die [[Einsiedlerin]], eilte ihnen zur Hilfe. Sie begab sich auf die Kreuzung zu [[James Law|James]], und sie stellten sich Rücken an Rücken, um möglichst alle Straßen der Stadt abzudecken. Die Zombies stürmten nun aus allen vier Richtung in die Stadt. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] schoss einen nach dem anderen nieder und auch [[James Law|James]] lud seinen &#039;&#039;&#039;Peacekeeper&#039;&#039;&#039; wie er seine Pistole gerne nannte durch, um die Zombies von den Bewohnern fernzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich brach eine große Masse an Zombies am Westtor durch, welches [[der Blonde]] bewachte. Er sah keine andere Möglichkeit, als eine Stange Dynamit zu zünden und direkt in die Massen zu werfen. Mit einem lauten Ruf: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Hier wird die Linie gezogen!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; warf er das Dynamit. Mit einer großen Explosion riss er eine Lücke in die Massen und es strömten keine neuen Zombies mehr nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[James Law|James]] kümmerten sich um die verbleibenden Untoten in den Gassen. Auch [[der Blonde]] stieg vom Dach herab und wollte zu den beiden anderen aufschließen. Dabei wurde er von dem letzten verbleibenden Zombie aufgehalten. Doch ein einzelner Zombie konnte den [[der Blonde|Blonden]] nicht aufhalten. Blitzschnell zog er seine zwei Pistolen und traf den Zombie gekonnt drei Mal in den Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war verteidigt, und viele  Bewohner hatten überlebt. Doch [[James Law|James]] wusste, dass der Fluch von Stone&#039;s Crossing noch nicht gebrochen war. Die Dunkelheit, die über der Stadt lag, war nur ein Vorbote von noch größeren Gefahren, die in den Schatten lauerten.&lt;br /&gt;
[[Datei:stonescrossing.png|center|850px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Die Suche nach dem Ursprung====&lt;br /&gt;
Ein Überlebender des Gemetzels berichtete daraufhin was geschehen war:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt; &#039;&#039;„Es begann vor einigen Tagen. Wir dachten, es wäre ein Unwetter, aber das war es nicht. Etwas Böses hat dieses Land heimgesucht. Tag für Tag wurde der Himmel dunkler, die Luft immer giftiger. Einige Leute begannen Blut zu husten. Die Frau des Bürgermeisters hat es zuerst erwischt. Über Nacht brach ein seltsames Fieber über sie herein. Es fraß sich durch ihren Körper und schon am nächsten Tag mussten wir sie begraben. Doch das war nur der Anfang. Die schwarzen Wolken zogen sich immer weiter zusammen. Sie schienen aus drei Richtungen, wie ein Strom, auf uns zuzukommen. Wir schickten unsere besten Männer aus, um die Quelle dieses Unheils zu ergründen. Sie kehrten zurück, aber nicht so, wie wir es erhofft hatten. Sie waren nicht mehr wiederzuerkennen. Tot, aber trotzdem lebendig. Sie schienen uns nicht zu erkennen und antworteten nicht auf unsere Rufe. Dann fielen sie über uns her. Es war schrecklich. Einige von uns wurden von ihnen gebissen und auch sie wurden zu diesen furchtbaren Kreaturen. Doch es kam noch schlimmer. Auf dem Friedhof erhoben sich unsere Liebsten, Verwandte und Freunde aus ihren Gräbern und griffen uns an. Wir mussten sie alle verbrennen. Seitdem werden wir immer wieder angegriffen. Das muss die Strafe Gottes für die Sünden der Menschheit sein. Der jüngste Tag ist gekommen.“&#039;&#039; &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Nord-Osten =====&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Verschnaufpause, um wieder zu Kräften zu kommen, beschlossen [[James Law|James]], [[der Blonde]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], sich auf die Suche nach dem Ursprung des Übels zu machen. Sie folgten dem Rauch gen Nord-Osten und fanden eine Mine, aus der Rauch aufstieg. Entschlossen entschieden sie sich hineinzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Mineneingangzombies.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten größeren Höhlenabschnitt trafen sie auf einige langsame Untote, die wahllos umherliefen. In dem aufgewühlten Boden lagen einige Knochenhaufen verstreut. [[James Law|James]] war der Erste, der diesen Höhlenabschnitt erreichte und begann, auf die Untoten zu schießen. Plötzlich erhoben sich weitere Untote aus den Knochenhaufen, die überall auf dem Boden lagen. Die drei Kämpfer konnten alle Untoten vernichten und die Knochenhaufen zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drangen weiter vor. Im nächsten Abschnitt wartete bereits eine Horde von Zombies auf sie. Zu dem Stöhnen der Untoten drang auch eine Stimme in ihre Köpfe, die sie fast verrückt werden ließ. Vor Verzweiflung versuchte [[James Law|James]], an ihre Vernunft zu appellieren. Er zückte seine Sheriff-Marke, streckte sie in die Luft und rief den Untoten und der mysteriösen Stimme zu: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich bin der Hüter des Gesetzes!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Daraufhin fühlten sie sich alle beflügelt und die Stimme in ihren Köpfen verstummte. Die Untoten blieben jedoch unbeeindruckt und schlürften weiter auf sie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] blieb nichts anderes übrig, als seinen &#039;&#039;&#039;Peacekeeper&#039;&#039;&#039; zu zücken und wie ein Wilder in die Horde zu schießen. Auch [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] nickten [[James Law|James]] zu und taten es ihm gleich. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] mit ihrem Gewehr und [[der Blonde]] mit seinen zwei Pistolen. Ein Zombie nach dem anderen wurde von dem Kugelhagel getroffen. Erneut durchdrangen Schreie die Höhle und aus den Knochenhaufen, die auch in diesem Abschnitt zahlreich lagen, erhoben sich immer mehr Zombies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erbitterten Kampf schafften sie es gemeinsam, alle Untoten und Knochenhaufen zu vernichten. Sie nahmen sich einen kurzen Augenblick zum Verschnaufen und durchsuchten den Raum. Sie fanden einige Goldnuggets und Goldmünzen, aber auch ein Fass voller Schießpulver. Als sie sich wieder auf den Weg machten, schreckten sie eine Schar von Ratten auf, die sich an ihren Füßen vorbeidrängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Minenschacht.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gänge, die sie erkundeten, wirkten schier endlos. Der nächste Gang führte sie in eine Sackgasse. In dieser wartete nicht nur ein Zombie auf sie, sondern eine ganze Heerschar von Untoten und sondergleichen. Sie versuchten sich zu verteidigen, doch die Masse konnten sie nicht bezwingen. Zudem erhoben sich aus dem Boden Tentakel, die nach den dreien zu greifen schienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Fassexplomine.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]], der zuvor das Fass mit Schießpulver gefunden hatte, sah keine andere Möglichkeit, als es mitten in den Raum zu werfen und mit einem gezielten Schuss zu einer gewaltigen Explosion zu bringen. Es gelang ihm. Die Explosion war enorm und die Zombies fielen zu Hauf. Auch die Tentakel wurden von der Druckwelle und der starken Hitze ausgelöscht. Herabstürzende Höhlenteile erwischten auch die drei. Nun standen nur noch wenige Zombies aufrecht. Einige krochen nur noch auf dem Boden oder liefen ohne Arme durch die Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] hielt das Ganze nicht mehr aus und flüchtete aus der Höhle, ließ [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und den [[der Blonde|Blonden]] zurück. Scheinbar hatte [[James Law|James]] wieder die Ratten aufgescheucht und eine weitere Schar von Ratten strömte durch die schmalen Gänge der Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne [[James Law|James]] fühlten sich die beiden nicht mehr so sicher, dieser Lage Herr zu werden, aber sie entschlossen sich weiter zu kämpfen. Sie streckten alle Untoten nieder und fielen sich danach in die Arme, als sie dies überlebten. Jedoch war der Ursprung dieser Auferstehungen von Toten noch nicht aufgeklärt und sie drangen noch tiefer in die Höhle ein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Kampf gegen den 1. Magier======&lt;br /&gt;
Tief in der Höhle sahen sie etwas in der Ferne leuchten, es leuchtete auffällig blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:pentagrammhoehle.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
Sie kamen näher und inmitten dieses blau leuchtenden Pentagramms stand eine Gestalt in einer Kapuze gehüllt. Das Gesicht war nicht zu erkennen, doch aus der Kapuze ragten Tentakeln. Er schien auf die beiden gewartet zu haben.&lt;br /&gt;
[[Datei:MagierSorbat.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ph’nglui mglw’nafh&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, dröhnte eine tiefe, unheilvolle Stimme. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Sorbat R’lyeh wgah’nagl fhtagn&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein epischer Kampf entbrannte. Der Magier hob seine Hände und magische Blitze schossen durch die Luft. Eine unsichtbare Barriere schien ihn vor den Angriffen von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem [[der Blonde|Blonden]] zu schützen. Jeder Schuss, jeder Hieb prallte wirkungslos ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir müssen diese Barriere durchbrechen!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] verzweifelt. [[Der Blonde]] nickte und suchte fieberhaft nach einer Schwachstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich öffnete sich ein Portal links von dem Magier und Tentakeln schossen heraus, griffen nach [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und zogen sie fast hinein. Mit aller Kraft wehrte sie sich, trat und schlug um sich, während [[der Blonde]] versuchte, die Tentakeln abzuschießen. Doch die Tentakeln waren zäh und widerstandsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lass mich nicht los!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, schrie [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], während sie mit aller Kraft gegen die Tentakeln kämpfte. [[Der Blonde]] feuerte unermüdlich weiter, bis er schließlich einen der Tentakeln traf und dieser sich zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir müssen ihn ablenken!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[der Blonde]]. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich werde ihn beschäftigen, während du versuchst, die Barriere zu durchbrechen.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] nickte entschlossen und begann, sich auf den Magier zu konzentrieren. Sie erinnerte sich an die Worte eines alten indianischen Schamanen, den sie einst getroffen hatte: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Magie kann durch Willenskraft gebrochen werden.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Sie schloss die Augen, atmete tief ein und fokussierte all ihre Energie auf den Magier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] feuerte weiterhin auf den Magier, wich den Blitzen aus und versuchte ihn abzulenken. Der Magier lachte höhnisch, doch plötzlich begann die Barriere zu flackern. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] spürte, wie ihre Willenskraft die magische Barriere durchdrang. Mit einem letzten, verzweifelten Schrei brach die Barriere zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Jetzt!“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, rief [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und feuerte einen gezielten Schuss auf den Magier ab. [[Der Blonde]] tat es ihr gleich und gemeinsam trafen sie den Magier kritisch. Der Magier schrie auf, als die Kugeln ihn trafen und das Portal begann zu flackern und sich zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Magier war noch nicht besiegt. Mit letzter Kraft hob er seine Hände und führte ein blasphemisches Ritual aus. Magische Blitze schossen erneut durch die Luft, doch [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] wichen geschickt aus. Mit einem letzten, gezielten Schuss traf [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] den Magier direkt ins Herz. Der Magier schrie auf, seine Augen weiteten sich vor Schmerz und Überraschung und dann fiel er zu Boden. Das Portal schloss sich endgültig und die Tentakeln verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschöpft und schwer atmend sahen sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] an. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben es geschafft“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, flüsterte [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]]. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben ihn besiegt.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] nickte und half ihr auf die Beine. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lass uns zurück nach Stone&#039;s Crossing gehen und den anderen berichten, was geschehen ist.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Rückkehr nach Stone&#039;s Crossing=====&lt;br /&gt;
Erschöpft und gezeichnet von den Kämpfen, machten sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und [[der Blonde]] auf den Rückweg nach Stone&#039;s Crossing. Die Reise war beschwerlich und die Dunkelheit schien sie zu verfolgen. Jeder Schatten, jedes Geräusch ließ sie zusammenzucken. Die Erinnerung an die Tentakel und die magischen Blitze war noch frisch in ihren Köpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie endlich die Stadt erreichten, wurden sie von den verbliebenen Bewohnern mit offenen Armen empfangen. Die Erleichterung war groß, doch die Angst war noch nicht verflogen. In der Mitte des Marktplatzes versammelten sich die Menschen, um den Erzählungen von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem [[der Blonde|Blonden]] zu lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] trat vor und begann zu sprechen: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Wir haben den Ursprung des Übels gefunden. Tief in einer Mine, verborgen vor den Augen der Welt, haben wir gegen eine dunkle Macht gekämpft. Ein Magier hatte die Toten zum Leben erweckt. Wir haben ihn besiegt, doch der Kampf war hart und kräftezehrend.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] ergänzte: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Die Mine war voller Untoter und Tentakel, die aus dem Boden schossen. Wir haben alles gegeben, um sie zu vernichten. Doch wir müssen wachsam bleiben und die anderen Höhlen erkunden.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Stone&#039;s Crossing hörten aufmerksam zu, ihre Gesichter von Angst und Hoffnung gleichermaßen gezeichnet. Sie wussten, dass die Gefahr noch nicht vollständig gebannt war, aber sie hatten neue Hoffnung geschöpft. Gemeinsam beschlossen sie die Stadt zu befestigen und sich auf weitere Angriffe vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], der sich nach seiner Flucht wieder gefangen hatte, trat ebenfalls vor. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Ich habe versagt, als ich die Höhle verlassen habe. Doch ich werde nicht noch einmal weglaufen. Wir müssen zusammenstehen und kämpfen, um die Stadt zu schützen und den Ursprung des Übels zu vernichten.“&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen nickten zustimmend und begannen sofort mit den Vorbereitungen. Die Dunkelheit mochte noch über Stone&#039;s Crossing hängen, aber der Mut und die Entschlossenheit der Bewohner waren ungebrochen. Sie wussten, dass sie nur gemeinsam gegen das Böse bestehen konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====== Der Wiederaufbau ======&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und [[James Law|James]] halfen den Bewohnern von Stone’s Crossing beim Wiederaufbau der Stadt. Die Ruinen erzählten von den schrecklichen Kämpfen, die hier stattgefunden hatten. Auf der Veranda eines der Gebäude saß ein alter [[Schürfer|Bergarbeiter]] , sein Gesicht von tiefen Falten durchzogen und seine Augen von einem Leben voller Abenteuer gezeichnet. Mit rauer Stimme erzählte er Geschichten von verborgenen Schätzen und gefährlichen Expeditionen, die er mit seinen Kameraden erlebt hatte. Die Bewohner lauschten gebannt, während [[der Blonde]] und [[James Law|James]] sich um die Reparatur der Gebäude kümmerten. Die Geschichten des alten Mannes schienen ihnen neue Hoffnung zu geben, trotz der düsteren Lage. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sie sich in Stone’s Crossing ausgerüstet hatten, machten sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] auf den Weg, dem Rauch in Richtung Osten zu folgen. Die Reise war beschwerlich, die Landschaft karg und von der Dunkelheit gezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Osten =====&lt;br /&gt;
Der Himmel war von düsteren Wolken verhangen, und die Luft war schwer und drückend. Doch ihre Entschlossenheit trieb sie voran. An der Mine angekommen, atmeten sie tief durch, tauschten einen entschlossenen Blick und schritten in die dunkle Höhle hinein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Raum, den sie betraten, erblickten sie in der Mitte einen großen Steinhaufen, umgeben von Kisten, Fässern und Skeletthaufen. Die Luft war stickig und roch nach Verfall. Aus den dunklen Ecken strömten mutierte Ratten rasch auf die Abenteurer zu, gefolgt von schlürfenden wandelnden Toten. [[James Law|James]] zog schnell seinen Peacemaker und erlegte die Ratten, während [[der Blonde]] sich um die Zombies kümmerte. Immer wieder erhoben sich neue Untote aus den Knochenhaufen, doch sie konnten alle besiegt werden. Der Kampf war hart und blutig, doch sie blieben standhaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie drangen tiefer in die Höhle vor, die Dunkelheit um sie herum wurde dichter. Weitere Zombies und Knochenhaufen tauchten auf, schlürften langsam auf sie zu. Auch diese konnten sie alle besiegen, doch die Kämpfe zehrten an ihren Kräften. In einem Raum voller Dynamit, gelagert in Kisten und Fässern, wurden sie erneut von einer Horde Zombies und Ratten angegriffen. Nach einem langen, erbitterten Kampf fanden sie in den Leichen eine Schriftrolle. [[Der Blonde]] entschied sich, ein großes Fass mit Schießpulver mitzunehmen, in der Hoffnung, es könnte ihnen später nützlich sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Raum war ein wahrer Albtraum. Dichter Nebel hing in der Luft, so schwer, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Die Feuchtigkeit war erdrückend, jeder Atemzug fühlte sich an, als würde man durch Wasser atmen. Das Gestöhne und Geschlürfe der Zombies hallte unheimlich wider und verstärkte die beklemmende Atmosphäre. Jeder Schritt, den [[James Law|James]] und [[der Blonde]] machten, schien von den Wänden der Höhle widerzuhallen, als ob die Dunkelheit selbst sie verhöhnen würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] tastete sich vorsichtig voran, seine Augen versuchten vergeblich, durch den dichten Nebel zu dringen. Plötzlich stolperte er über etwas Hartes und Kaltes. Ein Skeletthaufen lag vor ihm, die Knochen bleich und brüchig. Auf dem Boden lagen verstreut Leichen, ihre Augen leer und hungrig, als ob sie nur darauf warteten, wieder zum Leben zu erwachen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Vorwarnung griffen die Zombies an. Ihre Bewegungen waren langsam, aber unaufhaltsam, ihre Augen glühten vor unstillbarem Hunger. [[James Law|James]] zog seinen Revolver und schoss wie wild in den Nebel, doch die Kugeln schienen ins Leere zu gehen. Das Echo der Schüsse hallte durch die Höhle, doch es war, als ob der Nebel selbst die Kugeln verschluckte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] , der die Gefahr erkannte, öffnete schnell das Fass voller Schießpulver, das sie zuvor gefunden hatten. Mit einem kräftigen Stoß rollte er es in den Nebel hinein. „[[James Law|James]], schieß auf das Fass!“ rief er, seine Stimme war angespannt, aber entschlossen. [[James Law|James]] zielte auf das austretende Schießpulver und drückte ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Explosion war ohrenbetäubend. Ein gewaltiger Knall erschütterte die Höhle, und eine Druckwelle fegte durch den Raum. Die Zombies wurden in alle Richtungen geschleudert, ihre Körper zerfetzten in der Explosion. Teile der Höhlendecke stürzten herab, große Felsbrocken krachten zu Boden und zerschmetterten alles, was ihnen im Weg war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Law|James]] und [[der Blonde]] warfen sich zu Boden, um den herabstürzenden Trümmern auszuweichen. Staub und Rauch füllten die Luft, und für einen Moment war alles still. Langsam erhoben sie sich, ihre Körper schmerzten von der Anstrengung und den Verletzungen. Sie nahmen sich eine kurze Verschnaufpause, ihre Atemzüge waren schwer und keuchend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das war knapp“, murmelte [[James Law|James]], während er sich den Staub von der Kleidung klopfte. [[Der Blonde]] nickte nur, seine Augen waren wachsam und suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. Nachdem sie sich etwas erholt hatten, machten sie sich bereit, noch tiefer in die Höhle vorzudringen. Die Dunkelheit schien sie zu umhüllen, doch sie waren entschlossen, das Übel, das in diesen Tiefen lauerte, ein für alle Mal zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Kampf gegen den 2. Magier======&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Erholungspause, in der sie ihre Wunden versorgten und ihre Kräfte sammelten, drangen [[James Law|James]] und [[der Blonde]] noch tiefer in die Höhle vor. Die Dunkelheit schien sie zu verschlingen, und die Luft wurde kälter und schwerer, als ob sie die Anwesenheit von etwas Bösem spüren konnte. Jeder Schritt hallte unheimlich wider, und das leise Tropfen von Wasser verstärkte die gespenstische Atmosphäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich erblickten sie ein leuchtendes Pentagramm auf dem Boden, das in einem unheimlichen blauen Licht glühte. Die Linien des Pentagramms schienen sich zu bewegen, als ob sie lebendig wären. Inmitten dieses Pentagramms stand eine Gestalt, gehüllt in eine dunkle Robe, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Um ihn herum flimmerte eine Art Blase, die wie ein Schutzschild wirkte. Die Luft schien vor dunkler Energie zu vibrieren, und ein leises Summen erfüllte den Raum. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magier murmelte unverständliche Worte, seine Stimme klang wie ein Flüstern aus einer anderen Welt. [[James Law|James]] spürte, wie ihm ein kalter Schauer über den Rücken lief. Erinnerungen an seine letzte Begegnung mit einem solchen Wesen durchzuckten seinen Geist, doch dieses Mal war er entschlossen, seine Angst zu überwinden. Mit einem entschlossenen Schrei stürmte er direkt auf den Magier zu. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Magier hob den Kopf, und unter der Kapuze blitzten Augen auf, die vor dunkler Macht glühten. Mit einer schnellen Bewegung zückte er einen Phasendolch, dessen Klinge in einem unheimlichen Licht schimmerte. Er stieß auf [[James Law|James]] zu, doch [[James Law|James]] war schneller. Mit einer Präzision, die nur aus jahrelanger Erfahrung stammen konnte, zog er seinen Revolver und schoss dreimal. Die Kugeln trafen den Magier ins Gesicht, und ein Schrei des Schmerzes und der Wut erfüllte die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]], der etwas langsamer hinterherkam, sah, wie der Magier taumelte, aber noch nicht besiegt war. Ohne zu zögern zog er seine Pistole und feuerte auf den Magier. Die Kugeln durchdrangen die schützende Blase und trafen den Magier in die Brust. Mit einem letzten, verzweifelten Aufschrei brach der Magier zusammen, seine dunkle Energie verpuffte in der Luft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde still, das unheimliche Summen verstummte. [[James Law|James]] und [[der Blonde]] traten vorsichtig an den leblosen Körper des Magiers heran. Sie durchsuchten den Leichnam und fanden Gold und Dark Stone, Relikte einer längst vergangenen Zeit. Die Atmosphäre war immer noch bedrückend, doch sie spürten, dass ein Teil des Übels besiegt war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben es geschafft“, sagte [[James Law|James]] leise, seine Stimme war von Erleichterung und Erschöpfung geprägt. [[Der Blonde]] nickte, seine Augen waren wachsam und suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. Gemeinsam machten sie sich bereit, die Höhle zu verlassen und nach Stone’s Crossing zurückzukehren. Die Dunkelheit schien sich zurückzuziehen, doch sie wussten, dass ihre Aufgabe noch nicht beendet war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend reisten sie ohne weitere Vorkommnisse nach Stone’s Crossing zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erneute Rückkehr nach Stone&#039;s Crossing =====&lt;br /&gt;
Die Stadt war immer noch von den Kämpfen gezeichnet, doch die Bewohner arbeiteten unermüdlich daran, sie wieder aufzubauen. Durch das Stadtgeflüster erfuhren sie, dass ein Mörder sein Unwesen treibt. Es wurden bereits zwei Leichen gefunden, und die Angst war allgegenwärtig. Die Stadt glich einer Ruine, immer wieder von Zombies niedergerannt. Sie konnten die Ruinen kaum wiederaufbauen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====== Ein hitziges Duell ======&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch am Himmel, als [[der Blonde]] und [[James Law|James]] sich außerhalb der Stadt Stone’s Crossing einem einsamen Lagerfeuer näherten. Die Hitze des Tages brannte auf ihren Schultern, und die Luft flimmerte vor Hitze. An dem Lagerfeuer saß ein grimmiger alter Mann, sein Gesicht von tiefen Falten durchzogen und seine Augen funkelten vor Zorn und Hass. Das Feuer warf unheimliche Schatten auf sein Gesicht, die ihn noch bedrohlicher erscheinen ließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] und [[James Law|James]] näherten sich vorsichtig, als der alte Mann aufblickte. „Du bist mir ein verdammter Dorn im Auge, Fremder. Lass uns das wie Männer regeln“, knurrte er mit einer Stimme, die vor Hass triefte. „Seit du in diese Stadt gekommen bist, hat sich alles verändert. Die Leute reden von dir, als wärst du ein verdammter Held. Aber ich sehe nur einen dahergelaufenen Bastard, der sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] spürte die Feindseligkeit in jedem Wort. Dieser Mann nannte sich El Vincente, ein Name, der in der Gegend gefürchtet war. „Ich habe mein ganzes Leben in dieser gottverdammten Gegend verbracht, und ich werde nicht zulassen, dass ein dahergelaufener Hund wie du alles zerstört, was ich aufgebaut habe“, fuhr El Vincente fort. „Wenn du wirklich so mutig bist, wie alle sagen, dann zeig es mir. Lass uns das hier und jetzt klären, du feiger Mistkerl.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft war schwer und angespannt, das Knistern des Feuers das einzige Geräusch in der stillen Mittagshitze. [[Der Blonde]] trat vor, seine Hand ruhte auf dem Griff seines Revolvers. El Vincente erhob sich langsam, seine Bewegungen waren geschmeidig und gefährlich. Die beiden Männer standen sich gegenüber, die Sonne brannte auf sie herab und warf lange Schatten auf den staubigen Boden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:Duell.png|850px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf Leben und Tod, du Hundesohn“, murmelte El Vincente, seine Augen fixierten [[Der Blonde|den Blonden]] mit tödlicher Entschlossenheit. [[Der Blonde]] zögerte nicht, seine Hand blitzte zum Revolver, und in einem Augenblick zog er und feuerte. Zwei Schüsse hallten durch die flimmernde Hitze, und El Vincente taumelte zurück, getroffen. Der Kampf war kurz, aber brutal. El Vincente fiel zu Boden, seine Augen weit aufgerissen vor Überraschung und Schmerz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] steckte seinen Revolver zurück ins Holster und trat zu [[James Law|James]], der das Geschehen schweigend beobachtet hatte. „Es ist vorbei“, sagte [[der Blonde]] leise, seine Stimme war ruhig, aber in seinen Augen brannte noch das Feuer des Kampfes. Gemeinsam kehrten sie in die Stadt zurück, um die nächste Etappe ihrer Reise zu planen. Die Hitze des Tages schien sie zu umhüllen, doch sie waren entschlossen, das Übel, das über Stone’s Crossing lag, ein für alle Mal zu besiegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Segnung in der Kirche ======&lt;br /&gt;
Zurück in Stone’s Crossing ließen sich [[James Law|James]] und [[der Blonde]] in der Kirche mit einem Segen ihre Korruption heilen. Der [[Priester]], ein alter, weiser Mann mit tiefen Falten und gütigen Augen, sprach leise Gebete und legte ihnen die Hände auf. [[Der Blonde]], beeindruckt von der Kraft des Segens und der Art und Weise, wie der Priester ihm begegnete, ließ sich von ihm überreden, der Kirche beizutreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Priester]] führte ihn zu einem Taufbecken, das in der Mitte der Kirche stand. Das Wasser darin schimmerte im Kerzenlicht. „Bist du bereit, dein altes Leben hinter dir zu lassen und ein neues zu beginnen?“ fragte der [[Priester]] mit sanfter Stimme. [[Der Blonde]] nickte entschlossen. Der [[Priester]] tauchte seine Hände in das Wasser und begann, [[Der Blonde|den Blonden]] zu taufen. „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Von nun an sollst du [[Der Blonde|Ezekiel]] heißen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde]] , nun [[Der Blonde|Ezekiel]], fühlte eine tiefe Ruhe und Erneuerung in sich aufsteigen. Der [[Priester]] las aus der Bibel vor: „Denn so spricht der Herr: Siehe, ich gebe dich in die Hand derer, die du hasst, in die Hand derer, von denen deine Seele sich jäh abgewandt hat.“ Die Worte hallten in der stillen Kirche wider und erfüllten [[Der Blonde|Ezekiel]] mit einer neuen Entschlossenheit. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Angriff auf [[Der Blonde|Ezekiel]] ======&lt;br /&gt;
Plötzlich, als [[Der Blonde|Ezekiel]] aus der Kirche trat, umfing ihn die kühle Nachtluft. Der Mond stand hoch am Himmel und warf ein silbriges Licht auf die stillen Straßen von Stone’s Crossing. Die Schatten der Gebäude wirkten bedrohlich, und die Dunkelheit schien über der Stadt zu lauern. [[Der Blonde|Ezekiel]] atmete tief durch, als er die Stufen der Kirche hinabstieg, seine Gedanken noch bei den Worten des [[Priester|Preisters]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Vorwarnung sprang eine dunkle Gestalt aus den Schatten hervor. Die Klinge des Angreifers blitzte im Mondlicht auf, und [[Der Blonde|Ezekiel]] spürte einen stechenden Schmerz, als die Klinge seine Seite traf. Ein keuchender Laut entwich ihm, und er taumelte zurück, seine Hand presste sich instinktiv auf die Wunde. Blut sickerte durch seine Finger, und der Schmerz war überwältigend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Angreifer, ein Mann mit hasserfüllten Augen und einem verzerrten Grinsen, trat näher. „Das ist für all die Unruhe, die du in diese Stadt gebracht hast“, zischte er. [[Der Blonde|Ezekiel]] erkannte in seinen Augen die Kälte eines Mörders. Doch trotz des Schmerzes und der Schwäche, die ihn überkam, war [[Der Blonde|Ezekiel]] nicht bereit, aufzugeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit aller Kraft, die er aufbringen konnte, kämpfte er sich zurück zu [[James Law|James]]. Jeder Schritt war eine Qual, und die Dunkelheit schien ihn zu umhüllen, als ob sie ihn verschlingen wollte. Die Bedrohung war allgegenwärtig, und jeder Schatten schien sich zu bewegen, als ob weitere Angreifer lauerten. [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass sie keine Zeit zu verlieren hatten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[James Law|James]], der die Geräusche des Kampfes gehört hatte, eilte ihm entgegen. „[[Der Blonde|Ezekiel]]!“, rief er, als er die blutende Wunde sah. Ohne zu zögern, legte er [[Der Blonde|Ezekiel]]s Arm um seine Schulter und half ihm, weiterzugehen. „Wir müssen hier weg“, sagte [[James Law|James]] mit fester Stimme, seine Augen suchten die Umgebung nach weiteren Gefahren ab. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Flucht aus Stone&#039;s Crossing ======&lt;br /&gt;
Gemeinsam flohen sie aus der Stadt, ihre Schritte hallten auf dem Pflaster wider. Die Dunkelheit schien sie zu verfolgen, und die Bedrohung war allgegenwärtig. Doch sie waren entschlossen, das Übel, das über Stone’s Crossing lag, ein für alle Mal zu besiegen. Sie reisten zur nächsten Mine in Richtung Süden, ihre Herzen schwer von der Last der Ereignisse, aber ihre Entschlossenheit ungebrochen. Die Reise war beschwerlich, doch sie wussten, dass sie keine andere Wahl hatten. Das Schicksal von Stone’s Crossing und vielleicht der ganzen Region hing von ihrem Erfolg ab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Höhle im Osten =====&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] stand am Eingang der dritten Höhle und spürte sofort, dass etwas anders war. Die Luft war schwer und knisternd vor Energie, und ein Gefühl von Niederlage, Tod und Untergang lastete auf seinem Geist. Er wusste, dass etwas unsagbar Böses in der Nähe war. Mit jedem Schritt, den er tiefer in die Mine setzte, wurde das Gefühl intensiver, als ob die Dunkelheit selbst ihn verschlingen wollte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im ersten Bereich der Höhle fand er Kisten voller Schwarzpulver und Dynamit. Der Raum war ein Schlachtfeld, gefüllt mit massakrierten Körpern und aufgehängten Leichen ein schrecklicher Anblick. Blut tropfte von den Wänden, und der Gestank von Verwesung erfüllte die Luft. [[Der Blonde|Ezekiel]] fühlte sich, als wäre er in der Hölle. Plötzlich tauchten mehrere mutierte Ratten auf, ihre Augen glühten rot in der Dunkelheit. Mit schnellen Schüssen aus seiner Pistole konnte er sie mühelos abwehren, doch der Schock über das Gesehene saß ihm tief im Nacken. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inmitten dieses Grauens traf er auf [[Maggie O&#039;Connel]]. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Entsetzen, die Pupillen wie Nadelstiche in einem Meer aus Weiß. Ihr Gesicht war bleich, doch in ihren Augen lag ein Funken Entschlossenheit, der sie trotz des Grauens vor ihr weiterkämpfen ließ. Sie nickte ihm zu, ein stummes Zeichen des Verständnisses und der gemeinsamen Entschlossenheit, diesem Albtraum zu entkommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort, ihre Schritte hallten dumpf durch die düsteren Gänge der Höhle. Bald stießen sie auf einen Bereich, der von dicken schwarzen Fliegen bevölkert war. Die Fliegen summten bedrohlich, ein unheilvolles Brummen, das die Stille durchbrach. Sie schwirrten um ihre Köpfe, versuchten, in ihre Augen, Nasen und Münder zu gelangen. Die Fliegen schienen von dem makabren Duft von Verwesung und Tod angezogen zu werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] schlugen wild um sich, ihre Hände und Arme wirbelten durch die Luft, um die Fliegen abzuwehren. Die Insekten waren hartnäckig, krochen über ihre Haut und versuchten, jede ungeschützte Stelle zu erreichen. Der Lärm des Summens und das ständige Schlagen ihrer Hände gegen die Fliegen machten es schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Doch sie kämpften sich weiter voran, ihre Entschlossenheit ungebrochen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Boden unter ihren Füßen war feucht und rutschig, bedeckt mit einer Schicht aus Schlamm und Blut. Jeder Schritt war ein Kampf, doch sie wussten, dass sie nicht aufgeben durften. Die Fliegen wurden immer zahlreicher, und es schien, als ob die Dunkelheit selbst gegen sie arbeitete. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] blieben standhaft, ihre Entschlossenheit und ihr Überlebenswille trieben sie weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Mitte der Höhle stießen sie auf einen alten Minenschacht, der tief in den Boden führte. Der Schacht war von rostigen Metallstreben umgeben, die knarrten und ächzten, als ob sie jeden Moment nachgeben könnten. Mit vereinten Kräften brachten sie den alten, knarrenden Fahrstuhl in Betrieb. Das Seil knirschte und der Mechanismus quietschte laut, als sie den Korb unter viel Krach hochholten. Der Lärm hallte durch die Höhle und ließ Staub und kleine Steine von den Wänden rieseln. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Korb schließlich oben ankam, blickten sie gespannt hinein. Auf dem Boden des Korbs lagen einige Goldmünzen, die im schwachen Licht der Laternen glänzten. Der Anblick des Goldes war ein kleiner Lichtblick inmitten der Dunkelheit und des Grauens, das sie umgab. Die Münzen funkelten verheißungsvoll, als ob sie von einem längst vergessenen Schatz erzählten, der tief in den Eingeweiden der Erde verborgen lag. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
======Der Erzmagier======&lt;br /&gt;
Weiter ging es durch einen Bereich, der einem Albtraum entsprungen schien. Der Boden war übersät mit Knochen, die knirschten und knackten unter ihren Schritten. Schädel, Rippen und Gliedmaßen lagen verstreut, als ob ein gigantisches Ungeheuer hier gewütet hätte. Als sie ihren Blick hoben, sahen sie meterhoch gestapelte Knochen, die wie makabre Türme in die Höhe ragten. Der Anblick war überwältigend und ließ das Blut in ihren Adern gefrieren. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Mitte des Raumes stand ein riesiger Monolith, gespickt mit Totenköpfen. Die Schädel schienen sie mit leeren Augenhöhlen anzustarren, als ob sie die Lebenden verfluchen wollten, die es wagten, diesen Ort zu betreten. Hoch oben an der Decke hingen Leichname an ihren Hälsen, ihre toten Augen starrten ins Leere. Die Körper schwankten leicht im Luftzug, der durch die Höhle wehte, und erzeugten ein unheimliches Knarren. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich erhoben sich Dutzende von Zombies aus den Skeletthaufen. Ihre verrotteten Körper schlürften auf sie zu, die Augen glühten vor unstillbarem Hunger. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]], nur mit einem Gewehr bewaffnet, tat sich schwer, die Masse an Zombies zu beseitigen. Ihre Hände zitterten, doch sie hielt tapfer stand. [[Der Blonde|Ezekiel]], der die Gefahr erkannte, reichte ihr seine Ersatzpistole. Jetzt trug [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] in der einen Hand eine Pistole, in der anderen Hand ihren Säbel. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam schossen sie wild auf die Zombies, Kugeln durchbohrten fauliges Fleisch und ließen Blut und Eingeweide in alle Richtungen spritzen. Der Gestank von Tod und Verwesung wurde noch intensiver, als die Zombies einer nach dem anderen zu Boden fielen. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] kämpfte sich durch die Horde, ihre Bewegungen waren präzise und tödlich. Mit einem kraftvollen Hieb ihres Säbels schlug sie dem letzten Zombie den Kopf ab. Der Kopf rollte über den blutgetränkten Boden, während der Körper leblos zusammenbrach. Endlich konnten sie wieder zu Atem kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kampf hatte ihnen alles abverlangt, und der Adrenalinschub ließ langsam nach. Die Stille, die sich über die Höhle legte, war fast greifbar, nur unterbrochen vom leisen Tropfen von Blut und dem gelegentlichen Knacken von Knochen. [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] sahen sich an, ihre Gesichter waren schmutzig und blutverschmiert, doch in ihren Augen lag ein Funken des Triumphes. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie durchsuchten die Leichen und die Knochenhaufen, ihre Hände zitterten noch von der Anstrengung. Inmitten des Grauens fanden sie eine kleine Schatulle, die im schwachen Licht der Laternen glänzte. Als sie sie öffneten, entdeckten sie einige Goldnuggets, die wie ein kleiner Lichtblick in der Dunkelheit wirkten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten sich wieder auf den Weg, denn ihr Ziel, den Ursprung der Zombiehorden festzustellen, war noch nicht erreicht. Sie folgten einem engen Gang, als sie auf einen Höhlenabschnitt trafen, der einem wahren Albtraum glich. Giftiger, heißer Nebel erfüllte die Luft, und man sah die Hand vor Augen kaum. Der Nebel war so dicht, dass er wie eine lebendige Wand wirkte, die jede Bewegung erstickte. Die Hitze war unerträglich, und jeder Atemzug brannte in der Lunge. Der Boden war feucht und rutschig, bedeckt mit einer schmierigen Schicht aus Schlamm und Blut, die das Vorankommen erschwerte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wände des Raumes schienen sich in der dichten Nebelsuppe aufzulösen, und das Licht der Laternen wurde von der feuchten Luft verschluckt. Schatten tanzten unheimlich an den Wänden, und das Summen von Insekten und das gelegentliche Tropfen von Wasser verstärkten die unheimliche Atmosphäre. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] tasteten sich vorsichtig voran, ihre Augen tränten von dem beißenden Nebel. Jeder Schritt war ein Kampf, und die Hitze ließ Schweiß in Strömen über ihre Gesichter rinnen. Sie konnten kaum atmen, und ihre Bewegungen wurden langsamer, als ob der Nebel ihnen die Kraft raubte. Die Geräusche um sie herum wurden gedämpft, und es war, als ob sie in einer anderen Welt gefangen wären. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plötzlich hörten sie eine unheilvolle Stimme, die durch den Nebel murmelte. Die Worte waren unverständlich, doch die Stimme klang vertraut und gleichzeitig bedrohlich. Es war, als ob der Nebel selbst zu ihnen sprach, und ein Schauer lief ihnen über den Rücken. Sie wussten, dass sie weitergehen mussten, doch jeder Schritt fühlte sich an, als ob sie durch zähen Morast wateten. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
War es ein weiterer Magier? Die unheilvolle Stimme murmelte weiter durch den dichten Nebel, doch durch die Nebelwand konnten sie nichts erkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maggie ging vorsichtig voran, ihre Laterne in der einen Hand, die Pistole in der anderen. Plötzlich lichtete sich der Nebel ein wenig, und sie erblickte den Erzmagier. Er stand dort, umgeben von einer Aura der Dunkelheit, und sah anders aus als die anderen Magier, viel stärker und größer. Seine Augen glühten vor unheiliger Macht, und ein bösartiges Lachen hallte durch die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erzmagier hob seine Hände und sprach eine unverständliche Formel, seine Stimme hallte unheilvoll durch die Höhle. Plötzlich begann der Boden zu beben, und aus der Erde erhob sich eine Horde von Zombies, mindestens zwei Dutzend. Ihre verrotteten Körper schienen aus dem Nichts zu kommen, und ihre Augen glühten vor unstillbarem Hunger. Der Gestank der Verwesung wurde noch intensiver, und die Luft war erfüllt von einem widerlichen, fauligen Geruch. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] eröffneten das Feuer, ihre Schüsse hallten durch die Höhle. Kugeln durchbohrten fauliges Fleisch, doch die Zombies ließen sich nur schwer töten. Ihre zähen Körper schienen durch reine Willenskraft weiterzukämpfen. Der Erzmagier war von einer magischen Barriere umgeben, die die meisten Treffer abblitzen ließ, und sein bösartiges Lachen hallte durch die Höhle. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] erkannte schnell, dass sie eine andere Taktik brauchten. Er kam auf die Idee, eine Schneise durch die Zombiearmee zu schießen, um [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] den Weg freizumachen. Mit gezielten Schüssen bahnte er einen Weg durch die Horde, während [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] sich darauf vorbereitete, den Erzmagier anzugreifen. Sie stürmte durch die Schneise, ihr Gewehr fest in der Hand, und schoss auf den Zauberer. Eine Kugel traf ihn und riss eine blutige Wunde in seine Seite. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Magier schrie vor Schmerz und begann erneut eine magische Formel zu sprechen. Blitze schossen aus seinen Händen, erhellten die Dunkelheit und ließen die Luft knistern. [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] konnte sich gerade noch im letzten Moment zur Seite werfen und ausweichen, während die Blitze den Boden verbrannten, wo sie eben noch gestanden hatte. Gleichzeitig zückte der Magier seinen Phasendolch und stürzte sich auf [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]]. Der Dolch blitzte im schwachen Licht der Laternen, und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] konnte den Angriff nur knapp abwehren. Sie wurde verletzt, doch sie biss die Zähne zusammen und blieb auf den Beinen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Pistole und Säbel verteidigte sich [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] tapfer gegen den Erzmagier. Ihre Bewegungen waren schnell und präzise, und sie wich seinen Angriffen geschickt aus. Mit jedem Hieb ihres Schwertes und jedem Schuss ihrer Pistole fügte sie ihm weitere Verletzungen zu. Blut tropfte von seinen Wunden und hinterließ dunkle Flecken auf dem Boden. Sein Gesicht verzerrte sich vor Wut und Schmerz, und seine Augen glühten vor unheiliger Macht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] beobachtete den Kampf aufmerksam und wartete auf den richtigen Moment. Als der Erzmagier einen Moment der Schwäche zeigte, nutzte [[Der Blonde|Ezekiel]] die Gelegenheit. Er hob seine Pistole, zielte sorgfältig und feuerte einen gezielten Schuss ab. Die Kugel traf den Magier tödlich in die Brust. Ein Schrei des Schmerzes und der Verzweiflung entfuhr dem Erzmagier, bevor er zu Boden sank. Seine Robe fiel leblos zu Boden, und es war, als ob er sich in Luft aufgelöst hätte. Nur die Robe blieb zurück, ein unheimliches Relikt seiner einstigen Macht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Zombies, die von der Magie des Erzmagiers angetrieben wurden, wurden schwächer. Ihre Bewegungen wurden langsamer und weniger koordiniert, als ob ihnen die Energie entzogen wurde. Doch plötzlich strömten mutierte Ratten, groß wie Hunde, aus dem Hinterhalt auf sie zu. Ihre Augen glühten rot, und ihre Zähne blitzten gefährlich im schwachen Licht der Laternen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] hatten Mühe, gegen die vielen Zombies und Ratten zu bestehen. Die Ratten waren schnell und aggressiv, und ihre scharfen Zähne rissen tiefe Wunden in ihre Haut. Blut und Eingeweide bedeckten den Boden, und der Kampf schien endlos. Die Luft war erfüllt von dem Stöhnen der Zombies und dem Knirschen der Ratten, und der Gestank von Tod und Verwesung war überwältigend. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch schließlich, nach einem erbitterten Kampf, besiegten sie alle. Die letzten Zombies fielen zu Boden, und die mutierten Ratten lagen leblos um sie herum. [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] standen keuchend und erschöpft inmitten des Schlachtfeldes, ihre Körper blutverschmiert und von Wunden gezeichnet. Doch sie hatten überlebt, und das war alles, was zählte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie durchsuchten die Leichen und fanden einiges an Darkstone, Gold und Dynamit. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Der Weg zurück nach Stone&#039;s Crossing =====&lt;br /&gt;
Gemeinsam reisten sie zurück nach Stones Crossing. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg nach Stones Crossing entdeckten [[Der Blonde|Ezekiel]] und [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] in der Ferne eine Rauchsäule, die bedrohlich in den Himmel stieg. Der dichte, schwarze Rauch verriet, dass ein Feuer wütete, und sie wussten sofort, dass jemand in großer Gefahr war. Ohne zu zögern, trieb [[Der Blonde|Ezekiel]] sein Pferd an und ritt in vollem Galopp auf die Quelle des Rauchs zu, dicht gefolgt von [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie die Farm erreichten, sahen sie, dass die Scheune in Flammen stand. Die Hitze war unerträglich, und die Flammen leckten gierig an den hölzernen Wänden empor. Schreie drangen aus dem Inneren der Scheune, und [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass er keine Zeit verlieren durfte. Entschlossen, zu tun, was nötig war, sprang er von seinem Pferd und rannte auf die brennende Scheune zu.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem kraftvollen Tritt zerbrach er das Eingangstor, das unter dem Druck seiner Stiefel splitterte. Rauch und Hitze schlugen ihm entgegen, doch er kämpfte sich tapfer voran. Die Flammen züngelten bedrohlich um ihn herum, und der Rauch brannte in seinen Augen und Lungen. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] ließ sich nicht aufhalten. Er hörte das verzweifelte Weinen eines Mädchens und folgte dem Geräusch durch den dichten Rauch.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Ecke der Scheune fand er das Mädchen, etwa 16 Jahre alt, das sich ängstlich an einen Balken klammerte. Ihre Augen waren weit aufgerissen vor Angst, und Tränen liefen über ihr rußverschmiertes Gesicht. [[Der Blonde|Ezekiel]] packte sie behutsam und hob sie auf seine Arme. “Alles wird gut, ich bringe dich hier raus,” versprach er ihr mit fester Stimme.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Mädchen in seinen Armen kämpfte sich [[Der Blonde|Ezekiel]] durch die Flammen zurück zum Ausgang. Die Hitze war unerträglich, und er spürte, wie seine Haut zu brennen begann. Doch er ließ sich nicht aufhalten. Mit einem letzten kraftvollen Sprung erreichte er den Ausgang und brachte das Mädchen in Sicherheit.&lt;br /&gt;
Maggie wartete bereits draußen und half ihm, das Mädchen auf sein Pferd zu setzen. Doch [[Der Blonde|Ezekiel]] wusste, dass er noch einmal zurück musste. „Warte hier,“ sagte er zu [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und rannte erneut in die brennende Scheune, um die Eltern des Mädchens zu retten. Die Flammen waren nun noch intensiver, und der Rauch machte es fast unmöglich zu atmen. Als er die hintere Ecke der Scheune erreichte, fand er die Eltern des Mädchens, aber es war zu spät. Sie waren bereits tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit schwerem Herzen kehrte [[Der Blonde|Ezekiel]] zurück nach draußen. Er konnte den Schmerz und die Verzweiflung kaum ertragen, die in ihm aufstiegen. Er wusste, dass er dem Mädchen eine schreckliche Nachricht überbringen musste. Als er zu [[Maggie O&#039;Connel|Maggie]] und dem Mädchen zurückkehrte, sah er die Hoffnung in den Augen des Mädchens, die sofort in Trauer umschlug, als sie [[Der Blonde|Ezekiel]]s Gesichtsausdruck erkannte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Es tut mir so leid,“ flüsterte er, seine Stimme brach fast unter der Last der Worte. „Ich habe alles versucht, aber…“ Er konnte den Satz nicht beenden, doch das Mädchen verstand. Sie brach in Tränen aus, und [[Der Blonde|Ezekiel]] fühlte sich hilflos, als er sie in den Arm nahm und versuchte, ihr Trost zu spenden. „Ich bin hier für dich,“ sagte er sanft. „Wir werden das gemeinsam durchstehen.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam ritten sie so schnell wie möglich nach Stones Crossing, um dort ihre Wunden versorgen zu lassen. Das Mädchen klammerte sich fest an [[Der Blonde|Ezekiel]], ihre Tränen vermischten sich mit dem Schweiß und Ruß auf seinem Gesicht. Er spürte, wie ihr Schmerz und ihre Verzweiflung ihn durchdrangen, und er schwor sich, alles zu tun, um ihr zu helfen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie Stones Crossing erreichten, war der Himmel über der Stadt klarer geworden, und die dunklen Wolken hatten sich verzogen. [[Der Blonde|Ezekiel]] brachte das Mädchen zu den Dorfbewohnern, die sich sofort um sie kümmerten. Er sah zu, wie sie das Mädchen in Sicherheit brachten, und spürte die Erleichterung, obwohl der Verlust ihrer Eltern schwer auf ihm lastete. Er hatte getan, was nötig war, und ein unschuldiges Leben gerettet. Doch er wusste, dass der Weg zur Heilung für das Mädchen noch lang und schmerzhaft sein würde, und er war entschlossen, sie auf diesem Weg zu begleiten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als das Mädchen schließlich etwas ruhiger wurde, ging sie auf [[Der Blonde|Ezekiel]] zu. Mit Tränen in den Augen und einer Mischung aus Dankbarkeit und Trauer in ihrer Stimme sagte sie leise: „Danke.“ Sie hielt kurz inne, bevor sie fortfuhr: „Mein Name ist Flora.“ [[Der Blonde|Ezekiel]] lächelte sanft und nickte. „Es ist schön, dich kennenzulernen, Flora. Du bist jetzt in Sicherheit.“&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Himmel über Stones Crossing lichtete sich, und die dunklen Wolken verflüchtigten sich. Doch Stones Crossing blieb weiterhin eine Ruine. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Orte]]&lt;/div&gt;</summary>
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